Tagebuch / Juli 2010

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DIENSTAG, 16. JULI 2010

Scheuch. Der bekannt grundanständige Kärntner Politiker Uwe Scheuch beklagt sich über ein „ein mieses Gerücht." Alsdern, das „Gerücht" sieht in der Kronen Zeitung und auf der HOMEPAGE DES BUNDESHEERES so aus: Im Jänner 2008 fegt der Sturm mit dem Namen „Paula" durch die Scheuch-Wälder im Oberkärntner Mölltal. Hilflos liegt das
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Scheuch. Der bekannt grundanständige Kärntner Politiker Uwe Scheuch beklagt sich über ein „ein mieses Gerücht." Alsdern, das „Gerücht" sieht in der Kronen Zeitung und auf der HOMEPAGE DES BUNDESHEERES so aus:

Im Jänner 2008 fegt der Sturm mit dem Namen „Paula" durch die Scheuch-Wälder im Oberkärntner Mölltal. Hilflos liegt das Scheuch-Holz herum. Schon drohen Nässe, Fäule und Borkenkäfer. Aber die Hilfe für das Mölltal ist nicht weit: unser Bundesheer.

Begonnen hat alles natürlich wie immer in der Kärntner Landesregierung. Als Paula durch den Wald brauste, kümmerte sich Scheuch spontan und großzügig um das Scheuch-Schicksal. Katastrophen-Landesrat Haider, Forstlandesrat Martinz und der unzuständige Landesrat Scheuch nahmen die Sache und 15 Millionen Steuergelder in die Hände und verkündeten: „In Kärnten wird kein Betroffener alleine gelassen." Plötzlich sind Scheuch und die Bölltaler Holzbauern nicht mehr allein.

Dann suchen Haider und Scheuch das Heer auf, studieren Landkarten und finden den idealen Einsatzort: Scheuchs Mölltal.

Foto BMLV

Als das Tal gefunden ist, setzen sich Haider und Scheuch in eine Allouette III des Heeres. Die beiden wissen: Nur aus dem Luftraum lässt sich der Holztransport optimal planen.

Alouette

Vom 6. bis zum 11. Februar fliegen zwei Black Hawk rund tausend Tonnen Holz aus den Mölltaler Wäldern ins Tal.

Bild BMLV

Scheuchs Mölltaler Holz bleibt jedenfalls nicht liegen und konnte laut Kronen Zeitung als beste Qualität „Kernsortiment Blockholz" um 68 Euro pro Festmeter an einen Händler in Möllbrücke verkauft werden. „Das Geschäft wurde per Handschlag erledigt", freut sich Scheuch in der Krone.

Aber welches Geschäft meint Scheuch? Den Holzverkauf oder den Einsatz der Black Hawk? Und: Stimmt es, dass Scheuch selbst hier mitprofitiert hat? Die Kronen Zeitung meldet jedenfalls: "Ausgerechnet aus den Wäldern der Politikerfamilie Scheuch wurden vor zwei Jahren tonnenweise Schadholz ins Tal geflogen und konnte so lukrativ verkauft werden."

Weil wir Scheuch nicht nur geheime Parteispenden, Staatsbürgerschaftverkäufe, Subventionen aller Art und sonstige freiheitliche Praktiken neiden, wollen wir es vom Verteidigungsminister genau wissen. Daher fragen wir ihn:

1. Wie viele Festmeter wurden von Hubschraubern des Bundesheeres aus Scheuch-Wäldern abtransportiert?
2. Wie viele Flugstunden wurden dafür in Anspruch genommen?
3. Was kostet ein Flugstunde Black Hawk an Betriebskosten?
4. Was kostet eine Flugstunde Black Hawk inkl. Personal, Logistik und Abschreibungen?
5. Wohin wurde das Holz transportiert?
6. Was hat Scheuch dafür bezahlt?
7. Wer hat die Scheuch-Transporte angeordnet?
8. Hat Scheuch selbst um militärische Hubschrauber-Holztransporte angesucht?
9. Wie oft ist Scheuch mit Hubschraubern des ÖBH geflogen?
10. Was waren im einzelnen die Gründe für diese Flüge?
11. Was hat Scheuch dafür bezahlt?
12. Haben Sie allen sturmgeschädigten Waldbesitzern gleiche Leistungen wie den Scheuchs angeboten?

Da aber der Kärntner Luftraum wunderschön und die Fluglust der Landesregierung groß ist, fragen wir gleich weiter:

13. Wie oft sind Mitglieder der Kärntner Landesregierung mit Hubschraubern des Heeres mitgeflogen?
14. Wann haben diese Flüge stattgefunden?
15. Welchen Zwecken dienten die einzelnen Flüge?
16. Wie hoch waren die Kosten dieser Flüge?
17. Wieviel haben die Mitglieder der Kärntner Landesregierung dafür bezahlt?
18. Welche sonstigen Leistungen hat das ÖBH für Mitglieder der Kärntner Landesregierung erbracht?

Ein kleiner Trost verbirgt sich in dieser Geschichte: Ein Rest des Bundesheeres ist einsatzfähig und folgt dem alten Lied von Gerhard Bronner:

Ja mia san jo die lustign Hoizhockabuam
Kräftig und gschäftig und ollwäu in Fuam
Schaun wo a Hubschrauber notlanden kann
Und fordern Bundeshilfe an!

Kurze Beine. „Ich habe versprochen, die Steuern in dieser Regierungsperiode nicht zu erhöhen. Und das halte ich." Das war Werner Faymann am 20. August 2009.

„Ich habe keinen Grund, über Steuererhöhungen nachzudenken." Das war Josef Pröll am 27. Februar 2010.

Vom Scheitel bis zur Sohle misst Werner Faymann 1 Meter 32. Das kommt vom Lügen, von dem man bekanntlich kurze Beine bekommt. Bei Josef Pröll liegt das ähnlich. Ein Finanzminister, der Ende Februar noch keinen Grund zum Nachdenken hatte und wenige Tage später mit dem „Nachdenken" fertig war, lügt im besten Fall eine Spur routinierter als sein Kanzler.

Warum haben beide gelogen? Der Grund scheint mir einfach: Sie halten die Menschen für dumm. Sie gehen davon aus, dass man zuerst alles versprechen und dann mit einer bombastischen Inszenierung über die vielen neuen „Instrumente" vom Wortbruch ablenken kann. In einigen Medien hat das durchaus funktioniert.

Was Faymann und Pröll nicht wahrhaben wollen, ist ganz einfach: Eine große Mehrheit ist vernünftig, wenn sie fair behandelt wird. „Fair" heißt zweierlei: aufrichtig und gerecht. Mit ersterem tut sich eine Politik, die das Lügen zum Handwerk gemacht hat, schwer. Das zweite lehnt die ÖVP strikt ab.

ÖVP. Aber nehmen wir die ÖVP trotzdem beim Wort. Pröll verlangt nicht irgendwelche Steuern. Er hat den Einstieg in Ökosteuern versprochen. Da entsteht aus der Not eine politische Chance. Daher werden wir der ÖVP das anbieten, was ihr fehlt: das Wissen, die konkreten Modelle und - wenn etwas Vernünftiges herauskommt - die Unterstützung durch eine Partei der Opposition. Eva Glawischnig hat Pröll heute in einem BRIEF unser Angebot unterbreitet.

Dabei kommt es ganz am Anfang darauf an, was man hier will. Unser Vorschlag ist bekannt: Wir wollen für jeden Euro Ökosteuern eine Senkung der Arbeitskosten. Ökosteuern sollen nicht das Budget, sondern nachhaltige Beschäftigung finanzieren.

Das Steuerloch, das sich nach der Krise auftut, soll mit Einsparungen und mit der Besteuerung der Reichen gefüllt werden. Das haben wir vorgerechnet, das geht.

Genau da will die ÖVP nicht mit. Sie will die Reichen schonen und daher aus Ökosteuern Budgetfüller machen.

Daher werden wir uns auch an die SPÖ wenden. Ökosteuern mit der ÖVP und Steuergerechtigkeit mit der SPÖ - das ist einen Versuch wert. Wenn Werner Faymann am Ende nur noch 1 Meter 20 groß ist und ihn Josef Pröll nicht überragt, dann wissen wir wenigstens, woran wir für den Rest der Legislaturperiode sind.

 

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Antwort von: observer
verfasst am: 17.03.2010 19:38:17

Jetzt hat sich PP endgültig enttarnt: Er bezieht seine Information von der Kronenzeitung. Dichand bekriegt derzeit Scheuch mithilfe seines Sudelblattes und Peter Pilz ist zum alten Hans in den Ring
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Jetzt hat sich PP endgültig enttarnt:
Er bezieht seine Information von der Kronenzeitung. Dichand bekriegt derzeit Scheuch mithilfe seines Sudelblattes und Peter Pilz ist zum alten Hans in den Ring gestiegen.

Wie es aussieht ist PP aber einer Zeitungsente der Krone aufgesessen, peinlich, peinlich....
Weil wir die Hintergründe des Informationsvorsprungs ergründen wollen,stellen wir folgende nichtparlamentarische Anfrage an PP:

1.Wie oft liest Peter Pilz die Kronenzeitung?
2.Wieviele Lesestunden werden dabei in Anspruch genommen?
3.Was kostet eine Kronenzeitungslesestunde des PP dem österreichischen Steuerzahler?
4.Liest Peter Pilz die Kronenzeitung vielleicht sogar während der Plenarsitzungen im Parlament?
5. Wenn ja, hat Babsi Prammer dazu ihre Zustimmung gegeben?
6. Wenn auch ja, hat Evi Glawischnig dazu ihre Zustimmung gegeben?
7. Bezahlt Peter Pilz die Kronenzeitung oder ist sie eine versteckte Parteienförderung des Hans Dichand?
8. Liest Peter Pilz nur den Politikteil oder auch das Hor(r)o(r)skop und die Seite 7 der Krone?
9. Gedenkt Peter Pilz die Zeitung zu wechseln, wenn sich die Geschichte als Ente der Krone herausstellt?
10. Wäre der Wechsel zu "Heute" eine Alternative für das Stillen des Informationshungers von Peter Pilz?

Gezeichnet: observer und GenossInnen

Wenn sie die Anfragebeantwortung bitte im nächsten blog einstellen wollen......

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Antwort von: Wo sind die 60 AMS MILLIONEN ?????
verfasst am: 17.03.2010 12:21:54

https://sites.google.com/site/wosind60amsmillionen/ HV-SAP Ein Skandal auf Österreichisch Im Jahre 1998 beschloss der österreichische Ministerrat zum 1. Mal die Umstellung des Haushalts- und
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https://sites.google.com/site/wosind60amsmillionen/

HV-SAP Ein Skandal auf Österreichisch
Im Jahre 1998 beschloss der österreichische Ministerrat zum 1. Mal die Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesen der Republik auf die betriebswirtschaftliche Software SAP.

Bereits seit dem Jahre 1966 befasste sich ein Beamter namens Stefan Csoka im BMF (Bundesministerium für Finanzen) mit der Automatisierung des Rechnungswesens. Er wurde später zum Hofrat ernannt und war höchst beliebt und geschätzt bei all seinen BuchhalterInnen in den Bundesministerien, Obersten Organen sowie nachgeordneten Dienststellen der Republik. Allerdings wurde im Jahre 2000 ein Mann österreichischer Finanzminister, dem ein so akkurater Beamter, der auch das „Gehirn der Republik“ genannt wurde (O-Ton: Wir peitschen einen Buchhalter durch die Republik, wenn die Abrechnung nicht auf den Groschen stimmt....) ein gewaltiger Dorn im Auge war. So suchte dieser Finanzminister nach gefinkelten Möglichkeiten, diesem Beamten ein Disziplinarverfahren anzudrohen. Hofrat Csoka war aber dermaßen brillant in seinem Job, so dass dieses Vorhaben ein Flop wurde. Außerdem war er bereits 3 Jahre bevor dieser Minister (von älteren Parteikollegen auch „Rotzbua“ genannt) überhaupt geboren wurde, bereits im Finanzministerium tätig. So suchte man vonseiten der Himmelpfortgasse (Zentrale BMF) fieberhaft nach anderen Möglichkeiten, diesen wichtigen Beamten und einen weiteren Beamten, der seit 30 Jahren für die Kostenrechnung und den Zahlungsverkehr der Republik Österreich zuständig war , möglichst unauffällig zu beseitigen.

Lesen Sie weiter in einem der spannendsten Aufdeckungs-Krimis der 2. Republik

Autorin: eine amtliche beeidete und besachwaltete Verschwörungstheoretikerin

Empfehlung:Um dem Sachwalter unnötige Arbeit zu ersparen, ist daher von Klagen abzusehen.

Lesen Sie mehr auf

https://sites.google.com/site/wosind60amsmillionen/emscherbub

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Antwort von: jo
verfasst am: 16.03.2010 23:13:18

damit ein Hubschrauber des Heeres startet, muss ja wohl jemand den Befehl dazu gegeben haben - oder fliegen die einfach so, wenn sie Lust darauf haben? Es wäre interessant zu erfahren, wie diese
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damit ein Hubschrauber des Heeres startet, muss ja wohl jemand den Befehl dazu gegeben haben - oder fliegen die einfach so, wenn sie Lust darauf haben?

Es wäre interessant zu erfahren, wie diese Befehlskette und die Begründung dazu aussieht.

Aber wie immer Hr.Pilz: nicht nur aufzeigen, sondern auch konsequent verfolgen und berichten!

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 16.03.2010 09:36:44

*Prust* Der Uwe fordert das BH an, um in seinem Wald aufzuräumen. Na, besser als sie hätten auf illegale Einwanderer geschossen, die sind dort ja auch unerwünscht. Gut, das ist jetzt ein Bisschen
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*Prust*

Der Uwe fordert das BH an, um in seinem Wald aufzuräumen. Na, besser als sie hätten auf illegale Einwanderer geschossen, die sind dort ja auch unerwünscht.

Gut, das ist jetzt ein Bisschen überzogen, kann allerdings als düstere Zukunftssicht genommen werden.

Und auch Sie, Hr. Pilz, sollten wissen: Politik und Fairness ist wie Militär und Intelligenz: es schließt einander aus. Der Hr. Bundeskanzler hat das gleiche Problem wie der Vizekanzler, der ja Finanzminister in Personalunion ist: sie brauchen Geld. Und da sie bei sich und den ihren nicht sparen wollen, werden wir Bürger stärker zur Kasse gebeten. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Nur wer bricht, das sagt das Sprichwort nicht. Der Brunnen oder der Krug?

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Antwort von: kritikus
verfasst am: 16.03.2010 10:50:03

sie haben mir heute ein schmunzeln abgerungen. ich bin mir nicht ganz sicher, welche partie diesen staat und seine einrichtungen mehr für seine privaten dinge missbraucht, die övp oder die - ich
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sie haben mir heute ein schmunzeln abgerungen.

ich bin mir nicht ganz sicher, welche partie diesen staat und seine einrichtungen mehr für seine privaten dinge missbraucht, die övp oder die - ich habe jetzt echt keine ahnung mehr, wie ich die truppe um scheuch nennen soll.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 17.03.2010 17:39:45

Lesens doch mal in Ihrer Lieblingszeitung "Standard" nach "kritikus", welche Ente Ihr PP mit der "Holzstory des Hrn Scheuch" anscheinend hier "flattern" lassen
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Lesens doch mal in Ihrer Lieblingszeitung "Standard" nach "kritikus", welche Ente Ihr PP mit der "Holzstory des Hrn Scheuch" anscheinend hier "flattern" lassen hat. Peinlich!
Und wie alle entrüstet auf den "lendenlahmen Gaul" aufgesprungen sind - a richtige Hetz!
Ich bin auf die Reaktion des Hrn PP neugierig! Besser recherchieren bevor man "anpatzt", wäre angebracht! Helau!

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 16.03.2010 13:57:41

Werter Kritikus! Ich nenne so was beim Namen: Saubande. Egal ob Schwarz, Rot, Blau oder Orange. Wer sich in einem Selbstbedienungsladen wähnt, wenn er sich Politiker nennt und an das Ausüben eines
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Werter Kritikus!

Ich nenne so was beim Namen: Saubande. Egal ob Schwarz, Rot, Blau oder Orange. Wer sich in einem Selbstbedienungsladen wähnt, wenn er sich Politiker nennt und an das Ausüben eines pol. Amtes denkt, ist ein Scheißkerl.

Meine Meinung.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 17.03.2010 17:48:46

Hallo "Fasslmann" - Sie haben zu früh in den "Scheisskerl und Saubande Topf" gegriffen -a schlechts "Timing" - des Schauergschichtl mitn Holztransport is laut
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Hallo "Fasslmann" - Sie haben zu früh in den "Scheisskerl und Saubande Topf" gegriffen -a schlechts "Timing" - des Schauergschichtl mitn Holztransport is laut "Standard" a Märchen - wer wär dann der "Scheisskerl" ? Helau!

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Antwort von:
verfasst am: 18.03.2010 09:51:18

Ach ja, *schmunzel* das remiserl zeigt uns allen mal wieder, das sinnerfassendes Lesen nicht zu seinen Stärken gehört. Wie immer. Der Vorschreiber vom remiserl hat geschrieben, dass alle zur
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Ach ja, *schmunzel* das remiserl zeigt uns allen mal wieder, das sinnerfassendes Lesen nicht zu seinen Stärken gehört. Wie immer.

Der Vorschreiber vom remiserl hat geschrieben, dass alle zur großen Gruppe der Scheißkerle gehören, welche als Politiker das Land, das sie vertreten, als Selbstbedienungsladen betrachten. Die hat er eine Saubande genannt. Zu den konkreten Vorwürfen hat er sich in dem speziellen Text keinen Bezug genommen. Wenn der Hr. Scheuch das diesmal nicht gemacht hat, ist er in diesem Zusammenhang auch kein Scheißkerl.

Aber das remiserl liest und versteht nur das, was es lesen und verstehen will. Wie immer.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 18.03.2010 11:40:01

Hallo mein "namenloser" - ich versteh ja dass man alles versucht um einen Genossen aus dem "Schlamassel" zu helfen. Danke für die Einsicht und Richtigstellung! Nur das wollte
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Hallo mein "namenloser" - ich versteh ja dass man alles versucht um einen Genossen aus dem "Schlamassel" zu helfen.
Danke für die Einsicht und Richtigstellung!
Nur das wollte ich hören!Vom "Fassl" selber ist ja nichts zu erwarten! Niveausache!

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Antwort von:
verfasst am: 18.03.2010 12:38:36

Pah! Das des remiserls Vorschreiber ihm nicht mehr antwortet, hat dieser ja selbst geschrieben. Und auch die Gründe dazu. Aber das remiserl liest ja nicht. Wie immer. Und was das remiserl hören
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Pah! Das des remiserls Vorschreiber ihm nicht mehr antwortet, hat dieser ja selbst geschrieben. Und auch die Gründe dazu. Aber das remiserl liest ja nicht. Wie immer.

Und was das remiserl hören wollte, ist hier wohl wirklich egal. Nur die Diffamierungen des remiserls sind öfter mal nich hinzunehmen. Daher habe ich überhaupt was geschrieben. Wo das remiserl allerdings ein Schlamassel ortet, ist ungefähr so klar wie der "Tolle Zustand des Bundesheeres", den Darabos ortet. Für Außenstehende nicht zu finden.

Und das das remiserl von Niveau schreibt, ist gelinde geschrieben pervers. Da könnte ja die kath. Kirche von Offenheit und Transparenz im Handeln schreiben. Ungefähr gleich glaubwürdig. Wie immer.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 18.03.2010 17:29:42

Ja hallo mein "namen und inhaltsloser" - das dumme ist, dass er immer den gleichen Käse "verzapft" - und ausserdem sieht er immer Diffamierungen, wo ja gar keine sind - hamma so
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Ja hallo mein "namen und inhaltsloser" - das dumme ist, dass er immer den gleichen Käse "verzapft" - und ausserdem sieht er immer Diffamierungen, wo ja gar keine sind - hamma so an leichten "Verfolgungstick" gell!
Aber macht nix!Kopf hoch!
Und der tolle Zustand des BHes ist das Ergebnis Ihres "genialen" roten Zivildieners mein Guter - Gratulation!Sie ham eam sicher gwählt!
Dass des "Fassl" net riskiert mir zu antworten ist klar - dazu bräuchte man Argumente - Sie versuchens halt ohne - a net des "Gelbe vom Ei"!
Und wenn Sie schreiben: " ..und das das remiserl von Niveau schreibt.." - dann sieht man an der Rechtschreibung wo das wahre Niveau "wohnt" - baba mein Guter!

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Antwort von:
verfasst am: 19.03.2010 10:09:20

LOL! Danke, hatte heute noch nix zu lachen! Auch wenn ich gerade nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll. So viel arroganz, ignoranz und völliges Fehlen von Argumenten, wie es das remiserl hier
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LOL!

Danke, hatte heute noch nix zu lachen! Auch wenn ich gerade nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll. So viel arroganz, ignoranz und völliges Fehlen von Argumenten, wie es das remiserl hier zeigt, tut eigentlich weh. Wie immer.

Ich hab nur einmal rot gewählt und das war 2000. Seit dem nicht mehr. Aber das remiserl weiß es natürlich besser. Wie immer.

Ach, und bei der Rechtschreibung meckert es auch, das remiserl? Na, dann soll es das mal selber besser machen. Genauso wie beim Niveau. Welches das remiserl ohnehin in den Keller gedrückt hat. Wie immer.

Ach ja, sollte der Tag kommen, an dem das remiserl mal einen intelligenten Beitrag mit echten Argumenten und ohne hirnverbrannten Vorurteilen schreibt, werde ich applaudieren. Nur das wird wohl nie passieren. Denn das remiserl schreibt ja: wie immer.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 19.03.2010 13:25:21

Hamma nur einmal "rot" gewählt mein Guter - na geh, also dann immer nur "grün" - is aber eh ka grosser Unterschied - links is amol links - hammas? Das Niveau im Keller? Na bin
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Hamma nur einmal "rot" gewählt mein Guter - na geh, also dann immer nur "grün" - is aber eh ka grosser Unterschied - links is amol links - hammas?
Das Niveau im Keller? Na bin i froh - dann verstehts a unser "namenloser" !! Hahaha!

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Antwort von:
verfasst am: 22.03.2010 09:18:51

Jetzt sind die Argumente endgültig weg. Wie immer. Wann war denn die SPÖ das letzte Mal so wirklich "links"? Das muss in den 80ern gewesen sein. Oder noch früher. Seit ich mich politisch
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Jetzt sind die Argumente endgültig weg. Wie immer.

Wann war denn die SPÖ das letzte Mal so wirklich "links"? Das muss in den 80ern gewesen sein. Oder noch früher. Seit ich mich politisch interessiere, sind die nur auf einer Seite: auf die ihrer eigenen, persönlichen Geldtaschen. Genauso wie die ÖVP, deren Wirtschaftskompetenz laut dem remiserl ja unbestritten sein soll, oder die FP. Eine traurige Tatsache, die das remiserl ignoriert. Wie immer.

Also, da das remiserl sich jetzt selbst dazu bekannt hat, ein Kellerkind zu sein, wird es von mir weiterhin so genannt. Immerhin hat es das Niveau ja zu sich geholt, oder versucht es zumindest. Schönen Tag noch, Kellerkind. Oben stehen Wolken am Himmel. Bleib lieber drin, dann wirst du nicht nass. Bleib in deiner untergründigen Welt, Kellerkind. Dort ist es: wie immer.

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Antwort von: falke
verfasst am: 21.03.2010 12:57:08

hallo remis, Zitat: "Hamma nur einmal "rot" gewählt mein Guter - na geh, also dann immer nur "grün" - is aber eh ka grosser Unterschied - links is amol links -
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hallo remis,

Zitat: "Hamma nur einmal "rot" gewählt mein Guter - na geh, also dann immer nur "grün" - is aber eh ka grosser Unterschied - links is amol links - hammas?"

Differenzieren ist wahrlich nicht Ihre Stärke. Sie vergessen, dass gerade in den Bundesländern die Grünen konservativer sind.

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Antwort von: Kendi
verfasst am: 16.03.2010 17:13:19

Politiker sind durch die Bank schleimige Massen ohne Rückgrat. Und gespart muss werden, aber bei den anderen, egal was es kostet. Dieser Spruch gilt auch für ALLE Parteien. Für die Bonzen ist
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Politiker sind durch die Bank schleimige Massen ohne Rückgrat.
Und gespart muss werden, aber bei den anderen, egal was es kostet. Dieser Spruch gilt auch für ALLE Parteien.
Für die Bonzen ist aber trotzdem immer genug da.
Blöd ist nur das gemeine Volk. Das lässt sich auf den Schädel gaksen und bedankt sich noch dafür.
Aber gäbe es den Herrn Pilz nicht, würde man gar nichts mehr erfahren, was die sich im Parlament ausmauscheln.

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Antwort von: roger over
verfasst am: 16.03.2010 23:20:03

richtig! es scheitert immer am gemeinen Volk. Für ein paar Würschtl, Freibier, Fernseher und billiges Benzin tut die dumpfe Masse fast alles. Dazu kommen noch fixes Lagerdenken und erschreckende
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richtig!
es scheitert immer am gemeinen Volk. Für ein paar Würschtl, Freibier, Fernseher und billiges Benzin tut die dumpfe Masse fast alles.
Dazu kommen noch fixes Lagerdenken und erschreckende Unwissenheit.
So gesehen werden wir diese Demokratur zu unseren Zeiten wahrscheinlich niemals überwinden und es ist vielleicht besser sich von der sogenannten Politik abzuwenden und sich nur auf sich selbst zu konzentrieren.

Es lebe der gesunde Egoismus!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 17.03.2010 09:24:58

Hallo "roger over" - Sie haben leider Recht. Nur ganz so dumm wie Sie meinen ist das Volk doch nicht - das Problem ist ,dass es von den Medien, welche natürlich von den Politikern
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Hallo "roger over" - Sie haben leider Recht.
Nur ganz so dumm wie Sie meinen ist das Volk doch nicht - das Problem ist ,dass es von den Medien, welche natürlich von den Politikern instrumentalisiert werden,immer mehr manipuliert wird.
Wem soll denn noch geglaubt werden? - und die "Märchengebäude" der Medien und Politiker wirklich zu durchschauen - gelingt nur den Wenigsten - wenn überhaupt
Egal welche Partei - in Opposition versprechen Sie das "Schlaraffenland" - aber wenns an die Macht kommen, wird alles vergessen.Das ist doch ein "alter Hut".
Wo ist die Lösung?
Sie habens angedeutet - leider!

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