MONTAG, 05. FEBRUAR 2001
Die Oberstaatsanwaltschaft gibt die Einstellung der Spitzelerhebungen gegen Haider und Stadler bekannt. Die Begründung ist dürr, die Wiener Staatsanwaltschaft scheint alles andere als begeistert. Die Freiheitlichen feiern, dass die Vorwürfe gegen Haider und Stadler verjährt seien. Aber zumindest gilt jetzt eines nicht mehr: Die Regierungsparteien haben bis heute den Untersuchungsausschuss
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Die Oberstaatsanwaltschaft gibt die Einstellung der Spitzelerhebungen gegen Haider und Stadler bekannt. Die Begründung ist dürr, die Wiener Staatsanwaltschaft scheint alles andere als begeistert. Die Freiheitlichen feiern, dass die Vorwürfe gegen Haider und Stadler verjährt seien. Aber zumindest gilt jetzt eines nicht mehr: Die Regierungsparteien haben bis heute den Untersuchungsausschuss abgelehnt, weil die gerichtlichen Verfahren erst abgeschlossen sein sollten. Jetzt wird es rund um den Ausschuss wieder spannend.
Der Kanzler gibt seltsame Erklärungen ab. Er bittet alle um "ein bisschen positive Energie für die Politiker" und "ein wenig Mitarbeit in der Vision". Bei der nächsten Wahl werde man "getrennt vor die Wähler hintreten". FPÖ und ÖVP werden also vorläufig nicht zusammengelegt. www.derstandard.at






