SONNTAG, 31. MAI 2009
Pfingsten. Heute ist wieder Tag der Stifter. Sie lachen sich in ihre gepflegten Fäustchen, weil an ihrer Statt schon wieder andere zur Kasse gebeten werden: Behinderte und andere, die sich in ihren Angelegenheiten nicht selbst helfen können. Die Justizministerin führt „Sachwaltergebühren“ ein. 110 Euro sind es in jedem Fall, wenn mehr zu tun ist, lässt die Ministerin das Mehrfache
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Pfingsten. Heute ist wieder Tag der Stifter. Sie lachen sich in ihre gepflegten Fäustchen, weil an ihrer Statt schon wieder andere zur Kasse gebeten werden: Behinderte und andere, die sich in ihren Angelegenheiten nicht selbst helfen können. Die Justizministerin führt „Sachwaltergebühren“ ein. 110 Euro sind es in jedem Fall, wenn mehr zu tun ist, lässt die Ministerin das Mehrfache kassieren.
Das trifft Menschen, die an einer der beiden Seiten der Armutsgrenze leben. Die Stiftungsmilliardäre stehen dafür weiter unter dem Schutz von ÖVP und FPÖ. Pröll und Strache wissen, warum. Die Stifter werden sich erkenntlich zeigen.
Antwort von: Sachwaltergebühren
verfasst am: 01.06.2009 15:50:36
Von irgendwo muss ja das Geld herkommen, um die unfassbaren Mitgleidsbeiträge an die EU zu bezahlen, all die doppelten Verwaltungsebenen - einmal in österreich und einmal in Brüssel zu
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Von irgendwo muss ja das Geld herkommen, um die unfassbaren Mitgleidsbeiträge an die EU zu bezahlen, all die doppelten Verwaltungsebenen - einmal in österreich und einmal in Brüssel zu finanzieren.
Schließlich kommt ja nur ein kleiner Teil der von uns aufgebrachten Beträge wieder in Form von Subventionen aus Brüssel zurück.
Antwort von: Ben Hemmens
verfasst am: 01.06.2009 21:54:07
Dabei wär es aber gut bei jener politischen Einheit anzufangen, die eine ca. 50%ige Staatsquote hat (statt der 1% für die EU) und sich eine Verwaltung so groß wie die der EU allein
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Dabei wär es aber gut bei jener politischen Einheit anzufangen, die eine ca. 50%ige Staatsquote hat (statt der 1% für die EU) und sich eine Verwaltung so groß wie die der EU allein für ihre Hauptstadt leistet- der Republik Österreich.
Die EU ist verglichen mit praktisch allen Mitgliedsstaaten eine schlanke und sparsame Organisation. Und mittels jener versammlung, die wir nächstes Wochenende neu Wählen, hat sie auch in vielen Hinsichten einen Demokratievorsprung.
Antwort von: Remis
verfasst am: 02.06.2009 16:41:17
" Die EU ist eine schlanke und sparsame Organisation" - der Witz des Jahres - Sie sind wohl selbst Mitglied in dieser Organisation oder leben am Mond - wachen Sie auf !!
Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 01.06.2009 19:59:58
... warum erfreuen sie und nicht mit konkreten zahlen anstatt nur das zu wiederholen was die krone tagein tagaus an volksverhetzung produziert? alsowieviel geht nach bruessel und wieviel bekommen wir
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... warum erfreuen sie und nicht mit konkreten zahlen anstatt nur das zu wiederholen was die krone tagein tagaus an volksverhetzung produziert? also
wieviel geht nach bruessel und wieviel bekommen wir (in form von subventionen oder anderem) zurueck??
wie sieht das bei den anderen mitgliedsstaaten aus und welchen platz nehmen wir in diesem ranking ein?
Antwort von: Remis
verfasst am: 04.06.2009 11:45:12
Wir sind "Nettozahler" linker Kasperl "Quo vadis" - das heisst wir zahlen wesentlich mehr als wir bekommen - und das ist nicht bei vielen so - kapiert?? Freundschaft!!
Antwort von: Fragt sich...
verfasst am: 01.06.2009 16:41:56
Wer profitiert eigentlich aus Krieg und sozialen Unruhen?Waffenlobbyisten und große Unternehmen durch Zwangsarbeiter, Arbeitssklaven, die auch billig und gratis arbeiten...Es scheint doch schon
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Wer profitiert eigentlich aus Krieg und sozialen Unruhen?
Waffenlobbyisten und große Unternehmen durch Zwangsarbeiter, Arbeitssklaven, die auch billig und gratis arbeiten...
Es scheint doch schon ein eigenes Programm gestartet worden zu sein:
Wie programmiere ich in einer Wirtschaftskrise Rechtsextremismus und Krieg?
Irgend ein Depp, der seine Aggressionen nicht unter Kontrolle hat und sich mit faschistischen Gewalt-Ideologien rechtfertigt, findet sich dafür immer.
Antwort von: Miraculix
verfasst am: 01.06.2009 14:41:06
Tolles System! Wir nehmen von den Armen und Schutzbeduerftigen um die staatlichen Ausgaben zu decken und lassen uns dafuer von den Stiftern Wahlkampf, Urlaub und Weihnachtsgeschenke finanzieren.
Antwort von: Immer auf die Kleinen und Armen!
verfasst am: 01.06.2009 01:38:21
Zitat Margit Schratzenstaller - Arbeit weiter entlasten: http://derstandard.at/?url=/?id=1242317067078%23forumstart Laut OECD steigt die Abgabenlast in Österreich seit vier Jahren besonders
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Zitat Margit Schratzenstaller - Arbeit weiter entlasten: http://derstandard.at/?url=/?id=1242317067078%23forumstart
Laut OECD steigt die Abgabenlast in Österreich seit vier Jahren besonders für Gering- und Durchschnittsverdiener!
Es zeigt sich auch, dass die Abgabenbelastung insgesamt nicht progressiv verläuft. Bei den unteren Einkommen greifen ein hoher Eingangssteuersatz und hohe Sozialbeiträge; für die oberen Einkommen sind dagegen die Sozialbeiträge mit der Höchstbeitragsgrundlage gedeckelt. Österreich ist somit de facto ein Flat-Tax-Land.
Diese Ergebnisse untermauern einmal mehr, dass die Arbeitseinkommen weiter zu entlasten sind - und zwar auch von Sozialbeiträgen, um die starken Belastungsanstiege auch der unteren Einkommen wieder rückgängig zu machen. Mittelfristig wäre dazu der von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder 2008 vorgestellte integrierte Einkommensteuer- und Sozialbeitragstarif erwägenswert. (DER STANDARD, Printausgabe, 30./31.5.2009)
Antwort von: pfui! pfui! pfui!
verfasst am: 31.05.2009 22:51:00
mindestens 110 euro sachwaltergebühren für schwerstbehinderte eingeführt?das ist doch schon kriminell faschistoid und asozial! die reichsten holen es sich von den ärmsten und
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mindestens 110 euro sachwaltergebühren für schwerstbehinderte eingeführt?
das ist doch schon kriminell faschistoid und asozial!
die reichsten holen es sich von den ärmsten und kranken!
die lassen noch blinde und gelähmte für ihre spekulationen bezahlen. typisch övp!
pfui! pfui! pfui, schandregierung!
die sollten sich was schämen!
da braucht sich keiner mehr künstlich über rechtextreme zu empören.
selbst um nichts besser, alles selbst vorgelebt!
Antwort von: Steffi
verfasst am: 01.06.2009 18:36:22
Treffender kann man es nicht formulieren, es ist nur für meinen Geschmack aber noch milde ausgedrückt ...






