SONNTAG, 22. NOVEMBER 2009
Bandion-Ortner. Die Justizministerin gibt nach. Die politische Abteilung der Staatsanwaltschaft Wien, der sie noch vor kurzem ihr volles Vertrauen ausgesprochen hat, wird abgeschafft. Das ist ein weiterer großer Erfolg des Untersuchungsausschusses.
Damit verliert die ÖVP das wichtigste Instrument der Regierungsjustiz auf der Ebene der Staatsanwaltschaften. Die Abteilung für
>> mehr lesen
Bandion-Ortner. Die Justizministerin gibt nach. Die politische Abteilung der Staatsanwaltschaft Wien, der sie noch vor kurzem ihr volles Vertrauen ausgesprochen hat, wird abgeschafft. Das ist ein weiterer großer Erfolg des Untersuchungsausschusses.
Damit verliert die ÖVP das wichtigste Instrument der Regierungsjustiz auf der Ebene der Staatsanwaltschaften. Die Abteilung für Ministerschutz und Oppositionsverfolgung ist nach allem, was im Ausschuss bekannt geworden ist, nicht mehr zu halten. In Zukunft gehen ÖVP-Minister, die Gesetze brechen, ein ungewohntes Risiko ein: sich vor einem Gericht verantworten zu müssen.
Ihr Motiv lässt die Ministerin nicht im Dunkeln: „Ich müsste unter Wahrheitspflicht aussagen. Was soll ich bitte unter Wahrheitspflicht aussagen, wenn ich nicht dabei war?" Bandion-Ortner will um keinen Preis vor den Untersuchungsausschuss. Sie opfert ihre politische Abteilung in der Hoffnung, ein paar heikle Fragen beantworten zu müssen.
Aber die Ministerverantwortlichkeit kann dem Parlament nicht abgekauft werden. Wir wollen die Ministerin unter Wahrheitspflicht fragen,
• Warum die Staatsanwaltschaft Wien sieben Jahre lang für die ÖVP missbraucht werden konnte;
• Warum bis heute bei den Grassers und Strassers weggesehen wird;
• Warum die Kontrolle in Oberstaatsanwaltschaft und Justizministerium fast lückenlos versagt hat;
• Und warum Bandion-Ortner als Ministerin das bis zuletzt gedeckt hat.
Daher bleibt die Vereinbarung der Opposition aufrecht. Gerade weil die Justizministerin jetzt dem Ausschuss recht gibt, muss die Ministerblockade aufgehoben werden.
Bandion-Ortner. Die Justizministerin gibt nach. Die politische Abteilung der Staatsanwaltschaft Wien, der sie noch vor kurzem ihr volles Vertrauen ausgesprochen hat, wird abgeschafft. Das ist ein weiterer großer Erfolg des Untersuchungsausschusses.
Damit verliert die ÖVP das wichtigste Instrument der Regierungsjustiz auf der Ebene der Staatsanwaltschaften. Die Abteilung für Ministerschutz und Oppositionsverfolgung ist nach allem, was im Ausschuss bekannt geworden ist, nicht mehr zu halten. In Zukunft gehen ÖVP-Minister, die Gesetze brechen, ein ungewohntes Risiko ein: sich vor einem Gericht verantworten zu müssen.
Ihr Motiv lässt die Ministerin nicht im Dunkeln: „Ich müsste unter Wahrheitspflicht aussagen. Was soll ich bitte unter Wahrheitspflicht aussagen, wenn ich nicht dabei war?" Bandion-Ortner will um keinen Preis vor den Untersuchungsausschuss. Sie opfert ihre politische Abteilung in der Hoffnung, ein paar heikle Fragen beantworten zu müssen.
Aber die Ministerverantwortlichkeit kann dem Parlament nicht abgekauft werden. Wir wollen die Ministerin unter Wahrheitspflicht fragen,
• Warum die Staatsanwaltschaft Wien sieben Jahre lang für die ÖVP missbraucht werden konnte;
• Warum bis heute bei den Grassers und Strassers weggesehen wird;
• Warum die Kontrolle in Oberstaatsanwaltschaft und Justizministerium fast lückenlos versagt hat;
• Und warum Bandion-Ortner als Ministerin das bis zuletzt gedeckt hat.
Daher bleibt die Vereinbarung der Opposition aufrecht. Gerade weil die Justizministerin jetzt dem Ausschuss recht gibt, muss die Ministerblockade aufgehoben werden.
Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 26.11.2009 13:26:39
Hmmm ... habe mir die Pressestunde mit Fr. Ministerin Bandeon-Ortner inzwischen selbst angesehen. So eloquent die Dame auch wirkt, wirkliche gesagt hat sie nichts. Außer, das festgestellt wurde,
>> mehr lesen
Hmmm ... habe mir die Pressestunde mit Fr. Ministerin Bandeon-Ortner inzwischen selbst angesehen. So eloquent die Dame auch wirkt, wirkliche gesagt hat sie nichts. Außer, das festgestellt wurde, dass die 151 - Seiten - Anzeige von Hr. Pilz keinen Tatverdacht bzw. Tatbestand beinhaltet. Wer die Aufzeichnung der Vorlesung der Strasser - Mails gesehen oder die Mails gelesen hat, fragt sich zurecht: was, wenn nicht so was ist ein Tatverdacht?
Schade, dass Macht eine gute Richterin so schnell korrumpiert ...
Ihr Mann im Fass
Antwort von: Remis
verfasst am: 23.11.2009 11:53:04
Wenn man die Originalpressestunde von BO gesehen hat so scheinen Sie Hr. Abg.PP auf einer anderen Vorstellung gewesen zu sein.Diverse Begründungen z. B. bezüglich der möglichen Auflösung der pol.
>> mehr lesen
Wenn man die Originalpressestunde von BO gesehen hat so scheinen Sie Hr. Abg.PP auf einer anderen Vorstellung gewesen zu sein.Diverse Begründungen z. B. bezüglich der möglichen Auflösung der pol. Abtlg. der Staatsanwaltschaft klang seitens der Ministerin ganz anderes - aber wie die Erfahrung zeigt kann sich jeder zusammenreimen welche Version nun die Richtige ist.Und natürlich der UA - alles was derzeit in Österreich passiert hat seinen Ursprung im UA - ein letzter vergeblicher Versuch den UA der ebenfalls ins "Nichts" führt zu rechtfertigen.Hellau!
Antwort von: Stalingrad
verfasst am: 23.11.2009 12:23:35
Fahr zur Hölle Nazischwein!!
Antwort von: Nazigrad
verfasst am: 23.11.2009 15:16:53
Fahr zum Stalin, du linke Dumpfbacke!
Antwort von: Mousgrave
verfasst am: 23.11.2009 18:52:28
Hallo Stalingrad; sind Sie einer der "Humoristen" der Ö1-Sonntags-humorfreien Sendung "Radio Ahoi"???? Wenn ja, wird mir einiges klar!
Antwort von: Horsepower
verfasst am: 23.11.2009 20:34:08
Hallo Mausgrauer; sind sie einer der "Humoristen" der Altstättener Serie "Familienliebe im Kellerappartement"??? Wenn ja, wird mir einiges klar!
Antwort von: Name
verfasst am: 22.11.2009 23:12:25
... nachdem der dumme Schmaeh mit beiden Haenden einzustecken und sich dumm zu stellen nicht mehr OK ist probieren sie es jetzt auf die intellektuelle Tour... ...sie vergessen allerdings, daß ihnen
>> mehr lesen
... nachdem der dumme Schmaeh mit beiden Haenden einzustecken und sich dumm zu stellen nicht mehr OK ist probieren sie es jetzt auf die intellektuelle Tour... ...sie vergessen allerdings, daß ihnen kein Wiener mehr das Intellektuelle abnimmt unseren Freunden des Reiches...
Antwort von:
verfasst am: 23.11.2009 11:53:24
...
... lustig ...
... aussergewoehnlich lustig ...
...






