Tagebuch / Februar 2012

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FREITAG, 20. NOVEMBER 2009

Ultimatum. Bis gestern haben es die Regierungsparteien nicht geglaubt. Jetzt wissen sie es: Die Opposition hat sich auf ein Ultimatum geeinigt. Wenn ÖVP und SPÖ weiter die parlamentarische Kontrolle blockieren, gibt es bis Ende März keine Zustimmung zu zwei Drittel-Materien. Die Verhandlungen, die gestern ab zwölf Uhr zwischen FPÖ, BZÖ und uns im Lokal IV des
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Ultimatum. Bis gestern haben es die Regierungsparteien nicht geglaubt. Jetzt wissen sie es: Die Opposition hat sich auf ein Ultimatum geeinigt. Wenn ÖVP und SPÖ weiter die parlamentarische Kontrolle blockieren, gibt es bis Ende März keine Zustimmung zu zwei Drittel-Materien.

Die Verhandlungen, die gestern ab zwölf Uhr zwischen FPÖ, BZÖ und uns im Lokal IV des Parlaments stattgefunden haben, waren überraschend einfach. Politisch trennen uns zwar Welten - aber wir sind alle Abgeordnete der Opposition, die bei der kalten Abschaffung der parlamentarischen Kontrolle nicht einfach zusehen.

Die Vereinbarung lautet:


VEREINBARUNG DER OPPOSITIONSPARTEIEN
ZUM SCHUTZ DER PARLAMENTARISCHEN KONTROLLE

ÖVP und SPÖ wollen den laufenden Untersuchungsausschuss wegen zu großen Erfolgs vorzeitig beenden.

Mit den Befragungen zu den Beweisthemen „Bespitzelung durch das militärische Abwehramt" und „Kasachstan" ist noch nicht einmal begonnen worden. Trotz aufrechter Beweisbeschlüsse verweigern ÖVP und SPÖ die Ladung sämtlicher Auskunftspersonen zum Thema „Abwehramt" und fast aller Auskunftspersonen zum Thema „Kasachstan".

Nach wie vor weigern sich ÖVP und SPÖ, die Vereinbarung über die Ladung der verantwortlichen Regierungsmitglieder einzuhalten.

In dieser Situation ist es Aufgabe der Oppositionsparteien, die Kontrollrechte des Parlaments vor dem Missbrauch der Regierungsmacht zu schützen.

Die Oppositionsparteien sind daher übereingekommen:

1. drei Ziele gemeinsam zu verfolgen:

• Der Untersuchungsausschuss soll entsprechend den aufrechten Beschlüssen des Nationalrats seine Aufgaben erfüllen und seine Arbeit mit einem umfassenden Bericht zu allen Beweisthemen und sachgerechten Empfehlungen abschließen;

• Dazu sollen alle erforderlichen Auskunftspersonen und die fünf (Ex-) Ministerinnen und Minister geladen werden. Die Oppositionsparteien werden dem U-Ausschuss dazu am kommenden Dienstag, 24.11. eine Liste vorlegen; Für den Fall der Ablehnung dieser Liste durch die Koalitionsparteien wird noch am gleichen Tag eine Sondersitzung des Nationalrats beantragt.

• Der Beschluss des Nationalrats, die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses durch eine Minderheit zu ermöglichen, soll vereinbarungsgemäß bis Ende März umgesetzt werden.

2. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, werden die Abgeordneten der Oppositionsparteien bis Ende März keinen Gesetzesvorlagen, die einer zwei Drittel-Mehrheit bedürfen, zustimmen. Ausgenommen davon ist eine Reform des Geschäftsordnungsgesetzes zur Reform des Untersuchungsausschusses und der im Geschäftsordnungsausschuss vom 18.11. bereits beschlossenen GO-Änderungen.

3. Die Oppositionsparteien bieten bis dahin den Regierungsparteien konstruktive Gespräche zu allen Gesetzesvorhaben (mit Ausnahme der Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie, siehe Pkt.4) an. Wenn dabei gemeinsame Lösungen erreicht werden, liegt es ausschließlich an den Regierungsparteien, ihre Parlamentsblockade zu beenden und dadurch anschließend formale Verhandlungen und eventuelle gemeinsame Beschlüsse zu ermöglichen.

4. Die Oppositionsparteien haben vor, Mitte März gemeinsam zu beurteilen, ob das Ziel des Schutzes der parlamentarischen Kontrolle erreicht worden ist und damit auf weitere Schritte verzichtet werden kann. Solange die erhobenen Forderungen von der Koalition nicht erfüllt werden, wird es jedenfalls keine Zustimmung zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtline auch über Ende März 2010 hinaus geben.

Zähne. Die Antwort der ÖVP war absehbar. Sie spricht von "Erpressung" und droht. Klubobmann Kopf lässt die heutige Sitzung zur Reform des Untersuchungsausschusses platzen.

Wir wissen schon länger: Die ÖVP will auch ihr Versprechen, die Einsetzung des U-Ausschuss zum Minderheitenrecht zu machen, brechen. Karl Heinz Kopf geht den Weg aller ÖVP-Klubobmänner. Es braucht nur wenige Monate, bis aus einem offenen, dialogbereiten Abgeordneten ein Schmieresteher für die krumme Politik seiner Minister wird.

Bis jetzt war das Parlament für die ÖVP nur ein Tratschverein, der nach ein paar harmlosen Debatten ihrer Politik zustimmt. Jetzt zeigt der Nationalrat immer öfter Zähne. Die Antwort der ÖVP lautet: Das Gebiss muss raus.

Die nächsten Monate werden jetzt zur Kraftprobe um die Bedeutung des Parlaments. Zurück ins Nasenringparlament oder vorwärts in eine Demokratie, in der der Regierung ein starkes und selbstbewusstes Parlament gegenübersteht - darum geht es. Es ist gut zu wissen, dass von Günter Kräuter bis Martin Bartenstein ganz unterschiedliche Abgeordnete in SPÖ und ÖVP dabei immer öfter auf unserer Seite sind.

Geiselhaft. Was wird die ÖVP jetzt tun? Alles deutet darauf hin, dass die ÖVP ihre absolute Macht nicht kampflos aufgibt. Josef Pröll nimmt das Parlament in Geiselhaft. Kinderrechte im Verfassungsrang, ORF-Gesetz, Dienstleistungsrichtlinie - dem ÖVP-Obmann ist es wichtiger, seine Minister vor dem Ausschuss zu bewahren.

Bis jetzt ist die Rechnung der ÖVP fast immer aufgegangen. Am Ende einer Auseinandersetzung hat sich fast immer eine Partei gefunden, die eingekauft werden konnte. Aber beim Bankgeheimnis war das ein erstes Mal anders. Dort hat Werner Kogler zum ersten Mal eine gemeinsame Gegenposition der Opposition geschaffen.

Jetzt ist daraus eine Notwehrgemeinschaft und die vielleicht wichtigste Auseinandersetzung der jüngeren Parlamentsgeschichte geworden.

Coole Schule. Gestern vor dem Bundeskanzleramt: Kinder in Gelb, Transparente, 13-Jährige, die wissen, was sie wollen und das auch dem Kanzler ins Mikrofon sagen - die coole Schule, eine der besten Intiativen im Bildungsaufstand, der sich ankündigt.

vor dem BKA

Und das sind die Forderungen von Coole Schule. Wer sie liest, fragt sich wohl eines: Was ist das für ein Land, in dem das alles im Jahr 2009 noch durchgesetzt werden muss.

Forderungen

 

 

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Antwort von: taipan
verfasst am: 21.11.2009 17:26:28

schade, dass peter pilz mit herrn strache gemeinsame sache macht. in unserem umfeld wird sicher nicht mehr gruen gewaehlt werden.

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 21.11.2009 18:31:30

... und dieses aeusserst entbehrliche kommentar soll ihnen wohl noch den rest geben??

geh wieder (paintball)-spielen kleiner!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 23.11.2009 12:00:38

Hallo "quo vadis" mein Kleiner - jaja mit Ihrem Idol habtsas net leicht - vertreibt mehr Grünwähler als er gewinnt - und was "entbehrliche" Kommentare betrifft - gibts
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Hallo "quo vadis" mein Kleiner - jaja mit Ihrem Idol habtsas net leicht - vertreibt mehr Grünwähler als er gewinnt - und was "entbehrliche" Kommentare betrifft - gibts eigentlich eine Steigerung von "entbehrlich" - das wären nämlich die Ihren! - Hellau!
P.S.: Sie scheinen ein versierter "Paintballer" zu sein!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 23.11.2009 11:40:14

Ihre Kommentare "quo vadis" mein Kleiner zählen wohl zu den entbehrlichsten in diesem Forum.Und dass Ihr Idol PP mehr Grünwähler vertreibt als gewinnt - das weiss inzwischen wohl
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Ihre Kommentare "quo vadis" mein Kleiner zählen wohl zu den entbehrlichsten in diesem Forum.Und dass Ihr Idol PP mehr Grünwähler vertreibt als gewinnt - das weiss inzwischen wohl jeder!Die pol. Mitbewerber kanns freuen!Und auch Ihre Kommentare llassen darauf schliessen "wes Geistes Kind Sie sind" - auch keine Motivation zu den "Ihren" Grünen zu rennen!Hellau!

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Antwort von: Fridolin
verfasst am: 21.11.2009 20:37:40

Ca. so entbehrlich wie der Ihrige.

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Antwort von: Fridolin
verfasst am: 20.11.2009 13:44:18

Sehr geehrter Herr Pilz! Weiter so, meine "Drohung" bzgl. Kinderrechten ist gegenstandslos. Der Entwurf zum Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz 2010 (= de facto Kinderrechte in die
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Sehr geehrter Herr Pilz!
Weiter so, meine "Drohung" bzgl. Kinderrechten ist gegenstandslos.
Der Entwurf zum Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz 2010 (= de facto Kinderrechte in die Verfassung) ist derart verwässert, dass die Grünen den Entwurf in dieser Form - sollten keine tatsächlich (einklagbaren) Rechtsansprüche reingenommen werden - getrost rundweg ablehnen können.
Dies muss aber auch entsprechend kommuniziert werden, um nicht den Ruf eines Blockierers zu bekommen.
Die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses sollte nicht "jede Minderheit", eher eine "qualifizierte Minderheit", also keine Fraktion allein, wahrnehmen können, sonst können wir uns vor lauter Untersuchungsausschüssen gar nicht mehr retten.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 23.11.2009 12:10:13

Hallo mein" fridolin" jetzt hamma aber den Schwanzerl blitzschnell wieder eingezogen - jetzt simm ma wieder ein "braver linker Bub" - hat unsrem Kleinen der Mut verlassen- gell!
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Hallo mein" fridolin" jetzt hamma aber den Schwanzerl blitzschnell wieder eingezogen - jetzt simm ma wieder ein "braver linker Bub" - hat unsrem Kleinen der Mut verlassen- gell! Hellau!

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Antwort von: Fridolin
verfasst am: 23.11.2009 14:23:52

Im Gegensatz zu Ihnen setze ich mich mit Materien auseinander, ändere auch meine Meinung, wenn sie falsch ist. In diesem Fall lag ich falsch, also gebe ich das auch zu. Nachdem Sie keinerlei wie
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Im Gegensatz zu Ihnen setze ich mich mit Materien auseinander, ändere auch meine Meinung, wenn sie falsch ist. In diesem Fall lag ich falsch, also gebe ich das auch zu.
Nachdem Sie keinerlei wie auch immer geartete Argumente bringen wollen und können, ist eine weitere schriftliche Auseinandersetzung mit Ihnen sinnlos. Sie haben den Intellekt eines Dreijährigen (sorry an alle 3Jährigen, möchte hier keinen 3jährigen beleidigen), für Sie gibt es nur das eine, das Anti-Grüne.
Eine weitere Auseinandersetzung mit Ihnen halte ich daher nicht für zielführend und sinnbringend, ich möchte mich nicht auf Ihrem Niveau bewegen.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 23.11.2009 17:08:28

Ich bringe sehr wohl Argumente mein linker Freund "Fridolin" - nur wenn Sie nicht begreifen, dass in der Politik nie das Vernünftigste durchgeht, sondern zwangsläufig leider meistens nur
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Ich bringe sehr wohl Argumente mein linker Freund "Fridolin" - nur wenn Sie nicht begreifen, dass in der Politik nie das Vernünftigste durchgeht, sondern zwangsläufig leider meistens nur ein fauler Kompromiss, dann tun Sie mir leid.Aber lieber ein Kompromiss, so traurig es ist, als gar kein Ergebnis.Aber warum immer gleich so agressiv - von wegen "Intellekt eines 3 jährigen" - immer noch besser als man hat gar nichts im Hirn! Gell!
P.S.: Und was das Niveau betrifft mein Guter - wenn man so wie Sie, einen vernünftigen Standpunkt vertritt - wie in Ihrem ersten Beitrag - dann aber einen Schwenk um 180 Grad tätigt, faktisch verbunden mit einer blamablen Entschuldigung, wobei Sie eigentlich völlig Recht hatten - da vermisse ich Niveau! Hellau!

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Antwort von: Fridolin
verfasst am: 23.11.2009 20:33:21

Ich muss mich verlesen haben, wahrscheinlich glauben Sie, dass das, was Sie zu einem ersten Posting von sich gegeben haben, Argumente sind. Vielleicht sollte ich aber auch über den Äther in der
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Ich muss mich verlesen haben, wahrscheinlich glauben Sie, dass das, was Sie zu einem ersten Posting von sich gegeben haben, Argumente sind.
Vielleicht sollte ich aber auch über den Äther in der Lage sein, Ihre (widerwärtigen) Gedanken zu lesen.
Wenn man sich mit Materien beschäftigen würde (so wie ich im Fall der Kinderrechte, wo ich zu dem Schluss gekommen bin, dass der vorliegende Entwurf de facto nichts mehr mit der UN-Konvention zu tun hat), würde man ebenfalls einen "Schwenk um 180 Grad" tätigen.
Da Sie aber den Intellekt eines 3jährigen haben(nochmals vorab Entschuldigung bei allen Dreijährigen), ist so etwas in Ihrem Fall nicht möglich.
Mir ist es völlig egal, was oder wer Sie sind, mit Ihnen verbindet mich nichts, aber auch gar nichts, daher suche ich auch keinerlei Diskussion mit Ihnen, da Sie die Meinungen und Ansichten anderer nicht akzeptieren können, wollen oder sonstwas. Für Sie zählt nur das primitive Zerstören, das Zerstören jeglichen Gedankenaustausches, das Verniedlichen jeglicher Diskussion, das Lächerlichmachen jeder so genannten "linken" Meinung.
Gehen Sie zurück an den Biertisch, grölen Sie Ihren Frust in die Welt, rauchen Sie ein paar, fechten Sie mit Ihren Bundesbrüdern, tun Sie, was Sie nicht lassen können.
Ade.

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 24.11.2009 09:14:58

Sehr geehrter Fridolin, leider sind auch Sie dem Blogtroll "Remis" aufgesessen. Dieser beschimpft jede/n, welche/r nicht alles und jeden schlecht machen will, wo er nur kann. Jegliche
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Sehr geehrter Fridolin,
leider sind auch Sie dem Blogtroll "Remis" aufgesessen. Dieser beschimpft jede/n, welche/r nicht alles und jeden schlecht machen will, wo er nur kann.

Jegliche Diskussion mit diesem Leut ist von vornherein unsinnig, da sinnentleert. Ich für meinen Teil habe aufgehört, die Texte dieses Leut zu lesen (Mensch ist das keiner, da er sein Hirn nicht zum denken benutzt).

Lassen Sie sich nicht von Leuten wie "Remis" aus der Ruhe bringen und bleiben Sie so wie Sie sind. Ich hoffe, noch viel von Ihnen zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Mann im Fass

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Antwort von: Fridolin
verfasst am: 24.11.2009 13:38:15

Völlig richtig,
mit dem läßt sich - so wie schon seinerzeit mit der FPÖ - kein Staat machen. Ich werde den einfach "links" liegen lassen.

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 20.11.2009 13:06:57

Vielleicht begreifen die Damen und Herren von Schwarz irgendwann einmal, dass sie nicht die Herrscher Österreichs und dessen Volkes sind sondern deren Diener. Von Rot rede ich hier nicht, die sind
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Vielleicht begreifen die Damen und Herren von Schwarz irgendwann einmal, dass sie nicht die Herrscher Österreichs und dessen Volkes sind sondern deren Diener. Von Rot rede ich hier nicht, die sind ohnehin schon im Koma.

Die Hoffnung ist winzig, aber noch nicht ganz erloschen.

Bezeichnend fand ich aber die Aussage des slovenischen Regierungschefs Pahor. Er sprach über einen "europäischen Führer". Pröll glaubt wohl, so was für Österreich zu sein. Meine Meinung: NEIN DANKE! MIR IST SCHON SCHLECHT!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 23.11.2009 12:04:02

Sie sollten sich langsam von Ihrer "Führermanie" lösen "Fasslmann" - wäre langsam Zeit! Hellau!

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Antwort von: Fletcher Christian
verfasst am: 20.11.2009 12:03:45

"Zurück ins Nasenringparlament oder vorwärts in eine Demokratie, in der der Regierung ein starkes und selbstbewusstes Parlament gegenübersteht - darum geht es." Aha, ein
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"Zurück ins Nasenringparlament oder vorwärts in eine Demokratie, in der der Regierung ein starkes und selbstbewusstes Parlament gegenübersteht - darum geht es."

Aha, ein "starkes" Parlament, das Brüssler befehle (Dienstleistungsrichtlinie) umzusetzen hat?
Das nehme ernst, wer kann...

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Antwort von: Gudorfer
verfasst am: 20.11.2009 11:36:25

gut so !
Es kann doch nicht sein, dass 2 Parteien alle Kontrollmechanismen blockieren können, die es theoretisch gibt ...

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Antwort von: Remis
verfasst am: 20.11.2009 11:44:05

Tolle Entwicklung - jetzt hat Erpressung auch schon im Parlament Platz gegriffen - nur weil ÖVP und SPÖ das "UA Kasperltheater" das wie alle anderen UAs im Sande verläuft, nicht
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Tolle Entwicklung - jetzt hat Erpressung auch schon im Parlament Platz gegriffen - nur weil ÖVP und SPÖ das "UA Kasperltheater" das wie alle anderen UAs im Sande verläuft, nicht prolongieren wollen!Jämmerlich!So ruiniert man Österreich!

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Antwort von: Stalingrad
verfasst am: 20.11.2009 17:22:16

Fahr zur Hölle Nazischwein!!

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Antwort von: Nazigrad
verfasst am: 21.11.2009 02:21:10

Fahr zum Stalin, du linke Dumpfbacke!

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