DIENSTAG, 01. DEZEMBER 2009
U-Ausschuss. Es ist 11.07 Uhr. Die vertrauliche und überaus aufschlussreiche Befragung von Abwehramts-Brigadier Iby ist vorbei. Harald Vilimsky will uns jetzt über die kasachischen Verbindungen informieren. Die Koalition hofft durch die Ladung des FPÖ-Abgeordneten von den Spuren, die vom Innenministerium bis nach Niederösterreich auch in der Kasachstan-Affäre mitten in
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U-Ausschuss. Es ist 11.07 Uhr. Die vertrauliche und überaus aufschlussreiche Befragung von Abwehramts-Brigadier Iby ist vorbei. Harald Vilimsky will uns jetzt über die kasachischen Verbindungen informieren. Die Koalition hofft durch die Ladung des FPÖ-Abgeordneten von den Spuren, die vom Innenministerium bis nach Niederösterreich auch in der Kasachstan-Affäre mitten in die ÖVP weisen, ablenken zu können.
Vilimsky beginnt mit einer persönlichen Darstellung seiner großen Distanz zu beiden Gruppen der kasachischen Polit-Mafia.
Befragung. In der laufenden Befragung halte ich Vilimsky Auszüge aus E-Mails und den Protokollen der Telefonüberwachungen vor.
Für den kasachischen Nachrichtendienst KNB sind zwei Strategielinien (Schienen) entwickelt worden:
1. Ausforschung der betreffenden Personen im Umfeld Alijev zur Vorbereitung der geplanten Entführungen
2. Wechsel im „Meinungsbild", um so lange öffentlichen Druck zu erzeugen, bis die Alijev-Leute ausgewiesen werden.
Drei Personen versuchen den FPÖ-Klub als Instrument im Interesse des kasachischen Regierung einzusetzen:
• Leonid BURZEV - Führungsoffizier des KNB
• Christian POLLACK - Polizeibeamter
• Bernd ENDER - Redakteur des ORF
2.11.2008
11.51: E-Mail POLLACK an BURZEV:
„Die zweite Schiene, die wir gemeinsam mit Bernd (ENDER) fahren hat bereits etwas gebracht. Zum einen konnte der Vorsitzende des Innenausschusses Dr. FICHTENBAUER für eine parlamentarische Anfrage an das Innenministerium gewonnen werden. Als wir ihm bzw einen Mitarbeiter von ihm dieses Schreiben an Dr. BUXBAUM vorlegten, kannte dieser Mann das bereit."
19.11.2008
An diesem Tag gibt es drei E-Mails:
11.03: E-Mail von POLLACK an BURZEV:
„Ich habe gestern im Club der FP Österreich Erkundigungen betreffend der parlamentarischen Vorgangsweise eingeholt und übermittle dir nachstehend den Inhalt der an die Innenministerin vom Abgeordneten zum Nationalrat MAYERHOFER übermittelten Anfrage betreffend MUSSAYEV.
Diese Anfrage wurde im Zusammenhang mit einer Diskussion rund um die Absage des Staatsbesuches von Dr. H. Fischer in Kasachstan eingebracht und soll damit erfragt werden, ob die Personen Aliev und MUSAEV mit ein Grund für diese Absage waren."
Im E-Mail wird der Text der Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Mayerhofer an die Innenministerin wiedergegeben. Die Anfrageselbst wird erst am 27.11.08 eingebracht. Neben den Unterschriften ist ein Stempel „26. Nov 2008" sichtbar. Die Anfrage stand Pollack und dem KNB daher schon eine Woche vor ihrer Unterfertigung und Einbringung zur Verfügung.
15.11: E-Mail von FPÖ-Klubmitarbeiter Wendelin MÖLZER an ENDER:
„Anbei die beiden Anfragen zu Kasachstan, die an das BMI wurde bereits eingebracht, die an das BMeiA wird erst eingebracht."
21.00: E-Mail POLLACK an BURZEV:
"Die beiden Strategielinien bleiben aktuell mit den bekannten Endziel."
20.11.2008
Überwachung des Telefonats zwischen ENDER und POLLACK:
B (=ENDER): Ich bin jetzt gerade dran dir die zweite Anfrage zu mailen die an die Aussenministerin gerichtet ist. Die ist sehr gut und die dritte ist in Arbeit.
A (=POLLACK:) Wenn du mir die jetzt mailst schicks mir auf christian.pollack@polizei.gv.at. Ok ich bin eh am Weg ins Büro.
B: Ausgeschrieben Christian Pollack. Die erste hast du ja. Die dritte est dann etwas härter, warum ist Fischer nicht nach Kasachstan gereist.
A: Aha klingt interessant.
B: Na na du wir bauen das schon auf.
A: Ja des glaube ich auch
B Das kannst du den Leonid auch mailen
A: Ja ja das schicke ich dann den Leonid weiter.
Die besprochene Anfrage wird am 27.11.2008 im Nationalrat eingebracht.
Überwachung des Telefonats zwischen POLLACK und BURZEV:
A: (POLLACK) hast du heute E-Mail gelesen?
B: (BURZEV) Ja, alles gelesen
A:Ddu morgen kriegst noch eins an die Justizministerin
B: Aha
[...]
A: Du in jedem Fall ist dieser zweite Weg, den wir jetzt gemacht haben mit den Anfragen und wenn wir jetzt noch die Presseartikel machen, geht die Auslieferung ganz sicher.
B Ja, das ist sehr schön. Ja und dann spreche ich dort, wenn mir mit Bernd in Hauptstadt dort sind, ja, dann spreche ich und alles zeige ich, dass das unsere Arbeit ist.
A Ja, ja. Du musst dich gut verkaufen damit. Weil das zu machen, haben nicht einmal die Rechtsanwälte geschafft von der Botschaft.
17.16: E-Mail POLLACK an BURZEV:
Die Anfrage im Anhang betreffend Mussayev hast du bereits von mir erhalten, dass es zu diesen Anfragen überhaupt gekommen ist und dem daraus resultierenden Druck auf die beiden ist der Verdienst deiner damaligen Entscheidung und kannst du dir auf die Brust heften."
24.11.2008
Die Beamten des BVT fassen ihre Ermittlungen in einem Zwischenbericht zusammen:
... Weiters dürften für einen „zweiten Weg" von Bernd ENDER parlamentarische Anfragen an österr. MinisterInnen vorbereitet worden sein, über die politischer Druck erzeugt werden soll.
Das BVT beobachtet die kasachische Nachrichtendienstoperation „Zweite Schiene" im FPÖ-Klub und lässt alles weiterlaufen. Die FPÖ-Abgeordneten werden nicht informiert, dass sie vom KNB missbraucht werden.
25.11.2008
23.37: E-Mail POLLACK an BURZEV:
"Bernd wird sich im Laufe des morgigen Tages bei dir melden, Er hat heute mit dem Vorsitzenden des Innenausschusses der FPÖ eine weitere Anfrage formuliert. Diese wird am 26. eingebracht werden. Bereits für den Beginn der nächsten Woche erwarten wir die ersten Antworten."
9.1.2009
Überwachung des Telefonats zwischen POLLACK und ENDER:
B (Ender): Na eben, du kann man die nicht überreden, dass den Anwalt wechselt?
A (Pollack): Äh, es ist so, ich kann es machen.
B: Kann auch die Kanzlei „Fichtenbauer" übernehmen?
A: Zum Beispiel, ja
B: Weil du das, Politiker und Anwaltsbüro, ...
A: Nein, nein, der ist ... der ist eh schwer in Ordnung, ja
B: Ja
11.1.2009
20.18: E-Mail von ENDER an POLLACK:
„hab das material nun mental verdaut. echt krass. bernhard vom fp-klub und spezialist für inneres und justiz wartet auf deinen anruf ... soll ich blecha informieren oder noch warten, bis wir durch sind."
13.1.2009
8.42: E-Mail von POLLACK an BURZEV:
„Treffe mich heute um 15:00 Uhr mit Vertretern des Freiheitlichen Parlamentsclubs. Werde ihnen Material für den Artikel übergeben. Mein Vorschlag wäre, dass wir vorerst eine Meldung in der Austria Presseagentur veröffentlichen werden. "
23.07: E-Mail von POLLACK an BURZEV:
„Hatte heute einen Termin mit den Leuten vom parlamentarischen Ausschuss der FPÖ. Dabei haben wir einen Artikel für die Presse vorbereitet, den du bis spätestens 21.1. im Internet finden wirst. Zwar habe ich Bedenken was die Veröffentlichung im Wochenmagazon „Profil" betrifft, dennoch haben wir auch dahingehend etwas veranlasst. Habe mit diesen Leuten auch Unterstützung der Delegation aus Kasachstan vereinbart, und zwar im Wesentlichen bei der Betreuung bzw. Organisation einer Pressekonferenz für diese kas. Delegation während ihres Aufenthaltes in Wien.
Bitte erkundige dich, ob die Leute aus Almaty BÖHMDORFER/SINGER kontaktiert haben, wäre im Hinblick auf eine perfekte Vorbereitung von Vorteil."
15.1.2009
22.41: E-Mail von POLLACK an BURZEV:
„Morgen bekomme ich den neuen Entwurf für die APA Aussendung zu sehen. Ich werde dir diesen übermitteln und du hast die Möglichkeit, vor Veröffentlichung noch zu korrigieren, beizufügen und zu ändern. BERNDT ist seit gestern Nacht auch wieder in Wien und kümmert sich um die Pressearbeit. Weiters ist er dabei, gemeinsam mit den Leuten von der FPÖ die Pressekonferenz für die Generalprokuratur vorzubereiten."
20.2.2009
Beschuldigtenvernehmung ENDER:
„Wenn ich gefragt werde, warum ich betreffend ACHMET SAFIN im Internet Recherchen angestellt habe, so teilte ich dazu mit, dass ich aus Kreisen der Wiener SPÖ gebeten wurde, mich betreffend diese Umfeldes zu erkundigen, damit man dort keinem „windigen" Geschäftsmann aufsitzt. Ich wurde diesbezüglich von BLECHA ersucht, da er Bedenken hatte, dass GAAL in etwas hineingezogen werden könnte."
26.2.2009
Beschuldigtenvernehmung ENDER:
„... wurde ich bereits im Oktober 08 durch BLECHA über die Angelegenheit informiert. Er teilte mir mit, dass jemand von der kasachischen Botschaft bei ihm vorstellig gewesen sei. Dabei handelte es sich um einen Botschaftsrat, meiner Erinnerung nach lautete dessen Name MURAT. BLECHA hatte mir damals mitgeteilt, dass ihm klar war, dass es sich bei MURAT alleine schon aufgrund der guten Deutschkenntnisse um einen Geheimdienstmitarbeiter gehandelt haben musste. Jedenfalls wurde über diesen MURAT versucht, politisch in Richtung der Auslieferung von ALIYEV zu intervenieren, bzw. Druck zu machen."
2.4.2009
Beschuldigtenvernehmung ENDER zum Zweck der parlamentarischen Anfragen:
„Der eigentliche Zweck war, vermutete Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Erteilung von Aufenthaltstitel für ALIYEV und dessen Gefolgsleuten zu hinterfragen. In politischen Kreisen wurde nämlich die Auffassung vertreten, dass die Verleihung des Aufenthaltstitels im Zusammenhang mit illegalen Geldflüssen erfolgt sei. Die Materialien für die Anfragen wurde mir von BLECHA, aber auch von POLLACK übergeben."
[...]
„Von dieser Seite her interessierten mich natürlich besonders die bereits erwähnten, im Raum stehenden illegalen Geldflüsse, im Zusammenhang mit der Erteilung der Aufenthaltsgenehmigungen."
Viele der Fragen, die sich aus diesen Akten ergeben, kann Vilimsky beim besten Willen nicht beantworten:
• Hat es neben der „Zweiten Schiene" in den FPÖ-Klub noch eine dritte, eine Blecha-Schiene, gegeben?
• War Blecha als Ex-Innenminister über die Tätigkeit des KNB in Österreich informiert?
• Um welche „Geschäfte" geht es im Zusammenhang mit der Wiener SPÖ?
• Warum haben die Alijev-Leute trotz knapper Quoten (zwanzig Personen pro Jahr) in Niederösterreich blitzartig Aufenthaltsbewilligungen erhalten?
• Warum hat sich die BH Horn hier völlig anders als die Wiener MA 35 verhalten?
• Sind die Aufenthaltsbewilligungen für Alijev und seine Leibwächter gekauft worden?
ÖVP und SPÖ haben nicht das geringste Interesse, die Affäre "Kasachstan" aufzuklären. Für die FPÖ ist das Ganze peinlich. Ihr Abgeordneter Fichtenbauer hätte darüber hinaus noch wichtige Fragen zu beantworten. Aber für ÖVP und SPÖ geht es wieder einmal um weit mehr. Daher muss der Ausschuss abgedreht werden.
Unser Antrag, Ender zu laden, wurde daher niedergestimmt - aus Zeitgründen, wie Werner Amon für die ÖVP behauptete. Kurz zuvor hatte die ÖVP noch viel Zeit: Für ihr Anliegen, durch schnelle Befragung der wenigenen geladenen Auskunftspersonen den Ausschuss noch diese Woche abzudrehen, bot sie uns den kommenden Samstag als Ausschusstermin an. Wenn Josef Pröll aus dem Urlaub zurückkommt, muss der Ausschuss schon entsorgt sein.
Antwort von: Grüner der ersten Stunde
verfasst am: 03.12.2009 01:07:55
Sehr geehrter Herr Pilz,
Was wurde aus Ihrer Forderung nach ernsthafter Ursachenforschung für die Wahlniederlagen und -stagnationen der Grünen ?
Fr. Glawischnig betreibt wie eh und je
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Sehr geehrter Herr Pilz,
Was wurde aus Ihrer Forderung nach ernsthafter Ursachenforschung für die Wahlniederlagen und -stagnationen der Grünen ?
Fr. Glawischnig betreibt wie eh und je Wählervertreibung - jetzt mit der Forderung nach generellem Rauchverbot in Gaststätten. Die Grüne waren mal für kreative Lösungen. Die gäbe es hier - verbunden mit "grünen Arbeitsplätzen". In Raucherbereichen könnte man bereits entwickelte Entlüftungen anbringen, die in Lampen über den Tischen integriert sind - und die die Rauchbelastung weitestgehend ausschalten. Aber nein : Fr. Glawischnig das totale Verbot.
Am "Zukunftskongress" die Leute ein bisserl Demokratie spielen lassen und zu vorgegebenen (!) Themen quatschen lassen - und dann autoritär eigene Vorstellungen diktieren.
Geht nur auf die pöhsen Schnitzelesser und Raucher los. Andere Probleme hat die Welt ja nicht. (Das Bankenhilfspaket ohne jede Auflagen für Banken und Manager haben die Grünen ja ganz brav mitbeschlossen - ein Schelm, wer Böses dabei denkt ?)
Mit Glawischnig sind die Grünen auf den Zug der Neo-Konservativen aufgesprungen, von wirtschaftlichen Missständen durch Gesundheits-Glaubenskriege abzulenken und die Bevölkerung zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. (zB. Raucher - Nicht-Raucher / Fleischesser - Vegetarier etc.). Im Grunde dieselbe Taktik wie Straches Spaltung Inländer - Ausländer. uch Grün-Faschismus ist Faschismus.
Auf die nächsten Wahlniederlagen der Grünen kann man gespannt sein ...
Antwort von: cheerio
verfasst am: 03.12.2009 09:32:27
von den pöhsen folgen des rauchens haben sie sicher keine ahnung,
und in einem raum in dem geraucht wird,
kann man die luft nicht seperieren,
und filter über den tischen einzubauen?
wissen sie
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von den pöhsen folgen des rauchens haben sie sicher keine ahnung,
und in einem raum in dem geraucht wird,
kann man die luft nicht seperieren,
und filter über den tischen einzubauen?
wissen sie vielleicht zufällig wie man solche
filter nennt?
in europa gibt es nur wenige länder in denen es
kein rauchverbot gibt,
die raucher werden immer jünger(11j),
erkundigen sie sich, wie es lungenkrebs patienten im letzten stadium geht.
sie wissen wahrscheinlich gar nicht, was wirkliche schmerzen auslösen können.
Antwort von: Remis
verfasst am: 02.12.2009 12:09:32
Es wäre eigentlich and er Zeit dass Sie Hr. Abg.PP die wie üblich von Ihnen mit grossem "Trara" angekündigte "Schwarzgeldaffäre" des Hrn.Hahn nun auch genausso spektakulär
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Es wäre eigentlich and er Zeit dass Sie Hr. Abg.PP die wie üblich von Ihnen mit grossem "Trara" angekündigte "Schwarzgeldaffäre" des Hrn.Hahn nun auch genausso spektakulär wieder zurücknehmen.Wie Sie wissen sind Unterlagen aufgetaucht die Ihr Behauptungen ad absurdum führen wie dies sehr oft bei Anschuldigungen die Sie in den Raum stellen passiert.Also bitte man sollte Fehler - noch dazu solche - auch eingestehen und sich zumindest dafür auch entschuldigen!Oder?
Antwort von: Stalingrad
verfasst am: 02.12.2009 12:26:42
Fahr zur Hölle Nazischwein!!
Antwort von: nazigrad
verfasst am: 02.12.2009 16:05:39
fahr zum stalin, höllenschwein
Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 02.12.2009 08:57:50
Hm ...
Rein mal in den Raum vermutet:
- Ja.
- Ja.
- Einige, vor allem illegale bzw. halblegale.
- Geld.
- Geld.
- Ja.
Eigentlich recht einfach, oder? Nur das diese möglichen Antworten
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Hm ...
Rein mal in den Raum vermutet:
- Ja.
- Ja.
- Einige, vor allem illegale bzw. halblegale.
- Geld.
- Geld.
- Ja.
Eigentlich recht einfach, oder? Nur das diese möglichen Antworten natürlich frei erfunden sind. Die Wahrheit wird von Schwarz / Rot im Gulli gehalten. Weil es ja nicht stinken darf ... oder so. Das es längst zum Himmel stinkt haben wir diesmal auch den Blauen zu verdanken. ... nein, nicht so wie das jetzt klingen könnte. Die FP hat das ans Tageslicht gezerrt nachdem sie sich hat austricksen lassen. Wenigsten das haben die Recken "aus der Wand": Mut. Nun, muss man auch haben, wenn man solches Gedankengut verherrlicht.
Passt eigentlich genau auf die FP, oder? Viel Mut und wenig Überblick.
Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 02.12.2009 09:59:54
... also ich weiss ja nicht wie man "mut" dort wo wie herkommen definiert aber ich finde es aeusserst feige immer und bei jeder gelegenheit andere bzw "das fremde" fuer alle uebel
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... also ich weiss ja nicht wie man "mut" dort wo wie herkommen definiert aber ich finde es aeusserst feige immer und bei jeder gelegenheit andere bzw "das fremde" fuer alle uebel dieser welt verantwortlich zu machen. es gehoert mut dazu echte verantwortung zu uebernehmen und sich nicht hinter einer ideologie zu verstecken die auf hass, tuecke und verblendung basiert - so etwas finde ich naemlich hochgradig feige!
Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 02.12.2009 12:31:24
Nun, die Idiotie ... äh Ideologie, der unsere Mitbürger brauner Couleur anhängen, ist eine die Feigheit, Hass, Gewalt und Hinterlist propagiert. Mutig finde ich allerdings, wenn die FP - ler für
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Nun, die Idiotie ... äh Ideologie, der unsere Mitbürger brauner Couleur anhängen, ist eine die Feigheit, Hass, Gewalt und Hinterlist propagiert. Mutig finde ich allerdings, wenn die FP - ler für diesen Schwachsinn offen eintreten ... gut, das tun sie nie. Daher nehme ich Ihre Kritik an und formuliere um: die wenigen FP-ler, die auch offen zugeben, dem NS - Gedankengut anzuhängen diagnostiziere ich Mut gepaart mit Dummheit. Dem Rest nur letzteres.
Sonst schließe ich mir Ihrer Definition von Mut an. Aber da können wir in der österreichischen politischen Landschaft lange suchen, fürchte ich.
Ihr Mann im Fass
Antwort von: Remis
verfasst am: 02.12.2009 16:21:13
Sagen Sie meinen Sie auch den Blödsinn den Sie absondern "Fasslmann" - "..die wenigen FPÖler die auch offen zugeben dem NS-Gedankengut anzuhängen..." ich glaube es gibt
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Sagen Sie meinen Sie auch den Blödsinn den Sie absondern "Fasslmann" - "..die wenigen FPÖler die auch offen zugeben dem NS-Gedankengut anzuhängen..." ich glaube es gibt niemandem welchem ein solcher Fall bekannt ist - und gäbe es einen solchen, wäre er schon längst in "Verwahrung" - die Dummheiten die hier zunehmend verzapft werden lassen schön langsam am Verstand diverser Schreiberlinge zweifeln!
Antwort von: Stalingrad
verfasst am: 02.12.2009 17:30:25
Fahr zur Hölle Nazischwein!!
Antwort von: Mike
verfasst am: 02.12.2009 07:59:45
Dieser ENDER macht einen etwas naiven Eindruck. Wundert ich nicht, daß seine Aussage mit allen Mitteln verhindert werden soll. Wer weiß, was der alles ausplaudern würde.
Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 02.12.2009 09:52:07
Sehr höflich ausgedrückt! Bin sonst gleicher Meinung.
Ihr Mann im Fass
Antwort von: Interessierter
verfasst am: 01.12.2009 20:35:18
Unsere rechten Recken lassen sich von Entwicklungslandsgeheimdiensten missbrauchen?? Das ist ja fast noch die schlimmere Nachricht als dass sie uns (siehe Kärnten) in den wirtschaftlichen Ruin
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Unsere rechten Recken lassen sich von Entwicklungslandsgeheimdiensten missbrauchen?? Das ist ja fast noch die schlimmere Nachricht als dass sie uns (siehe Kärnten) in den wirtschaftlichen Ruin treiben!
Antwort von: Miller
verfasst am: 02.12.2009 11:15:13
Kärnten ist doch nicht bankrott! Die brauchen nur die Eintrittskarten für das Jörglmuseum um € 0,1 zu erhöhen uns schon sind sie saniert - wenn der Schuldenstand bei € 2,-- und nicht bei ca
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Kärnten ist doch nicht bankrott! Die brauchen nur die Eintrittskarten für das Jörglmuseum um € 0,1 zu erhöhen uns schon sind sie saniert - wenn der Schuldenstand bei € 2,-- und nicht bei ca € 4.000.000.000,-- liegen würde :))
Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 01.12.2009 21:02:27
... aber nicht doch! schuld am kaerntner bankrott sind natuerlich die sozis ... und "die da oben in wien" ... und natuerlich die freimaurer und ...
Antwort von: Remis
verfasst am: 02.12.2009 16:31:59
Der "obergscheite" quo vadis" sondert wieder seine linken Thesen ab - Schuld am "Bankrott" wie Sie es fälschlicherweise nennen der "Kärntner Bank" sind die
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Der "obergscheite" quo vadis" sondert wieder seine linken Thesen ab - Schuld am "Bankrott" wie Sie es fälschlicherweise nennen der "Kärntner Bank" sind die gleichen die auch Schuld am "Bankrott" der "Erste Bank" der "Volksbank" der "Raiffaisenbank" etc.haben. Sie alle haben den Staat um Hilfe gerufen, da sie es ohne Staatshilfe nicht geschafft hätten - also a bissl a des Hirn verwenden Herr "Obergscheit" bevor Sie Ihrem Hass gegen Kärnten freien Lauf lassen.! Jämmerlich! Hellau!
Antwort von: Stalingrad
verfasst am: 02.12.2009 17:31:20
Fahr zur Hölle Nazischwein!!
Antwort von: victim of the fascistic controlgrid
verfasst am: 01.12.2009 21:26:57
Wir sind ein erstaunliches Land - in der Tat!
Wenn Leute sich beklagen dass sie von den Nachfahren der Gestapo mit menschenverachtendsten Mitteln und Methoden fertiggemacht werden dann ernten dies
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Wir sind ein erstaunliches Land - in der Tat!
Wenn Leute sich beklagen dass sie von den Nachfahren der Gestapo mit menschenverachtendsten Mitteln und Methoden fertiggemacht werden dann ernten dies Unglauben und landen in den Irrenanstalten während Politiker (falls man Leute wie den vestorbenen 'Landeshauptmann der Herzen' überhaupt als einen solchen bezeichnen kann) mit Freimaurerverfolgungswahn höchstes Ansehen geniessen.
Antwort von:
verfasst am: 02.12.2009 16:07:55
victim SIE sind jedenfalls ZURECHT in der Anstalt. Mich wundert nur, dass ihr dort internet-zugang habt...
aber warum eigentlich nicht, das netz ist ja ein tummelplatz an dem verrückte sich gerne
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victim SIE sind jedenfalls ZURECHT in der Anstalt. Mich wundert nur, dass ihr dort internet-zugang habt...
aber warum eigentlich nicht, das netz ist ja ein tummelplatz an dem verrückte sich gerne austoben :-))
Antwort von: Vilimsky
verfasst am: 01.12.2009 11:30:10
Ich Vilimsky nix wissen von kasachische Polit-Mafia denn wie alle anderen wissen: Mein Name sein Hase!
Antwort von: Karl Heinz Grasser
verfasst am: 01.12.2009 14:25:36
Hey! Das gilt nicht - Hase ist bereits mein Name!
Antwort von:
verfasst am: 02.12.2009 09:51:55
*lol*






