DIENSTAG, 02. JUNI 2009
Sicherheitsrat. Morgen um zehn Uhr trifft sich der Nationale Sicherheitsrat. Wir werden die Fenster aufmachen müssen, weil von drei Seiten heißer Dampf kommt.Heißer Dampf 1: Werner Faymann will weiter QAssistenzeinsatz und Schleierfahndung. Damit hat er weiter die Cahnce auf rund 14 Festnahmen im Jahr zu Stückkosten von rund drei Millionen Euro. Faymanns Vorschläge sind völlig grotesk und
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Sicherheitsrat. Morgen um zehn Uhr trifft sich der Nationale Sicherheitsrat. Wir werden die Fenster aufmachen müssen, weil von drei Seiten heißer Dampf kommt.
Heißer Dampf 1: Werner Faymann will weiter QAssistenzeinsatz und Schleierfahndung. Damit hat er weiter die Cahnce auf rund 14 Festnahmen im Jahr zu Stückkosten von rund drei Millionen Euro. Faymanns Vorschläge sind völlig grotesk und unsinnig und eignen sich als Musterbeispiele für blanken Opportunismus.
Heißer Dampf 2: Die FPÖ will die Grenzen im Osten dicht machen. Nur: Die Schengen-Außengrenzen sind im Großen und Ganzen dicht. Was nicht funktioneirt, ist zweierlei: eine Grenzkontrolle, die nicht korruptionsanfällig ist; und ein Mindestmaß an Offenheit zu den Nachbarn, damit nicht ganze Regionen zerrissen werden.
Der kleine Grenzverkehr darf nicht Opfer der großen kriminalitätsbekämpfung werden, auch wenn es sich aus Sicht der FPÖ „nur“ um Polen und Ukrainer handelt.
Heißer Dampf 3: Das BZÖ will 1. und 2. und qualifiziert sich damit zur Dampfpartei Nummer Eins.
Unsere Alternative an den Außengrenzen heißt „Gemeinsame europäische Grenzpolizei“. Dazu werden wir morgen einen Antrag einbringen:
„Der Nationale Sicherheitsrat beschließt:
Der Nationale Sicherheitsrat empfiehlt der Bundesregierung, sich auf europäischer Ebene dafür einzusetzen, dass die notwendigen Maßnahmen getroffen werden um so bald wie möglich die Kontrolle der Schengen-Außengrenzen durch eine gemeinsame europäische Grenzpolizei unter Beteiligung aller Mitgliedstaaten zu ermöglichen. In der Organisation sind die Grundsätze Transparenz, wirksame interne Revision und Wahrung der Menschenrechte besonders zu berücksichtigen.“
So sieht sachliche europäische Sicherheitspolitik aus. Sie könnte ruhig einmal im Wiener Bundeskanzleramt beginnen.
WIE MICHAEL HÄUPL MIT ERNST STRASSER SEIN GESCHÄFT MACHTE, SEINE PARTEIFREUNDE FALLEN LIESS UND NUR HORNGACHER ERFOLGREICH SCHÜTZTE
Eine Geschichte in e-mails
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Es beginnt mit Hermann Feiner, Beamter im Innenministerium, schwarzer Gewerkschafter und Spezialist für Posten in Niederösterreich und Wien. Feiner dient seiner Partei in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst. Dort trägt er als Organisationsreferent für Neugebauer stolz seinen schwarzen Helm.
Von: Oskar.Gallop@bmi.gv.at [mailto:Oskar.Gallop@bmi.gv.at]
Gesendet: Montag, 5. November 2001 14:32
An: e-strasser@apanet.at
Cc: Christoph.Ulmer@bmi.gv.at
Betreff: spö/wien sonderregelung 2./20. bezirk
hallo ernst,
habe mit dem hermann feiner nochmals in dieser sache gesprochen.
hermann erklärt:
hr. müller vom büro "häupl" ist an ihn (feiner) herangetreten und hat gesagt, dass die bezirksvorsteher vom 2. und 20. bezirk den bürgermeister stark unter druck setzen. sie wollen in beiden bezirken jeweils ein bezirkspolizeikommissariat. der bürgermeister hat dann erklärt, dass er beim spö-parteitag keinen "wirbel" haben will. hermann feiner hat dann mit müller folgendes akordiert:
dass das sw-kommando vom 20. wird herausgelöst und in den 2. bezirk verlegt. damit hätte der 20. bezirk das polizeikommissariat und der 2. bezirk das sw-kommando und alle bezirke könnten zufrieden sei. die bezirksstruktur ist mit allen anderen bezirken ident, lediglich eine dienststelle wird vom kommissariat herausgelöst und an einen anderen ort verlagert. diese lösung hat hermann feiner deshalb gewählt, um die "allgemeinen gesprächsbereitschaft" der spö nicht zu gefährden. hermann sagt, dass war damals notwendig und zugeständnisse gibt es von der spö nie, dass wäre dir aber eh bekannt.
gegenüber der öffenlichkeit und vor allem der vp-wien kann man argumentieren, dass diese lösung kein zugeständnis an die spö war. diese entscheidung war von sachlichkeit getragen.
nämlich:
der 2. bezirk ist ein neuralgischer punkt: praternähe, praterstern, messenähe, stadionnähe. zu diesem sensiblen bereich wurde das sw-kommando verlagert um dass kommando "vor ort" zu etablieren.
der vp-wien muss man klarmachen, dass es kein zugeständnis, sondern eine sachliche entscheidung war.
hermann hat gesagt, dass du nichts versprochen hast und du den spö-vertretern im bedarfsfall knallhart sagen könntest, dass du diese 2./20. lösung noch einer überprüfung unterziehen wirst.
für die vp-leute hätten wir unter umständen aber auch eine lösung:
beim "one-stop-shop" projekt könnten wir ihnen entgegenkommen. mit beginn des zweiten quartals 2002 wird im polizeikommissariat 15 gemeinsam mit dem magistratischen bezirksamt das projekt der gemeinsamen ausstellung von reisepassen und führerscheinen begonnen. wenn sich das projekt bewährt war bisher angedacht, dass diese lösung auch auf die bezirke 2/20, 1, 21 und 22 ausgeweitet wird. der vp-könnten wir den 18./19. anbieten.
mfg, ossi
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Ende 2001 erhöht das Innenministerium den Druck. Einige der roten Sptzenbeamten sollen Platz für verlässliche Beamte der ÖVP machen.
SPÖ-Personalvertreter und Wiener Polizeispitzen wenden sich an ihren Bürgermeister. Aber Häupl hat sich längst entschieden, mit Strasser ins Geschäft zu kommen.
Von: Oskar.Gallop@bmi.gv.at [mailto:Oskar.Gallop@bmi.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 28. November 2001 20:37
An: e-strasser@apanet.at
Cc: Christoph.Ulmer@bmi.gv.at
Betreff: kurzinfo
hallo ernst,
1. reform wien: mir wurde heute von hermann feiner mitgeteilt, dass er
(hermann) mit "trimml", phon., (pressesprecher des häupl) ein gespräch geführt hat. in diesem gespräch hat trimml mitgeteilt, dass die polizeireform wien für den bgm. erledigt ist und die sache schnell über die bühne gehen soll. an häupl sei man mehrmals herangetreten, er habe aber alle interventionen in dieser sache "abblitzen" lassen.
2. donnerstagdemos: die bpd-wien hat auftragsgemäß zum personaleinsatz stellung genommen. die bpd-wien steht auf dem standpunkt, dass der personaleinsatz (zuletzt etwa 100 Beamte stehen etwa 100 demonstranten
gegenüber) bislang gerechtfertigt war und aufrechterhalten werden soll, weil die gesamte route auch verkehrsmäßig abgesichert werden muss und weil man auch alle anderen veranstaltungen die an diesem tag jeweils stattfinden, beim personaleinsatz berücksichtigt.
ich habe mich mit dieser allgemeinen information nicht zufrieden gegeben und eine neuerliche konkrete überprüfung durch die gd und sachverhaltsdarstellung in auftrag gegeben. nach dem eintreffen dieses ergebnisses werde ich dich wieder informieren.
lg, ossi
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Die ÖVP hat bei der Umfärbung ein Problem: Ihre „Personaldecke“ ist „zu gering“. Daher muss umgeschichtet werden.
Von: Oskar.Gallop@bmi.gv.at [mailto:Oskar.Gallop@bmi.gv.at]
Gesendet: Sonntag, 16. Dezember 2001 19:46
An: e-strasser@apanet.at
Cc: Christoph.Ulmer@bmi.gv.at
Betreff: Nachbesetzung Stadthauptmann 3. Bezirk
hallo ernst,
du hast mir mitgeteilt, dass der pp stiedl den stadthauptmann im 3. bez. und die/den passamtsleiter nachbesetzen will.
dieser bezirk ist von der reform nicht betroffen, weshalb eine nachbesetzung möglich ist. der stadthauptmann geht mit 31.12.2001 in pension.
in diesem zusammenhang schließt sich der kreis mit dem gespräch erich hohenberger. hohenberger hat damals gesagt, er würde gerne den stadthauptmann vom 7. bezirk, alfred hoffmann (unser mann), haben. hoffmann ist ein ausgezeichneter mann, den wir aber lt. hermann feiner nach der reform für den 7./8. u. 9. bezirk brauchen, weil unsere "personaldecke" zu gering ist.
lt. hermann feiner ist hohenberger ein guter freund vom pp stiedl. stiedl wird wissen, dass man hoffmann im zuge der polizeireform nicht übergehen kann und lobt ihn jetzt vom 7./8. und 9. bezirk auf diese art und weise weg.
hier könnte ein "abgekartetes spiel zwischen hohenberger und dem pp"
stattfinden, um so den 7./8. und 9. "freizuschaufeln".
hohenberger hat im gespräch mit dir auch kund getan, dass er mit dem bisherigen stellvertreter xxx, leben könnte. dieser mann ist der mir vorliegenden information schlichtweg "ungeeignet". er hatte disziplinarverfahren....
ich meine, dass wir jetzt abwarten sollen, welche bewerber es für den 3.
bez. tatsächlich gibt und dann ein personalentscheidung im sinne einer "guten gesamtlösung" treffen.
lg
Von: STRASSER Ernst
Gesendet am: Montag, 17. Dezember 2001 08:01
An: Oskar.Gallop@bmi.gv.at
Cc: ULMER Christoph Mag. (E-Mail)
Betreff: AW: Nachbesetzung Stadthauptmann 3. Bezirk
warum sollten wir den bezirk jetzt nachbesetzen, sollten wir nicht warten bis die gesamtreform steht?
ernst
Von: Oskar.Gallop@bmi.gv.at [mailto:Oskar.Gallop@bmi.gv.at]
Gesendet: Montag, 17. Dezember 2001 15:57
An: e-strasser@apanet.at
Cc: Christoph.Ulmer@bmi.gv.at
Betreff: Nachbesetzung Stadthauptmann 3. Bezirk
hallo ernst,
nach rücksprache mit christoph und dem polizeipräsidenten wird die nachbesetzung des stadthauptmannes im 3. bezirk aufgrund der polizeireform wien und der zukünftigen personalentscheidungen ausgesetzt.
in der übergangszeit wird die funktion des stadthauptmannes vom stellvertreter wahrgenommen, der vom bezirksvorsteher hohenberger als "alternativlösung" für diese position erwähnt worden ist.
lg, ossi
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Strassers Vertraute Michaela Pfeiffenberger wird Vizepräsidentin der Wiener Polizei. Für die Säuberungen stellt sie ihren Putztrupp zusammen: „Horngacher, Winisch, Mahrer“. „Generalissimo“ Horngacher wird zu Strassers neuem Vertrauensmann in Wien. Er darf sein rotes Parteibuch behalten.
Von: Michaela.PFEIFENBERGER34@polizei.gv.at
[mailto:Michaela.PFEIFENBERGER34@polizei.gv.at]
Gesendet: Montag, 05. August 2002 16:43
An: e-strasser@apanet.at
Cc: Oskar.Gallop@bmi.gv.at; Christoph.Ulmer@bmi.gv.at
Betreff: bpd wien
lieber ernst!
bis jetzt sind die reaktionen zur pk ja nicht so schecht- lebe noch und fast
ganz schwechat trauert; verspreche, in wien mein bestes zu geben und sag auf
diesem weg danke, es ist mir eine ehre!
1) vorübergehende betrauung ki: mjr. werner schweighofer ist lt. za ein
möglicher kandidat (aus meiner sicht wäre er eine gute wahl)
2) präs. stiedl hat mich heute gebeten, ein gutes wort für leo lauber
einzulegen: er würde gerne als polizeidirektor nach schwechat gehen (trotz
schlechterer bewertung aber sein ego wäre durch chef-position befriedigt.)
lg
michi
Von: STRASSER Ernst
Gesendet am: Dienstag, 6. August 2002 18:29
An: Michaela.PFEIFENBERGER34@polizei.gv.at
Betreff: AW: bpd wien
liebe michi,
ich find das super, daß die meisten trauern, daß du von schwechat
weiterwanderst. denk daran, so liebevoll, wie sie dich empfangen haben,
haben sie dich nicht verabschiedet. im gegenteil.
in wien wirds wahrscheinlich noch einmal eine dimension härter.
sie werden dich nicht nur nicht sehr freundlich empfangen, sie
wissen, daß du gut bist, und die intellegenten von denen, die es nicht
gut mit dir - oder mit mir - meinen, werden auch versuchen, dir ein bein
zu stellen.
aber ich bin da fast so cool wie du: mit deiner kombination aus
freundlichem interesse, cleverness, trinkfestigkeit und echter
kameradschaft kommt zum schluß keiner an dir vorbei. allerdings -
der schnabl wird, meienr meinung nach ein problem mit dir haben.
keep cool und sei vorsichtig.
alles gute.
ernst
Von: PFEIFENBERGER Michaela (DASCHWECHAT PFEIF34)
Gesendet: Dienstag, 06. August 2002 18:45
An: STRASSER Ernst
Betreff: AW: bpd wien
lieber ernst!
wird schon werden: die "neuen" wiener scheinen sich schon zu verbünden: haben uns bereits gegenseitig gratuliert und eisernen kampfgeist bei der umsetzung der reform geschworen (horngacher, winisch, mahrer). marek seh ich noch vor dem wienwechsel (einige tipps schaden nicht und er fühlt sich nicht "verdrängt") und mit dem generalissimo treff ich mich wenige tage nach amtsantritt.
mit einigen dienststellenbesuchen (hab ich von minister strasser kopiert und auch in schwechat schon recht erfolgreich ausprobiert), bringt man die herren schon halbwegs auf linie
lg
michi
alles gute für die budgetverhandlungen!
Von: STRASSER Ernst
Gesendet am: Dienstag, 06. August 2002 19:06
An: GALLOP Oscar (E-Mail)
Betreff: WG: bpd wien
wenn ich das so höre, was michi schreibt:
macht es sinn, wenn ich die truppe der umsetzer zu einem mittagessen einlade?
arbeitsessen, am abend oder so, z.b so etwa nach einem monat, wenn sie im amt sind.
so um den 20.9.?
ernst
Von: Oskar.Gallop@bmi.gv.at [mailto:Oskar.Gallop@bmi.gv.at]
Gesendet: Sonntag, 6. August 2002
An: e-strasser@apanet.at
Cc: Christoph.Ulmer@bmi.gv.at
Betreff: bpd-wien
gefällt mir sehr gut, würde aber dann auch noch 2, 3 leute "vom haus" (controllingruppe) mit einbeziehen, die haben es sich sehr verdient.
ossi
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Ab und zu hat der Bürgermeister einen Personalwunsch. Wenn keine Interessen der ÖVP betroffen sind, wird er auch ohne jede sachliche Begründung erfüllt.
Von: Erich Hackl [mailto:erichhackl@aon.at]
Gesendet am: Sonntag, 01. Dezember 2002 18:28
An: Ernst Strasser
Betreff: Versetzung eines Kommandanten der Wiener Sicherheitswache
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrter Herr Bundesminister,
lieber Ernst!
Entschuldige, wenn ich Dich per e-mail mit einer Bitte überfalle, aber ein Brief würde Dich nicht mehr
rechtzeitig erreichen. Mein Nachbar, Dr. Alfred Scharwitzl, ehemaliger Finanzstadtrat von Krems, hat mir erst heute sein Anliegen mitgeteilt und mich ersucht bei Dir zu "intervenieren".
Sachverhaltsdarstellung:
Der Schwiegersohn von Dr. Scharwitzl, Herr Major Werner Hetzl, Kommandant der Sicherheitswache/Bereichsabteilung Wien-Margareten (4.5.6.Bezirk) hat erfahren, dass morgen, Montag
d.2.Dezember, die Entscheidung über einen Tausch der Kommandanten SW-Bereichsabteilung Margareten
gegen die SW-Bereichsabteilung Ottakring (16.17.Bezirk), wo derzeit Oberst Schadler als Kommandant tätig ist, fallen soll.
Der einzige Grund für diesen Tausch ist angeblich der ausdrückliche Wunsch von Frau Stadtrat Brauner,
unterstützt vom Wiener Bürgermeister.
Herr Major Hetzl ist schon seit 11 Jahren im 6.Bezirk tätig und davon 9 Jahre als Kommandant. Seit der
Zusammenlegung der Bezirke 4,5,6 ist er als Kommandant für SW-Bereichsabteilung Margareten zuständig,
deren Aufbau er zur vollsten Zufriedenheit geleitet hat. Er möchte gerne weiterhin dort seinen Dienst
versehen.
Ich bitte Dich den Fall nochmals zu prüfen und falls möglich das Anliegen von Major Werner Hetzl zu
unterstützen.
Mit besten Grüßen
Dein Erich Hackl
Von: MACHTLINGER-SCHWEDA Liane
Gesendet: Montag, 02. Dezember 2002 07:51
An: STRASSER Ernst
Betreff: WG: Erich Hackl: Interventionsersuchen Versetzung von Mjr. Werner HETZL, eines Kommandanten
der Wiener Sicherheitswache;
Wichtigkeit: Hoch
nur zur info, intervention wird bearbeitet.
liane
Von: STRASSER Ernst
Gesendet am: Montag, 02. Dezember 2002 08:36
An: Gallop Ossi (E-Mail)
Cc: MACHTLINGER-SCHWEDA Liane (E-Mail)
Betreff: WG: Erich Hackl: Interventionsersuchen Versetzung von Mjr. Werner HETZL, eines Kommandanten der Wiener Sicherheitswache;
Wichtigkeit: Hoch
ossi,
bitte prüfung und info.
ernst
liane
dem hackl zukommen lassen, daß wir uns um den fall kümmern.
ernst
Von: GALLOP Oskar
Gesendet: Montag, 02. Dezember 2002 08:53
An: STRASSER Ernst
Cc: ULMER Christoph
Betreff: AW: Erich Hackl: Interventionsersuchen Versetzung von Mjr. Werner HETZL, eines Kommandanten der Wiener Sicherheitswache;
hallo ernst,
für den besagten bezirk gibt es eine vereinbarung mit dem bürgermeisterbüro. christoph ist informiert.
vereinbarungsgemäß ist vorgesehen, dass es in diesem bezirk keinesfalls einen schwarzen stadthauptmann (derzeit ist drilik dort) und einen schwarzen abteilungskommandanten (hetzl) geben soll. deshalb müsste hetzl nach ottakring wechseln. hetzl erleidet dadurch aber keinen finanziellen schaden.
ossi
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Im Dezember 2002 ist es soweit. Horngacher vereinbart mit Häupl im Namen des Ministers, wer fallen gelassen wird und wer überlebt. Häupl gibt den SPÖ-Polizeigeneral Franz Schnabl zum Abschuss frei. Ab jetzt hat Strasser freie Bahn.
Von: STRASSER Ernst
Gesendet am: Donnerstag, 26. Dezember 2002 12:58
An: Ulmer Christoph (E-Mail); Gallop Ossi (E-Mail)
Betreff: horngacher - häupl
lieber christoph, lieber ossi,
wissen wir etwas von dem ergebnis? bitte info morgen früh vor dem ersten termin.
danke, ernst
Von: Oskar.Gallop@bmi.gv.at [mailto:Oskar.Gallop@bmi.gv.at]
Gesendet: Freitag, 27. Dezember 2002
An: e-strasser@apanet.at
Cc: Christoph.Ulmer@bmi.gv.at
Betreff: horngacher - häupl
laut horngacher, hat er unsere personalentscheidung betreffend franz sch. unterstützt und die ablöse im
bürgermeisterbüro als gerechtfertigt und nachvollziehbar bezeichnet.
lg
o.
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Die Wiener Polizei ist erfolgreich gesäubert. Der harmlose Polizeipräsident Stiedl darf noch fertig dienen. Hinter ihm ist alles schwarz. Im Ministerbüro ist längst alles über den Dienstwandel von Generalissimo Horngacher bekannt. Aber der Häupl-Strasser-Pakt hält.
Antwort von: CIA
verfasst am: 06.06.2009 14:57:05
Fragen sie einmal Frau Umdasch warum Hr. Strasser so plötzlich sein Arbeitsverhältnis beenden mußte !
Antwort von: T-Rex
verfasst am: 02.06.2009 20:33:32
Noch ca 15 bis 20 Jahre bleiben diesem Land bis wieder alle Gewehr bei Fuss stehen und den "schönen römischen Gruss" (Zitat n-tv nachdem ein Italienischer Fusspallspieler sein Tor
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Noch ca 15 bis 20 Jahre bleiben diesem Land bis wieder alle Gewehr bei Fuss stehen und den "schönen römischen Gruss" (Zitat n-tv nachdem ein Italienischer Fusspallspieler sein Tor mit einem Hitlergruss feierte) machen während die Verweigerer desselben industriell "endgelöst" werden.
Bis dahin ist die Zeit zu schade um sich über den roten Haufen Feiglinge und Kriecher aufzuregen - bleibt einzig: Leben geniessen und Grün waehlen!
Antwort von: Herbert G
verfasst am: 02.06.2009 20:04:47
Braunbär riss zwölf SchafeIn Osttirol hat ein Bär zwölf Schafe gerissen. Am Montag fand ein Einheimischer auf der Brandalm auf ca. 2.000 Metern die verendeten Schafe. Der Bär
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Braunbär riss zwölf Schafe
In Osttirol hat ein Bär zwölf Schafe gerissen. Am Montag fand ein Einheimischer auf der Brandalm auf ca. 2.000 Metern die verendeten Schafe. Der Bär ist vermutlich aus Südtirol eingewandert.
Letzte Woche in Außervillgraten gesichtet
Spuren deuten auf die Tat jenes Bären hin, der letzte Woche in Außervillgraten von einem Jäger gesichtet worden war. Das Tier dürfte aus Südtirol eingewandert sein. Zur Stunde sind Männer aus Außervillgraten unterwegs, um nach weiteren getöteten Tieren zu suchen.
Ich habe von den Effen bis jetzt noch nichts zur illegalen Einwanderung des Bären bzw. Grenzsicherung gehört. Vermutlich muss der Assistenzeinsatz jetzt auf den Westen Österreichs ausgeweitet werden.
Dies würde das Sicherheitsgefühl der Schafe in der Region deutlich anheben.
Antwort von: Remis
verfasst am: 02.06.2009 17:12:38
Jetzt füttern Sie Ihre linken Lieblinge schon mit E mails die fast ein Jahrzehnt am Buckel haben - fällt Ihnen wirklich nichts besseres ein Herr Abgeordneter PP - eigentlich müssten
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Jetzt füttern Sie Ihre linken Lieblinge schon mit E mails die fast ein Jahrzehnt am Buckel haben - fällt Ihnen wirklich nichts besseres ein Herr Abgeordneter PP - eigentlich müssten alle nicht linksgrünen Wähler aufatmen da Sie durch Ihr ewiges anpatzen und beschimpfen Ihrer pol. Mitbewerber mehr Wähler vertreiben als gewinnen.Vielen Dank !
Antwort von: Mike
verfasst am: 02.06.2009 22:58:01
Glauben Sie vielleicht, so etwas soll verjähren? Immerhin tritt Ernst Strasse erneut bei einer Wahl an. Zum Vergleich: heute ist Großbritanniens Innenministerin zurückgetreten, weil
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Glauben Sie vielleicht, so etwas soll verjähren? Immerhin tritt Ernst Strasse erneut bei einer Wahl an.
Zum Vergleich: heute ist Großbritanniens Innenministerin zurückgetreten, weil sich auf einer Ihrer Spesenabrechnungen ein paar Pornofilme, die ihr Mann im Hotel bestellt hat, befunden haben.
Antwort von: Remis
verfasst am: 03.06.2009 17:36:44
Also wenn in Österreich ein Politiker sich auf Staatskosten Pornos reinzieht - und es wird bekannt - also bitte selbst in unsrem Operettenstaat würde so einer den Hut nehmen müssen!!
Antwort von: Mike
verfasst am: 03.06.2009 19:22:46
Ja ganz sicher. Das haben ja die Untersuchungsausschüsse gezeigt. Ich sag nur: Mensdorff-Puilly, seit 1994 Gatte der Ministerin Rauch-Kallat. Der hat sich mehr als nur Pornos reingezogen.
Antwort von: Remis
verfasst am: 04.06.2009 11:40:57
Toll was unser Hellseher "Mike" alles "wissen tut" - Beweise lieber linker Freund Beweise!! Freundschaft!!
Antwort von: Remis
verfasst am: 03.06.2009 12:28:43
Ich bin ein Kind ein deppates..
..in meinem Hirn da scheppert es!
Antwort von: Remis
verfasst am: 03.06.2009 17:15:23
Zu feig um unter eigenem Namen zu schreiben - bei mir scheppert es wenigstens noch - in Ihrem Holhraum - genannt Hirn - ist lähmende Stille - ein Hohlraum kann nicht einmal scheppern!! Hellau Du
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Zu feig um unter eigenem Namen zu schreiben - bei mir scheppert es wenigstens noch - in Ihrem Holhraum - genannt Hirn - ist lähmende Stille - ein Hohlraum kann nicht einmal scheppern!! Hellau Du linkes Hirnederl!!
Antwort von: strasser ernst
verfasst am: 02.06.2009 16:47:28
was ist eigentlich so schlecht daran die wichtigsten posten innerhalb der polizei mit loyalen leute zu besetzen? lassen sie, wenn sie von der amtsführung des tribunes pilz im innenministeramt
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was ist eigentlich so schlecht daran die wichtigsten posten innerhalb der polizei mit loyalen leute zu besetzen? lassen sie, wenn sie von der amtsführung des tribunes pilz im innenministeramt träumen wirklich alle schwarzen dort im amt?
Antwort von: Mike
verfasst am: 02.06.2009 22:49:29
Wenn man Ihnen das wirklich erklären muß, dann tut es mir leid. Ein Beamter soll nicht loyal gegenüber seiner Partei sein (denn das würde bedeuten, daß er im Zweifel die
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Wenn man Ihnen das wirklich erklären muß, dann tut es mir leid. Ein Beamter soll nicht loyal gegenüber seiner Partei sein (denn das würde bedeuten, daß er im Zweifel die Objektivität und Neutralität über Bord wirft), sondern sich vor allem an die Regeln und Gesetze halten. Die Loyalität ist ein zweischneidiges Schwert. Solange er loyal ist, solange bekommt er Unterstützung. Wenn er es nicht ist, wird er ersetzt. Ein ideales Druckmittel für die Partei, um Ihre Interessen durchzusetzen. Und das sind nicht immer die Interessen der Allgemeinheit. Und so setzt sich das dann eben fort... er selbst wiederum setzt nur loyale Leute ein.
Genau diese Loyalität gegenüber Parteifreunden führt ja dazu, daß soviele Spitzenposten bei uns nicht mit dem fähigsten sondern mit dem loyalsten Bewerber besetzt werden.
Antwort von: Remis
verfasst am: 02.06.2009 17:16:36
Um Gottes Willen "strasser ernst" - so können Sie hier nicht argumentieren - gesunder Menschenverstand ist hier fehl am Platze - hier wird nur polemisiert - deshalb werden Sie auch nie
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Um Gottes Willen "strasser ernst" - so können Sie hier nicht argumentieren - gesunder Menschenverstand ist hier fehl am Platze - hier wird nur polemisiert - deshalb werden Sie auch nie eine vernüftige Antwort auf solche Fragen bekommen!! Wetten??
Antwort von: kritikus
verfasst am: 03.06.2009 07:24:55
aha, machtmissbrauch und menschenverachtende vorgehensweisen sind also mit gesundem menschenverstand gleichzusetzen. nicht böse sein, herr remis, aber ihre gesundheit möchte ich nicht
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aha, machtmissbrauch und menschenverachtende vorgehensweisen sind also mit gesundem menschenverstand gleichzusetzen.
nicht böse sein, herr remis, aber ihre gesundheit möchte ich nicht besitzen........
für remis gibt's auch eine alternative definition: afoch a trottl. :-)))
Antwort von: Remis
verfasst am: 03.06.2009 17:27:05
Wollens oder könnens net verstehen "kritikus" - es ist klar dass alle Politiker - wenn sie an der Macht sind Posten mit ihnen genehmen Leuten besetzen - das sagt schon der gesunde
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Wollens oder könnens net verstehen "kritikus" - es ist klar dass alle Politiker - wenn sie an der Macht sind Posten mit ihnen genehmen Leuten besetzen - das sagt schon der gesunde Menschenverstand - ob es richtig ist steht auf einem anderem Blatt - es ist halt eine Tatsache.Oder glauben Sie dass Ihr geliebter PP, hätte er die Macht (gut dass er sie nicht hat) Posten zu vergeben - diese seinen Gegnern überlassen würde - bitte ein bissl nachdenken bevor Sie linker Kasperl einen solchen Blödsinn verzapfen. Freundschaft!!
Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 16.07.2009 14:08:46
Na toll! Sie verteidigen Postenschacher und der gleichen. Sieht Ihnen ähnlich, Remis. Wer so beschränkt denkt, kann nur ein Rechter sein. Leider, muss ich feststellen, ist es in diesem und
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Na toll! Sie verteidigen Postenschacher und der gleichen. Sieht Ihnen ähnlich, Remis. Wer so beschränkt denkt, kann nur ein Rechter sein. Leider, muss ich feststellen, ist es in diesem und auch anderen Ländern so: je niedriger IQ und EQ, um so engstirniger und einseitig rechter die Ansichten. Sie sind ein perfektes Beispiel für diese Annahme. Danke.
Ich hoffe inständig, Sie kommen niemals eine Position mit Entscheidungsbefugnis erreichen. Unfreundlichst Ihr Mann im Fass
Und, eine Bitte: lassen Sie diesen Gruß! Sie sind seiner nicht würdig. DANKE!
Antwort von: gonzo
verfasst am: 03.06.2009 13:30:22
Ge, tuns bitte den Remis nit beleidigen - der hat doch eh schon so selten Ausgang! :))))
Antwort von: Remis
verfasst am: 03.06.2009 17:53:13
Immerhin selten - aber Ausgang - unser kleiner "Gonzo" hat keinen mehr!!
Antwort von: kronberger
verfasst am: 02.06.2009 13:44:08
wie darf man sich denn die apanet.at e-mail-adresse des herrn strasser erklären?
Antwort von: engelbert.dollfuss@apanet.at
verfasst am: 03.06.2009 12:32:20
ich hab da auch meine e-mail adresse!
Antwort von: Ben Hemmens
verfasst am: 02.06.2009 13:03:44
Off-Topic: Wann, wenn nicht jetzt? Lieber Herr Pilz, wir haben in wenigen tagen Europawahl!! Die endlosen Details zu Typen wie Strasser und Horngacher könnte ich mir ehrlich gesagt schenken. Ich
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Off-Topic: Wann, wenn nicht jetzt?
Lieber Herr Pilz, wir haben in wenigen tagen Europawahl!!
Die endlosen Details zu Typen wie Strasser und Horngacher könnte ich mir ehrlich gesagt schenken. Ich bin in Irland aufgewachsen. Dort haben wir die gleichen Typen, vielleicht noch ärgere. Kenne ich alles schon. Wissma alles schon. Tausendmal.
"Glühender" Europäer bin ich nicht, muss ich nicht sein. Ich habe einfach 22, 5, 2 und 14 Jahre meines Lebens in jeweils verschiedenen europäischen Ländern verbracht, ich bin also schlicht und einfach faktischer Europäer. Ich war vor ein paar Wochen in NGO-Sachen in Brüssel und hab mich wieder gefreut, wie gemütlich-abgewöhnt und wenig imperial unsere europäische Hauptstadt daherkommt (die glänzende Fassade des Berlaymont-Gebäude wurde soeben durch die Nachricht relativiert, dass er jüngstens wegen hiniger Wasserleitungen evakuiert werden musste). Ich mag das Europaparlament, wo die größeren Puzzles, die Gesetze, die ganz Europa betreffen notwendigerweise sein müssen, mit viel Hirnschmalz und Sitzfleisch zusammengefügt werden. Dort sind die wahren DickbrettbohrerInnen zu Hause.
Und eigentlich passt mir die Tatsache, dass ich bei den zwei ödesten und kaputtesten Demokratieebenen - den Landtagen und dem Nationalrat - kein Wahlrecht habe, gar nicht so schlecht. Dafür freue ich mich (normalerweise) umso mehr, wenn eine der beiden Wahlen, bei denen ich ein Wahlrecht habe, wieder herkommt.
Und wenn's eine Europawahl ist, hoffe ich dass ich mein Hirn wenigstens für eine Woche aus den Niederungen der Strassers und Horngachers befreien kann und an sinnvollere, ja schönere Dinge denken kann, sogar hin und wieder an schöne elysischen Töchter, wenn schon nicht feuertrunken, dann vielleicht von einem der regionalen Säften, die eine der wahren Freuden unseres Kontinents ausmachen, sanft beflügelt.
Aber diese Europawahl ohne Europa ist wahrlich kein delikat aromatisches Real Ale. Er ist kein flämisches Trappistenbier. Er ist kein pfälzischer Sylvaner, kein hessicher Eppelwoi, kein Weihenstephaner, schon gar kein roter Burgenländer, kein Murauer, kein Hirter Morchl, kein südsteirischer Welschriesling, und kein Picolit. Viel eher ist er ein pissiger Wachauer oder ein Buckfast. Oder überhaupt ein chemisches Getränk wie IRN BRU (made in Scotland - from girders).
Und ich weiss, Ihnen tut's wohl ähnlich weh wie mir. Aber bitte wenn Sie diese Woche nix mehr zu Europa zu sagen haben, dann lassenS es bitte mindestens mit den Geschichten der Provinzkorrpution einmal sein. Nächste Woche ist wieder Alltag, nächste Woche können wir wieder den Falter lesen und uns über die Umtriebe der Gartenzwerge echauffieren.
Antwort von: Guest
verfasst am: 02.06.2009 11:02:46
OFF TOPIC:Werde GRÜN am Sonntag aus reinem Verantwortungsgefühl heraus wählen, trotz Lunacek und auch ein bissl trotz Glawischnig.Wäre schön, wenn Grün nicht nur die
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OFF TOPIC:
Werde GRÜN am Sonntag aus reinem Verantwortungsgefühl heraus wählen, trotz Lunacek und auch ein bissl trotz Glawischnig.
Wäre schön, wenn Grün nicht nur die richtigen Themen/Antworten aufgreift/liefert, sondern auch die dementsprechenden Vertreter dafür besetzt.
Das mußte ich loswerden - sorry, daß ich das Forum zu Aufdeckungen konkreter Politsumpfaktivitäten dafür mißbrauchte. SG Guest
Antwort von: gastin
verfasst am: 02.06.2009 19:30:30
ich werde die grünen auch wegen glawischnig und lunacek wählen-wegen ihren sozialen inhalten. aus verantwortungsgefühl für andere und als nichtmillionär zum selbstschutz.
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ich werde die grünen auch wegen glawischnig und lunacek wählen-
wegen ihren sozialen inhalten. aus verantwortungsgefühl für andere und als nichtmillionär zum selbstschutz. außerdem als letztes erkennbares bollwerk gegen faschismus.
alle anderen parteien vertreten nur mehr stiftungen, faschisten, konzerne und millionäre.
pilz oder andere männliche herrschaften hätte ich aber ebenso gewählt.
grün ist eine philosophie, kein führertum und nicht sexistisch.
Antwort von: Kassandra
verfasst am: 02.06.2009 12:04:28
Okay, ich nehme zur Kenntnis: die "heiße Phase" hat begonnen - die Zeit der Kampfblogger (verstellen hilf nicht...)! LG, K.
Antwort von: Guest
verfasst am: 03.06.2009 11:31:31
Liebe KassandraIch würde an Ihrer Stelle das gleiche annehmen, aber ich bin wirklich nur enttäuscht/wütend darüber, in der Dilemmasituation zu stehen, überzeugt von
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Liebe Kassandra
Ich würde an Ihrer Stelle das gleiche annehmen, aber ich bin wirklich nur enttäuscht/wütend darüber, in der Dilemmasituation zu stehen, überzeugt von grünen Ideen zu sein, jedoch mit der Spitzenkandidatin ganz wenig am Hut zu haben. (ohne sie dabei persönlich herabwürdigen zu wollen). Würde ich nicht wählen, hätte ich ein schlechtes Gewissen; und weil ich auf dem Wahlzettel diese Vorbehalte nicht anmerken kann, deponiere ich sie hier SG G.
Antwort von: Kassandra
verfasst am: 03.06.2009 12:30:47
Zum wiederholten Male muß ich darauf hinweisen, daß die Grünen vor 15 Jahren heftigste gegner eines EG - Beitritts waren; und noch immer stehen die Fragen im Raum: wer hat sie
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Zum wiederholten Male muß ich darauf hinweisen, daß die Grünen vor 15 Jahren heftigste gegner eines EG - Beitritts waren; und noch immer stehen die Fragen im Raum: wer hat sie gekauft, und womit? LG, K.
Antwort von: e-dollfuss@apanet.at
verfasst am: 03.06.2009 12:34:21
Ich werde die GrünInnen auch diesmal wieder nicht wählen!






