Tagebuch / Februar 2012

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MITTWOCH, 03. JUNI 2009

Sicherheitsrat. Von zehn bis zwölf sind wir mit Kanzler, Innenministerin und Verteidigungsminister im Bundeskanzleramt gesessen. Es war bedrückend.Die Innenministerin arbeitet nach wie vor mit kosmetischen Zahlen. Der entscheidenden Frage – „Warum ist beim Einbruchsdiebstahl die Aufklärungsquote in Österreich um die Hälfte niedriger als in Deutschland?" – weicht sie aus. Faymann hat
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Sicherheitsrat. Von zehn bis zwölf sind wir mit Kanzler, Innenministerin und Verteidigungsminister im Bundeskanzleramt gesessen. Es war bedrückend.

Die Innenministerin arbeitet nach wie vor mit kosmetischen Zahlen. Der entscheidenden Frage – „Warum ist beim Einbruchsdiebstahl die Aufklärungsquote in Österreich um die Hälfte niedriger als in Deutschland?" – weicht sie aus.

Faymann hat außer dem lächerlichen Assistenzeinsatz nichts zu bieten. Weiter sollen knapp tausend Präsenzdiener mit Sturmgewehr und ohne Befugnis im grenznahen Bereich den Einbrechern ein teures Spalier bilden.

Dass der Einsatz längst verfassungswidrig ist, stört Kanzler und Verteidigungsminister nicht. Ihre Haut wird täglich dicker.

BZÖ und FPÖ fordern einen neuen Eisernen Vorhang. Längst ist erwiesen, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Schengen-Erweiterung und Einbruchswelle besteht. Die polizeiliche Zusammenarbeit mit den Nachbarn funktioniert seit Jahrebn ausgezeichnet. Das Problem liegt viel weiter im Osten, dort, wo der Wohlstandsraum der EU hart abbricht.

Das BZÖ will außerdem den „Problemgurus“ das Handwerk legen. Bei Westenthaler wird das möglichweise von einem Gericht erledigt. Aber was tun wir mit Problemguru Strache?

Europagrenze. Wir schlagen eine gemeinsame Sicherung der europäischen Außengrenzen vor. Damit verfolgen wir mehrere Ziele:

+ Die Lücken, die durch korruptionsanfällige lokale Grenzpolizisten für organisierte Banden bestehen, sollen geschlossen werden.

+ Gleichzeitig soll der kleine Grenzverkehr in gewachsenen Regionen des europäischen Ostens nicht zerschnitten werden.

+ Und österreichische, deutsche, schwedische und britische Polizisten sollen auch in ihren Heimatländern für mehr Verständnis für die gemeinsame Sicherheit sorgen.

Aber letztlich gilt eines: Nur Wirtschaftswachstum und mehr Wohlstand in Georgien, Moldawien und anderen Quellländern der Banden kann das Problem an der Wurzel angreifen. Daher wird die EU dort in Entwicklung investieren müssen, damit sie im Gegenzug mehr Sicherheit erhält.

Muezzin. Jeden Tag um fünf in der Früh erklimmt Wolfgang Fellner den Turm am Karlsplatz. Dann schallt sein Aufruf zum Gebet über die Stadt:

Faaaiiiiiiiiimann!
Faaaiiiiiiiiiiiiiimann!
Faaimaaaaaaan ist groß!
Faaimaaaaaaan ist mächtig!
Lob sei Faaaiiiiiiiiiimann!

Die Vorbeizehenden fallen nieder und wenden sich gegen Löwelstraße. Sie wissen: In der Abendausgabe folgt das nächste Gebet.

Strasser. Ernst Strasser verliert die Nerven. Schon wieder ist ihm offensichtlich ein Mail gestohlen und diesmal als Anzeige im Falter veröffentlicht worden. Darin bejammert der gescheiterte Minister, dass seine private Mails veröffentlicht würden. Es ginge um das Briefgeheimnis.

Ach Ernstl! Jeder vernünftige Mensch weiß: Das sind keine privaten Mails. Das sind dienstliche Schriftstücke, genau wie die Akten des Innenministeriums. Diese Mails mussten auch dem Untersuchungsausschuss vorgelegt werden. Aber dem alten Parteibuchwirtschafter ist ales privat, was die Partei in die Hände bekommt. So tickt Ernstl, da kann man nichts machen.

Das Briefgeheimnis? Ach Ernstl, erzähl doch einmal, wie die Daten gesichert waren. Jeder hatte Zugriff – die APA, die Computerfirmen, die Ernstl mit Notebooks verwöhnten, die Sekretäre, ja und eben auch ich, weil Machtmissbrauch offensichtlich Kontrolle braucht.

STRASSER ONLINE.
Also, Ernstl, gemma´s wieda an! Das heutige Mail zeigt Streit in der Koalition. Haupt und Westenthaler sind empört, weil Werner Mück ohne Einhaltung der Personalabsprachen als Chefredakteur in den ORF gesetzt worden ist.

haupt: mück hat einen bößen bericht über die slowenen
- west: mück wird uns zugemutet, das kann nicht sein,wir haben den aufgedeckt damals in salzubrg
ich habe in der koordination um ein gespräch ersucht
das ergebnis mück zu machen ist ein tiefer riß mit dem koordinationsminster und dem vp-ko
- einseitig wurden koordinationswünsche von vp nicht eingehalten, daher gibt es auch keine presseförderung,
keine ausschüttung
zugesagt war: einvernehmen bei personal, weil wir l mitgetragen haben
das hat hbk, khol, molt, pröll zugesagt, jetzt nicht eingehalten

Ja, so waren sie, die Schwarzen. Erst wird schwarz-blauer Proporz ausgemacht, und dann…

Wien3.pdf

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Antwort von: VIDEOmitschnitt der Lesung am Badeschiff
verfasst am: 04.06.2009 14:48:03

Pilz, Haidinger und Steinhauer lesen die Emails von BMI Strasser und seinem Kabinett: Hier drei Videos mit insges. 50min. Laufzeit: http://ichmachpolitik.at/questions/424http://ichmachpolitik.at/qu
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Pilz, Haidinger und Steinhauer lesen die Emails von BMI Strasser und seinem Kabinett:

Hier drei Videos mit insges. 50min. Laufzeit:

http://ichmachpolitik.at/questions/424

http://ichmachpolitik.at/qu estions/425

http://ichmachpolitik.at/questions/428

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Antwort von: Steffi
verfasst am: 05.06.2009 11:55:50

Lang erwartet, erst heut entdeckt - VIELEN DANK !

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Antwort von: Muss wirklich jede Äusserung der Grünen im Europawahlkampf
verfasst am: 04.06.2009 08:47:32

eine Reaktion auf etwas sein, dass die F schon gesagt haben?! Mir geht die Schengen-Grenze wie jede andere Grenze -pffft!- hinten vorbei! Wie wäre es mit ein paar Ansagen zu den TEN-T oder dem
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eine Reaktion auf etwas sein, dass die F schon gesagt haben?!

Mir geht die Schengen-Grenze wie jede andere Grenze -pffft!- hinten vorbei!

Wie wäre es mit ein paar Ansagen zu den TEN-T oder dem Internet-Bereich?

Wie wäre es wenn etwas, das tatsächlich im Europaparlament im Werk ist oder ansteht, angesprochen würde? Ist das gesetzlich verboten? Wie wäre es, wenn man die Verdienste der beiden Ö Grünen aus der letzten Periode anpreisen würde (sind ja wirklich nicht ganz schwach)? Oder fällt euch echt nichts ein?

Warum verschwindet die kompetentere Kandidatin Lichtenberger hinter der inhaltsleeren Lunacek? Und hättet ihr nicht mit der Lunacek, wenn sie schon von selbst auf keine Idee kommt, wenigstens ein paar Punkte zum Nachsagen einstudieren können?

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Antwort von: Voggi
verfasst am: 04.06.2009 08:39:32

Folgenden Link kann ich nur wärmstens empfehlen:http://www.youtube.com/view_play_list?p=52F50ADBE9C31132Noch eine Empfehlung: GRÜN wählen und Vorzugsstimme für Eva Lichtenberger -
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Folgenden Link kann ich nur wärmstens empfehlen:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=52F50ADBE9C31132

Noch eine Empfehlung: GRÜN wählen und Vorzugsstimme für Eva Lichtenberger - Danke und LG

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Antwort von:
verfasst am: 04.06.2009 03:04:36

Längst ist erwiesen, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Schengen-Erweiterung und Einbruchswelle besteht. – Klar, die Wiener Strizzi sind seit der Schengen-Erweiterung besonders aktiv.

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Antwort von: Mike
verfasst am: 03.06.2009 19:18:41

böß... das sagt ja wohl alles über die Kompetenz des Ministers.

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Antwort von: Tiny brother
verfasst am: 03.06.2009 14:33:00

"Das Problem liegt viel weiter im Osten, dort, wo der Wohlstandsraum der EU hart abbricht."Kann es sein, daß Herr Dr. Pilz in seinem Elfenbeinturm die fast eine Million
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"Das Problem liegt viel weiter im Osten, dort, wo der Wohlstandsraum der EU hart abbricht."

Kann es sein, daß Herr Dr. Pilz in seinem Elfenbeinturm die fast eine Million Österreicher an oder unter der Armutsgrenze noch nicht mitgekriegt hat; oder sind sie egal, weil ohnehin kaum Grünwähler...

Ich war einmal Grün - Stammwähler und bin über den verfall der idee entsetzt...

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 03.06.2009 14:49:52

... ich glaube nicht dass man die armut bei uns - die es ohne zweifel gibt - mit der in moldawien, albanien usw .. vergleichen kann. hier bedeutet armut eine kleine wohnung zu haben, ein kleines auto
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... ich glaube nicht dass man die armut bei uns - die es ohne zweifel gibt - mit der in moldawien, albanien usw .. vergleichen kann. hier bedeutet armut eine kleine wohnung zu haben, ein kleines auto (oder nur ein fahrrad) und penibelste kostenkalkulation beim einkaufen. dort bedeutet armut nichts(!) zu essen zu haben, keinen einzigen cent sozialhilfe zu bekommen und in sehr vielen faellen auch kein dach ueber dem kopf zu haben!

diese menschen sind faktisch gezwungen kriminell zu sein/werden um zu ueberleben. eine ehrliche verhinderungsstrategie von kriminalitaet in den wohlstandslaendern wuerde hilfe vor ort vorsehen - im bau von wohnungen, schaffung von arbeitsplaetzen und entwicklungsprojekten jeglicher art. vor allem aber mit HANDELSERLEICHTERUNGEN fuer diese laender!!

geschieht das? -> nein!

was geschieht -> das genaue gegenteil!

warum? -> politisches kleingeld, wirtschafliche ausbeutung

im prinzip beuten wir also diese laender aus und nutzen den ueberlebenskampf der betroffenen leute um unser faschistisches sueppchen weiter anzuheizen!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 03.06.2009 17:49:06

Also "quo vadis" in Österreich haben die Ärmsten der Armen ein kleines Auto und eine kleine Wohnung - sagen Sie meinen Sie diesen Blödsinn ernst - man könnte über
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Also "quo vadis" in Österreich haben die Ärmsten der Armen ein kleines Auto und eine kleine Wohnung - sagen Sie meinen Sie diesen Blödsinn ernst - man könnte über Ihr hirnrissiges Gefasel fast einen Lachkrampf kriegen wenn das Thema nicht so ernst wäre - bitte ein bissl den letzten Rest des Hirns verwenden bevor Sie hier losplappern. Freundschaft!!

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Antwort von: e-strasser@apanet.at
verfasst am: 04.06.2009 11:27:38

Geh' brav wählen Remiserl und wennst bei mir ein Kreuzerl g'macht hast darfst auch mir oder dem Onkel erwin die Eier kraulen. Freundschaft, Remiserl!

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 03.06.2009 21:54:00

... es gibt natuerlich noch eine ziemlich schlimme form von armut bei uns - die armut im geiste naemlich lieber "Remis" ... aber darueber brauche ich ihnen ja nichts zu erzaehlen. viel
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... es gibt natuerlich noch eine ziemlich schlimme form von armut bei uns - die armut im geiste naemlich lieber "Remis" ... aber darueber brauche ich ihnen ja nichts zu erzaehlen.

viel erfolg bei der therapie weiterhin!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 04.06.2009 11:34:34

Richtig "quo vadis" - die Armut im Geiste - da gehören Sie wohl zu den Ärmsten - hamma trotzdem a kleine Wohnung und a kleines Auto( vielleicht von der Arbeitslosen) - aber
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Richtig "quo vadis" - die Armut im Geiste - da gehören Sie wohl zu den Ärmsten - hamma trotzdem a kleine Wohnung und a kleines Auto( vielleicht von der Arbeitslosen) - aber dafür nichts im Hirn!! Gell! Freundschaft!!

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Antwort von: Dr. gonzo
verfasst am: 04.06.2009 13:31:45

Zurück in die Gummizelle "Remis" - der Ausgang ist hiermit beendet!!

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Antwort von: Steffi
verfasst am: 03.06.2009 16:17:35

Aus dem Herzen gesprochen, obwohl: Wenn'st bei uns in der Armut steckst und rundherum herrscht keine Not (oder sie wird mit allen Mitteln vertuscht), wenn unser oberg'scheitester
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Aus dem Herzen gesprochen, obwohl: Wenn'st bei uns in der Armut steckst und rundherum herrscht keine Not (oder sie wird mit allen Mitteln vertuscht), wenn unser oberg'scheitester Wirtschafts(in)kompetenzler uns weismachen will, dass es "uns" unter deren "intelligenten" Privatisierungen noch nie so gut ging, kann man sich das Lachen ohne Anstrengung verkneifen. "Werte (die keine realen sind) wurden vernichtet" - wundert mich, dass sie noch keine Möglichkeit gefunden haben, das den Grünen in die Schuhe zu schieben.

Ich gebe zu keine G'studierte zu sein, trau mich jetzt mal trotzdem meine Meinung zu äußern:

Nach den Verstaatlichten-Disastern wie den Intertrading-Spekulationen unter der Androsch-SPÖ, wo die Manager ohne Ermächtigung mit Warentermingeschäften Milliarden (Schilling) Steuergelder verspekuliert haben wurden sie, anstatt vor Gericht zu kommen und Schadenersatz leisten zu müssen, mit Millionenabfertigungen in die (fette) Pension geschickt. Die andern Skandale inklusive ungeklärter Todesfälle rund um Club 45 will ich aus gesundeheitlichen Gründen gar nicht ansprechen.

Gesetzesänderungen? Nein! Jetzt wird nach den "Regeln der Klugheit" gelogen.

Was die "geniale Wirtschaftkompetenz" von schwarz-blau betrifft, da braucht man zur Schadenssumme für die österreichische Bevölkerung nur ein bissi multiplizieren und dann das Euro-Zeichen davor setzen. Die Betriebe sind in Spekulantenhänden, die alles was möglich ist herauspressen und wir alle dürfen in sklavenartigen Zuständen für die Verluste aufkommen.

Um Aufmucken im Keim zu ersticken, finanzieren wir unsere eigene Überwachung, denn von Polizei und Justiz kannst als "Normalo" keinen Schutz mehr erwarten.

Danke, Ernsti, Wolfi und Co. Was ich Euch wünsche, könnt ihr Euch gern selbst ausmalen...

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Antwort von:
verfasst am: 03.06.2009 15:50:47

"im prinzip beuten wir also diese laender aus und nutzen den ueberlebenskampf der betroffenen leute um unser faschistisches sueppchen weiter anzuheizen!"..und damit haben Sie das Wesen der
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"im prinzip beuten wir also diese laender aus und nutzen den ueberlebenskampf der betroffenen leute um unser faschistisches sueppchen weiter anzuheizen!"

..und damit haben Sie das Wesen der EU kurz und prägnant beschrieben - nichts hinzuzufügen! LG, Tiny b.

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 04.06.2009 13:37:18

... ich habe eher das wesen des faschismus beschrieben ...

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Antwort von:
verfasst am: 04.06.2009 14:33:51

Das ist es ja: so viele faschistoide Merkmale wie in der EU hat es seit dem Dritten Reich nicht mehr gegeben (angefangen damit, daß man im Rufe eines "überzeugten Europäers"
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Das ist es ja: so viele faschistoide Merkmale wie in der EU hat es seit dem Dritten Reich nicht mehr gegeben (angefangen damit, daß man im Rufe eines "überzeugten Europäers" stehen muß, um noch halbwegs als Mensch betrachtet zu werden).

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Antwort von: A.R.
verfasst am: 03.06.2009 13:37:07

Jaja der Ernsti, oid' is' er wurn. als er noch in der Herrengasse Laptops, Mobiles,... nach Mitarbeitern schmiss war er noch agiler und zorniger. Jetzt is er ein müder, verwelkter
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Jaja der Ernsti, oid' is' er wurn. als er noch in der Herrengasse Laptops, Mobiles,... nach Mitarbeitern schmiss war er noch agiler und zorniger. Jetzt is er ein müder, verwelkter 56ger Knacker der den

Machterhalt der Vaupen und der Stiftungen wenigstens proForma sichern soll..... Schön langsam tut mir der Ernsti fast leid; aber auch nur fast.

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