Tagebuch / Februar 2012

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MITTWOCH, 17. MÄRZ 2010

Mehrzweckbeschaffung. "Die Probefahrt war toll". Norbert Darabos war begeistert, als er am 11. März nach einer kurzen Spritztour aus dem IVECO LMV stieg. Hätte sich der Verteidigungsminister mehr um die Beschaffung gekümmert, wäre vieles weniger toll gewesen. Die Spitztour wäre entfallen. Dafür hätte sich die Republik mindestens 50 Millionen Euro erspart. Wir
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Mehrzweckbeschaffung. "Die Probefahrt war toll". Norbert Darabos war begeistert, als er am 11. März nach einer kurzen Spritztour aus dem IVECO LMV stieg. Hätte sich der Verteidigungsminister mehr um die Beschaffung gekümmert, wäre vieles weniger toll gewesen. Die Spitztour wäre entfallen. Dafür hätte sich die Republik mindestens 50 Millionen Euro erspart.

Foto BMLV

Wir kennen den Fall „Dingo". Dort ging es um Allschutztransportfahrzeuge (ATF), also gepanzerte LKW. Kurze Zeit davor führte das Verteidigungsministerium eine zweite Ausschreibung durch: für geschützte Mehrzweckfahrzeuge (MZF), also gepanzerte Jeeps.

Die ATF-Ausschreibung hat der Dingo gewonnen. Dieser Fall liegt nach einer Anzeige aus dem Ministerium bereits beim Staatsanwalt. Der Sieger der MZF-Ausschreibung heißt IVECO. 150 Stück des LMV hat das Minietrium um 104 Millionen Euro gekauft. Der Staatsanwalt wird demnächst die Unterlagen erhalten.

Der Verdacht lautet: Die Ausschreibung ist so manipuliert worden, dass nur IVECO eine Chance hatte.

STATIONEN EINER MANIPULATION

1. die Technische Leistungsbeschreibung

Unter der Zahl S92561/3-RD-ARWT/FGT/2008 wurden die Spezifikationen im März 2008 in der Abteilung Fahrzeug- und Gerätetechnik im Amt für Rüstungs- und Wehrtechnik für einen einzigen Bieter maßgeschneidert.

Punkt 2.1.3 - Statische Merkmale:
Gesamtlänge: max. 5.400 mm - Mussforderung
Gesamthöhe: max. 2.400 mm - Mussforderung
Gesamtbreite ohne Spiegel: max. 2.200 mm - Mussforderung
Höchstes zulässiges Gesamtgewicht: max. 8.500 kg - Mussforderung
Bodenfreiheit: min. 280mm - Mussforderung

Der IVECO LMV passt genau in diese Maße. Dagegen hat zB der Panhard VBR - ein Produkt, das später ausdrücklich zur Anbotslegung eingeladen wurde - eine Länge von 5.450 mm und eine Breite von 2.500 mm. So ein Pech. Ein Fahrzeug, das 5 cm länger wäre, könnte natürlich die Sicherheitsbedürfnisse des Bundesheeres nie erfüllen, das leuchtet ein.

Der MOWAG / SSF EAGLE IV passt von den Außenmaßen ganz exakt in die Anforderungen. Aber er hat ein anderes „Problem": Er wiegt leer zwar nur 6.700 kg, kann aber beachtliche 2.100 kg Nutzlast transportieren. Damit erreicht er insgesamt 8.800 kg Gesamtgewicht und überschreitet die vorgegebene Grenze. Er ist also für die Leistungsbeschreibung zu leistungsfähig.

Der ENOK - eine von der Firma ACS hergestellte gepanzerte Version des Puch G (in Deutschland Mercedes Benz G) - hat eine Bodenfreiheit von 270mm - genau einen Zentimeter zu wenig.

Punkt 2.2.1 - Motor:
Hubraum: min. 3.000 cm³ - Mussforderung

Unter diesem Hubraum sind Fahrzeuge für das Bundesheer offenbar undenkbar. Warum auch immer. Der ENOK hat nur 2.987 cm³ - ganze 13 zu wenig. Das reicht, um - wird man überhaupt eingeladen - auszuscheiden.

Punkt 2.2.8 - Räder
Eine entsprechende Auflistung der freigegebenen Reifen ist vorzulegen um seitens des öBH einen Reifenhersteller entsprechend dem jeweiligen Reifenabrufvertrag (zur Zeit für LKW Reifen Fa. SEMPERIT, CONTINENTAL bzw. YOKOHAMA) auswählen zu können. - Mussforderung

Spezialreifen für Spezialfahrzeuge werden oft nur von einer Firma produziert. Wenn das nicht eine der drei genannten ist - Pech gehabt!

Punkt 2.2.11.3.2 Türen / Luken (der Sicherheitszelle)
Die Sicherheitszelle des MZwFzg muss über vier (je zwei an den Längsseiten angeordnete) Türen verfügen - Mussforderung

Hier wird es ernst: im Häuserkampf in engen Gassen wird ein Fahrzeug, das keinen fünften Ausstieg am Heck hat, schnell zur tödlichen Falle, wenn die Seitentüren blockiert sind. Der IVECO LMV hat nur Seitentüren, nach hinten gibt es keinen Ausgang. Also fordert die Ausschreibung auch nur vier Türen. Die Konkurrenten hätten auch einen Heckausstieg, und wären dem IVECO damit deutlich überlegen. Wenn die Sicherheit der Besatzung für das Bundesheer ein Beschaffungskriterium wäre. Ist sie aber nicht.

Punkt 2.2.13 Laderaum
Das MZwFzg muss über einen außerhalb der Sicherheitszelle liegenden, vom Fahrzeugheck zugänglichen Laderaum verfügen. - Mussforderung

Welchen Vorteil zieht das Bundesheer aus dem Umstand, dass der Laderaum nicht Teil der gepanzerten Sicherheitszelle ist? Das ist beim IVECO LMV der Fall. Bei Panhard VBR, ENOK und BAE RG-32 dagegen nicht. Zufall?

Es zeigt sich: schon nach der Technischen Leistungsbeschreibung war klar, dass nach den darin ausformulierten Anforderungen nur der IVECO LMV eine Chance hatte. Auch das hat einen Grund: Kann einer die Bieter auch nur eine MUSS-Forderung nicht erfüllen, ist er auszuscheiden.

2. Das beschränkte Vergabeverfahren

Obwohl durch die Art der Leistungsbeschreibung eigentlich schon alles für IVECO klar war, gingen die zuständigen Beamten kein Risiko ein. An Stelle eines offenen Vergabeverfahrens wurde „beschränkt" ausgeschrieben. Nur vier Firmen durften auf Einladung Anbote legen: IVECO mit dem LMV, BAE (British Aerospace) mit dem RG-32, der französische Panhard VBG und die schweizerische MOWAG mit dem SSF EAGLE IV von General Dynamics.

Nicht eingeladen wurde etwa der ACS ENOK, obwohl er in Österreich produziert wird und das Bundesheer seit Jahrzehnten gute Erfahrungen mit dem Puch G gemacht hat.

Aber warum laden Beamte drei Firmen ein, wenn sie wissen, dass alle drei mit Sicherheit etliche MUSS-Forderungen nicht erfüllen? Oder - anders gefragt: Warum wird die Technische Leistungsbeschreibung so gefasst, dass - egal wer eingeladen wird - alle bis auf einen von der Bewertungskommission ausgeschieden werden müssen?

Also: Warum gibt es einen Scheinwettbewerb mit einem Sieger, der von vornherein feststeht?

Verantwortlich für die Technische Leistungsbeschreibung ist die Abteilung Fahrzeug- und Gerätetechnik im Amt für Rüstung und Wehrtechnik. An deren Leiter werden Minister und Staatsanwalt einen großen Teil ihrer Fragen richten müssen.

3. Die Preise

693.333 Euro kostet ein IVECO LMV das Bundesheer. Die „Konkurrenten" gibt es am Weltmarkt weit billiger. Aus früheren Beschaffungen in anderen Staaten ergeben sich für den BAE RG-32 und den ENOK Stückpreise von rund 300.000 Euro, für den SSF EAGLE IV 330.000 bis 534.000 Euro.

Das ist jetzt die Frage an die kaufmännische Abteilung: Warum wurde IVECO gekauft - und warum hat man darauf verzichtet, um den halben Preis bei anderen Herstellern zu kaufen?

4. Die Provision

Eine Antwort kann in der Provision liegen. Denn auch in diesem Fall ist - ohne jede sachliche Notwendigkeit - ein Rüstungslobbyist zwischengeschalten. International sind bei derartigen Geschäften Provisionen in der Höhe von zwei bis drei Prozent der Auftragssumme üblich. In Österreich beträgt der Provisionsanteil traditionell vier bis fünf Prozent. Je teurer die Beschaffung ist, desto höher ist die Provision. Und desto mehr kann dann auch verteilt werden.

Ist es bei dieser Beschaffung zu Korruption gekommen? Das ist noch nicht klar. Natürlich ist es denkbar, dass Beamte die Technische Leistungsbeschreibung aus einer tiefen, uneigennützigen Liebe zu IVECO so und nicht anders verfasst haben. Natürlich ist es denkbar, dass dem Leiter der kaufmännischen Abteilung nichts aufgefallen ist. Natürlich ist es denkbar, dass viele unglückliche Zufälle zu einem seltsamen Gesamtbild geführt haben.

Minister und Staatsanwalt werden diese Fragen beantworten müssen. Für mich ist nur eines klar: Der Fall gehört untersucht und das gesamte militärische Beschaffungswesen gehört vom Keller bis zum Dachboden untersucht - und dann reformiert.

Die Kontrolle

Warum hat auch diesmal niemand etwas gemerkt? Warum lässt der Minister ein System, in dem die Abstimmung zwischen zwei Abteilungsleitern und einem Lobbyisten genügt, um eine Vergabe zu manipulieren, unangetastet? Warum sind die Vermögensverhältnisse von Beamten, deren Namen von Eurofighter bis zu diesen Beschaffungen immer wieder auftauchen, bis heute nicht untersucht worden?

Hat das damit zu tun, dass ein Teil der betroffenen Beamten derselben Partei wie der Minister angehört?

Faktum ist: Die Kontrolle funktioniert nur in Ausnahmefällen. Im Regelfall hat die organisierte Korruption im militärischen Vergabewesen nichts zu befürchten. Wenn Norbert Darabos jemanden verfolgt, dann handelt es sich meist um dopende Radfahrer. Vielleicht interessiert er sich auch einmal für das eigene Beschaffungswesen. Da geht es um mehr.

15.00. Das Ministerium rechtfertigt sich. Man habe nur zwei der vier Bewerber wegen Nichterfüllung der MUSS-Forderungen ausgeschieden. Und der Eagle IV sei dem Iveco LMV nur aufgrund des etwas höheren Preises unterlegen.

Das ist schon fast ein Geständnis. Man lädt drei Bewerber ein, von denen man weiß, dass man sie jederzeit rausfliegen lassen kann. Dann werden zwei ausgeschieden - und einer bleibt. Welcher? Der eine, von dem man aufgrund des Anbots ohnehin weiß, dass er teurer ist und daher ruhig im Rennen bleiben kann. Also bleibt die Frage: Waren die beiden anderen billiger? Wenn ja, dann ist alles klar, dann hat uns das Ministerium den letzten Hinweis, wie die Schiebung gelaufen ist, geliefert.

 

 

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Antwort von: wer lacht uns hier so blöd an (oder aus)
verfasst am: 26.03.2010 22:22:03

das Dara-Burschi mit den geheimnisvollen Abfangjäger-Verträgen hat gut lachen.
Kommt ja allesaus Steuergeld und noch dazu ohne Risiko für ihn!

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Antwort von: Ein regelmässiger Leser
verfasst am: 17.03.2010 17:26:07

Als jemand, der seit 20 Jahren dem ÖBH angehört, mutet es mich schon mehr als eigenartig an, dass der einzige Politiker, der heutzutage in Bezug auf militärische Fragen sinnvolle Dinge von sich
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Als jemand, der seit 20 Jahren dem ÖBH angehört, mutet es mich schon mehr als eigenartig an, dass der einzige Politiker, der heutzutage in Bezug auf militärische Fragen sinnvolle Dinge von sich gibt, ausgerechnet Peter Pilz ist. Das kommt mir deswegen so eigenartig vor, weil PP ja zumindest in der Vergangenheit extrem heereskritisch eingestellt war. Und das vermutlich auch noch ist; diese Haltung sei ihm in einer pluralistischen Demokratie auch selbstverständlich unbenommen.

Was sagt es aber über das politische Ökosystem des Landes, wenn der einzige, der scheinbar noch imstande und willens ist, militärische Sachfragen in der Öffentlichkeit kompetent anzusprechen, ein deklarierter Heeresgegner ist? Könnte es vielleicht damit zu tun haben, dass in den anderen Parteien bis auf wenige Ausnahmen vor allem rückgratlose Schleimer und Karrieristen zu finden sind, die sich grösstenteils selber vor dem Wehrdienst geschraubt haben? Herr Schüssel, ich schaue dabei beispielsweise Sie an?

Und könnte es auch daran liegen, dass das höhere Offizierskorps des ÖBH, und da wieder vor allem die Leitungsfunktionen und die hohen Beamten im Ministerium, auch schon seit Jahrzehnten nur mehr nach Parteibuch ausgesucht werden? Und nicht beispielsweise danach, ob die Personen auch nur ansatzweise über so etwas wie Charakter, Integrität oder persönliche Standfestigkeit verfügen?

Herr Pilz, ich muss Ihnen unbekannterweise Respekt zollen. Ich erinnere mich noch gut, wie oft ich mich als Offizier in den vergangenen beiden Jahrzehnten über diverse Wortmeldungen von Ihnen geärgert habe. Es waren, vor allem früher, auch wirklich nicht alle Ihrer Vorschläge und Aussagen besonders inhaltlich sinnvoll - aber 20 Jahre sind auch eine lange Zeit, und Sie haben sich im Gegensatz zu den meisten anderen Politikern weiterentwickelt. Sie sind kein Heeresfreund geworden, aber das müssen sie auch nicht sein. Wichtig ist, dass sie im Gegensatz zu den meisten anderen wenigstens inhaltlich etwas von der Materie verstehen.

Mittlerweile sind sie, so bizarr mir das früher erschienen wäre, einer der letzten verbleibenden kompetenten und ernst zu nehmenden Kritiker der herrschenden Zustände - und damit einer der wenigen potentiellen Korrekturfaktoren der Talfahrt des ÖBH. Bitte machen Sie weiter so!

Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal ausgerechnet zu PP sagen würde... :-)

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Antwort von: falke
verfasst am: 17.03.2010 21:07:23

hallo regelmässiger leser, dass das bundesheer so dahinsiecht und die regierungspolitiker das nicht einmal wahrhaben wollen, mag unter anderem daran liegen, dass es nach dem ende des kalten krieges
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hallo regelmässiger leser,

dass das bundesheer so dahinsiecht und die regierungspolitiker das nicht einmal wahrhaben wollen, mag unter anderem daran liegen, dass es nach dem ende des kalten krieges für die meisten aufgaben keinen wirklichen bedarf mehr gibt. so ist es für die sicherheit österreichs heutzutage egal, ob die lufthoheit von 15 abfangjägern oder - wenn man den angaben von peter pilz glauben darf - mit müh und not von 1-2 am leben gehaltenen gewährt wird. mehr als ein paar verirrte transportmaschinen von befreundeten staaten werden sie sowieso nicht abfangen müssen. am boden kann ich mir eigentlich gar kein realistisches szenario - von katastropheneinsätzen mal abgesehen- vorstellen, bei dem das bundesheer gebraucht wird. so verkommt das heer, wie es bereits peter pilz darstellte, zur staffage für die landespolitiker, die mit sündteurem fluggerät ihr holz aus dem wald räumen lassen, oder soldaten zur beruhigung der bevölkerung sinnlos im burgenland herumstehen lassen.
die regierungspolitiker haben, wie ja peter pilz oft genug darlegt, nicht den mut den landeshauptleuten ihr spielzeug wegzunehmen und eine sinnvolle heeresreform durchzuführen. es bedarf eigentlich nur eine kleine,aber schlagkräftige truppe für internationale friedenseinsätze, in ferner zukunft eventuell auch zur verteidigung der eu aussengrenzen.
katastrophenschutz ist - von lufttransport mal abgesehen - billiger und effektiver mit zivilen organistionen zu leisten, wie es beispielswiese das technische hilfswerk in deutschland vormacht.

da aber die regierungspolitiker visionslos und träge sind, wurschteln sie so weiter wie bisher und missbrauchen das heer für ihre zwecke, dazu gehört wohl auch das einstreifen von bestechungsgeldern für ankauf von ausrüstung, die das heer sowieso kaum braucht. vor allem vermisse ich ein klar umrissens, abgeschlossenes durchdachtes konzept, wie es im kalten krieg die raumverteidigung war, dem dann auch die anschaffungen untergeordnet werden.

sie haben schon recht, dass peter pilz kein heeresliebhaber ist, aber er ist - und das nicht seit kurzem - soweit realist, dass wir in keiner blümchenwelt leben und militär manchmal notwendig ist. mir ist noch in guter erinnerung, dass er lange bevor die nato an den einsatz im jugoslawienkrieg dachte, diesen forderte, um den krieg zu beenden.

da wir aber fantasielose

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Antwort von: Remis
verfasst am: 18.03.2010 09:31:37

Ja hallo "falke" - besser recherchieren bevor man andere in die "Pfanne haut" - der PP hat mit dem "Holzgschichtl" laut "Standard" eine "fette Ente"
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Ja hallo "falke" - besser recherchieren bevor man andere in die "Pfanne haut" - der PP hat mit dem "Holzgschichtl" laut "Standard" eine "fette Ente" in die Welt gesetzt und der "brave falke" schnappt natürlich gleich ergeben nach dem Hölzl.Schwach!
P.S.: Ich weiss nicht warum Sie sich so über das BH aufregen - es läuft alles nach "Plan rot" - der Darabos, unser Zivildiener lässt bewusst das BH verkommen, bis nichts mehr geht und dann muss natürlich "leider" was Grundsätzliches passieren.
Dass der PP kein Freund des Heeres ist, weiss ja inzwischen jeder - im "Geiste" wird er sicher dem VM applaudieren. Mit der Rücktrittsforderung an D. erreicht er bei den Genossen bewusst gerade das Gegenteil - also alles im "grünroten Bereich".Oder? Helau!

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Antwort von: falke
verfasst am: 18.03.2010 21:02:17

hallo remis, Ja, vielleicht haben Sie Recht. Die Quelle der Kronenzeitung ist sicher nicht die Seriöseste. Trotzdem finde ich es wichtig, dass Peter Pilz mit einer parlamlentarischen Anfrage
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hallo remis,

Ja, vielleicht haben Sie Recht. Die Quelle der Kronenzeitung ist sicher nicht die Seriöseste. Trotzdem finde ich es wichtig, dass Peter Pilz mit einer parlamlentarischen Anfrage nachhakt.
Es wäre ja nicht das erste Mal, dass militärisches Gerät zum Privatvergnügen der Politiker und auf Kosten unserer Steuergelder verwendet wird. Ich kann mich da noch vage erinnern, dass sich ein ehemaliger Verteidigungsminister mit einem Hubschrauber in sein Jagdrevier bringen ließ.

Herr Remis, es ist in niemandes Interesse, wenn das Bundesheer verkommt. Es muss nur den neuen Anforderungen angepasst werden und das findet leider nicht statt, weil die Regierungsparteien damit eben keine Wahlkämpfe gewinnen können.

Auch ich bin kein Freund des Heeres und trotzdem weiß ich, dass wir leider Gottes nicht im Paradies leben wo wir darauf verzichten können. Dafür soll es aber so klein und so effizient wie möglich und nicht von Beschaffungsskandalen durchzogen oder von unfähigen Verteidigungsministern verwaltet werden. Ich nehme an, dass das Peter Pilz genauso sieht.
Ihre Spekulation, dass Peter Pilz im "Geiste" dem Verteidigungsminister zum Verkommen lassen des Bundehsseres applaudiert entbehrt jeglicher Grundlage. Sie suchen um Ihr Weltbild der linken Verschwörung aufrechterhalten zu können lediglich krampfhaft nach einer Erklärung, die Ihnen dieses "Paradoxon" erklärt.

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Antwort von: Sir Archibald
verfasst am: 20.03.2010 11:09:05

Werter Falke,Ihrem Posting ist nix aber auch schon gar nix hinzuzufügen....so ist es....leider!Die nächste Riesenchuzpe ist schon im anrollen,(Olympisches Selbstbedienungs-Komitee),auch eine Gruppe
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Werter Falke,Ihrem Posting ist nix aber auch schon gar nix hinzuzufügen....so ist es....leider!Die nächste Riesenchuzpe ist schon im anrollen,(Olympisches Selbstbedienungs-Komitee),auch eine Gruppe von honorigen Banditen.(Es gilt die UNSCHULDSVERMUTUNG für alle Involvierten Personen).Wann beginnen endlich die Selbstreinigungskräfte wirksam zu werden? Denn wie ich schon mal bescheiden anmerkte:In unserem schönen Land stinkts und brunzelts in vielen Ecken,in zu vielen!

Ergebenst do.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 20.03.2010 08:54:15

Dass Ihr Idol ein Freund des BHes ist "falke" - das ist mir neu. Lesens amal div. Beiträge dazu nach. Und was die "Verschwörungstheorie" betrifft - Sie kennen sicher des
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Dass Ihr Idol ein Freund des BHes ist "falke" - das ist mir neu. Lesens amal div. Beiträge dazu nach.
Und was die "Verschwörungstheorie" betrifft - Sie kennen sicher des Gschichtl wo ein Schwein zum anderen sagt - "..du immer mit deinen blöden Verschwörungstheorien, dass uns die Menschen nur pflegen und füttern um uns zu fressen - so a Blödsinn!

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Antwort von: falke
verfasst am: 21.03.2010 10:08:22

hallo remis, Verschwörungstheorien sind nur unzulässige vereinfachungen für Leute, die so wie Sie die Kompexität der Realität nicht verstehen können oder nicht verstehen wollen. Peter Pilz ist
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hallo remis,

Verschwörungstheorien sind nur unzulässige vereinfachungen für Leute, die so wie Sie die Kompexität der Realität nicht verstehen können oder nicht verstehen wollen.

Peter Pilz ist nicht mein Idol. Aber offensichtlich habe ich hier die undankbare Aufgabe einem Paranoiden, der meint in diesem
Forum gegen die Linke Weltverschwörung anschreiben zu müssen, den Blick auf die Realtät zu öffnen.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 24.03.2010 17:09:11

Ja hallo "falke" des mit Euren Verschwörungstheorien - a alter Hut der Linken - alles was Euch net passt is a Verschwörungstheorie - fallt Euch nix anders ein! Helau!

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 22.03.2010 09:10:02

Was Ihnen, fürchte ich, nicht gelingen wird. Der Paranoide will die Augen niemals aufmachen, da nicht er sondern alle Anderen verblendet und blöd sind. Da er die Dummheit immer beim Rest, der nicht
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Was Ihnen, fürchte ich, nicht gelingen wird. Der Paranoide will die Augen niemals aufmachen, da nicht er sondern alle Anderen verblendet und blöd sind. Da er die Dummheit immer beim Rest, der nicht seiner Meinung ist, orten wird. Das ist ein Fakt, der inzwischen mehrfach empirisch bewiesen ist.

Trotzdem meine Hochachtung für Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Nerven.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Mann im Fass

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Antwort von: Remis
verfasst am: 24.03.2010 16:57:20

Ja hallo "fasslmann" - toll wie Sie sich im ersten Absatz selbst beschrieben haben - dem ist nichts hinzuzufügen.Perfekt!Helau! P.S.: Anscheinend sind Ihre Nerven wirklich nicht die
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Ja hallo "fasslmann" - toll wie Sie sich im ersten Absatz selbst beschrieben haben - dem ist nichts hinzuzufügen.Perfekt!Helau!
P.S.: Anscheinend sind Ihre Nerven wirklich nicht die Besten! Aufpassen!

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Antwort von: falke
verfasst am: 22.03.2010 22:00:19

hallo "der mann im fass" ja es ist amüsant zu sehen, welche haken remis schlägt, damit ihn die realität nicht einholen kann, und wie er doch jedes mal wie beim wettrennen hase und igel
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hallo "der mann im fass"

ja es ist amüsant zu sehen, welche haken remis schlägt, damit ihn die realität nicht einholen kann, und wie er doch jedes mal wie beim wettrennen hase und igel als verlierer übers ziel kommt.

solange ich mich darüber amüsiere werde ich es auch nicht als belastung empfinden und weiter machen. und grund zum amüsement liefert remis noch reichlich.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 24.03.2010 16:52:10

Hallo mein "falke" lustig zuzusehen, wie mein "Vogel" es notwendig hat, sich immer krampfhaft einreden der "Sieger" zu sein - anscheinend glauben Sie selber nicht an
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Hallo mein "falke" lustig zuzusehen, wie mein "Vogel" es notwendig hat, sich immer krampfhaft einreden der "Sieger" zu sein - anscheinend glauben Sie selber nicht an Ihr "Gesagtes".
Immer herumzurennen und zu rufen "i bin der Sieger" a traurigs Bildl - und wenig glaubhaft.
Aber amal lustig - Ihr Gschichtl vom Hasen und dem Igel - hier sinds halt 2 Linke statt der Igel .Weil ehrlich gwinnen des könn ma halt gar net - gell! Es geht nur mit Täuschung - wie a oft in der Politik! Helau!

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 17.03.2010 16:04:04

was ist mit den richtlinien der EU?

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Antwort von: Mike
verfasst am: 17.03.2010 15:58:44

Genau so läuft es. Warum kommt mir das nur so bekannt vor?

Antworten


Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 17.03.2010 16:49:26

Ich bilde mir ein, ähnliches im Zusammenhang mit dem EF 2000 Typhoon lesen zu haben.

Ganz entfernt und nur schwach verwandt. Oder so.

/Ironie

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