Tagebuch / Februar 2012

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SAMSTAG, 17. JULI 2010

Strache. Was ist jetzt mit den Sondersitzungen? Die FPÖ richtet uns aus, dass ihre Abgeordneten jetzt einmal Urlaub machen. Strache sitzt die Parlamentskrise rund um das Budget in Ibiza aus. Sonderurlaub statt Sondersitzung – so sieht der kompromisslose Kampf der Freiheitlichen aus.   Grüne. Manchmal geht mir das Gejammere auf die Nerven. Es kommt von Journalisten, die von
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Strache. Was ist jetzt mit den Sondersitzungen? Die FPÖ richtet uns aus, dass ihre Abgeordneten jetzt einmal Urlaub machen. Strache sitzt die Parlamentskrise rund um das Budget in Ibiza aus. Sonderurlaub statt Sondersitzung – so sieht der kompromisslose Kampf der Freiheitlichen aus.

 

Grüne. Manchmal geht mir das Gejammere auf die Nerven. Es kommt von Journalisten, die von uns das Beste erwarten. Gute Arbeit ist ihnen zu wenig. „Man hört nichts von euch. Was ist los mit euch? Grüne Krise!“

 

Dazu drei Feststellungen:

 

1. Wir leisten gute, oft exzellente Arbeit. Die parlamentarische Kontrolle ist zu hundert Prozent grün:

 

+ BUWOG = Gabi Moser. Unsere Abgeordnete hat jahrelang recherchiert und gebohrt. Vom Staatsanwalt bis zu den Zeitungen bauen jetzt alle auf ihrer Arbeit auf. Ohne sie wäre Grasser noch immer in Sicherheit.

 

+ 4 Untersuchungsausschüsse: Banken, Eurofighter, Innenministerium, Spitzel. Alle vier Ausschüsse waren erfolgreich. Alle vier sind von Regierungsmehrheiten abgedreht worden, weil noch viel mehr herausgekommen wäre.

 

+ neues Parlament. Im Herbst haben wir die Zwei-Drittel-Mehrheit zur parlamentarischen Waffe gemacht. Mit einer Blockade aller Verfassungsgesetze haben wir die Regierungsparteien gezwungen, auf die Forderung nach mehr Kontrolle und mehr Parlament einzugehen. FPÖ und BZÖ sind mitgezogen.

 

2. Früher waren unsere Themen Randfragen. Jetzt stehen sie im Mittelpunkt: der Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft mit ihren Ölplattformen und Gangsterkonzernen; die Integration aller Menschen, die hier leben und unsere Gesetze beachten; die radikale Umverteilung von Arbeit, Einkommen und Lebenschancen von oben nach unten; und ein Österreich ohne Korruption, in dem die Gesetze auch für Minister gelten.

 

3. Natürlich  müssen wir noch besser werden. Natürlich bin ich noch lange nicht zufrieden. Aber besser als die professionellen Schwindler von ÖVP und SPÖ und besser als die politischen Glatzen der verschiedenen freiheitlichen Parteien sind wir immer noch. 

 

4. Eines können wir nicht bieten: Inserate. Rund um das Glücksspielgesetz habe ich bemerkt, wie leicht man heute öffentliche Meinung kaufen kann. Diese Lektion haben Pröll und Faymann schon lange gelernt. Sie veruntreuen als Minister Millionen für Inserate, die nichts mit Information und nur mit persönlicher Werbung zu tun haben. Werbeschwache Zeitungen hängen immer mehr an der Inseratennadel der Regierung. Die öffentliche Meinung soll Regierungsjunkie werden. 

 

Mörbisch. Das war schön: Zarewitsch in Mörbisch. Große Kulissen, viele Kostüme, ein glückliches Publikum. Und dann das große Donnerwetter, Abbruch.

 

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Antwort von: Kendi
verfasst am: 20.07.2010 07:28:22

Früher waren unsere Themen Randfragen. Jetzt stehen sie im Mittelpunkt. Leider schaffen es die Grünen aber immer wieder, zur falschen Zeit wieder nur für Randfragen zuständig zu sein. Welches
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Früher waren unsere Themen Randfragen. Jetzt stehen sie im Mittelpunkt.
Leider schaffen es die Grünen aber immer wieder, zur falschen Zeit wieder nur für Randfragen zuständig zu sein.
Welches Thema behandeln die Grünen medienwirksam?
Arigona - sonst nichts!
Ausgenommen ein Herr Pilz und einige SEHR weinige Grüne, die auch noch für einen NORMALÖSTERREICHER verständlich sind.
Korruption ist das Hauptübel weltweit.
Wie aber eindämmen, wenn wir es nicht einmal in Österreich schaffen, auch nur annähernd ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen, dass jedes Geschenk der Regierungen zuerst teuer erkauft werden muss.
Und wenn man nun sieht, wie sehr die Belastungen in Kommunen wo Grün mit drin ist, für die Bevölkerung steigt, wird man es wohl schwer haben, Stimmenzuwächse zu erreichen.
Anstatt sich für gesunde Familien einzusetzen, ist das Hauptthema der Grünen die Zerstörung gerader dieser wichtigsten Einrichtung der Gesellschaft.
Glückliche Kinder aus geordneten Familien, die mit Zuversicht in die Zukunft blicken haben keine Berührungsängste mit Zuwanderern!!!
Aber das werden die Emanzen der grünen nie begreifen. Leider!

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Antwort von: orel_a_drak
verfasst am: 18.07.2010 21:02:23

sagts, und wird umgehend zurückgepfiffen. ein grüner abgeordneter, der vielen wählern aus der seele spricht... der weiss, wovon er spricht.. der offensichtlich nicht an hetze und diskriminierung
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sagts, und wird umgehend zurückgepfiffen.

ein grüner abgeordneter, der vielen wählern aus der seele spricht...
der weiss, wovon er spricht..
der offensichtlich nicht an hetze und diskriminierung interessiert ist, sondern daran, hetzer auszumerzen...

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/581240/index.do?_ vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/579894/index.do&direct=579894

warum lässt man solche leute nicht nach vorne, der hätte potential

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Antwort von: Name
verfasst am: 18.07.2010 22:23:03

Ich denk mir die Antidiskriminierungsstrategie und die Abschiebediskussion und die Religionsdikussion hat nicht mal so mit den Menschen und Ihren Ethnien zu tun, schon allein weil sie sehr
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Ich denk mir die Antidiskriminierungsstrategie und die Abschiebediskussion und die Religionsdikussion hat nicht mal so mit den Menschen und Ihren Ethnien zu tun, schon allein weil sie sehr verschieden sind muss man Ihnen laenger zuhoeren als es dauert einen Bescheid zu verfassen und dann werden Sie Freunde. Die Grundbedingung ist also nicht, ob man einen radikelen Helden wie zB Che Guevara toll findet, sondern ob es ein Mensch ist.

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Antwort von: gaggerlflaggerl
verfasst am: 19.07.2010 17:42:34

kommen sie, seien sie nicht so gemein.
sagen sie uns endlich was sie rauchen und/oder einwerfen.
auf ihrem trip wären wir alle gern!!

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Antwort von: orel_a_drak
verfasst am: 18.07.2010 21:05:38

aus dem interview: Dönmez: Ich weiß nicht, warum Kolleginnen diese Strömungen (gemeint sind islam-extremisten, denen die grünen ein forum bieten, anm.) unterstützen. Vielleicht ist es eine nicht
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aus dem interview:

Dönmez: Ich weiß nicht, warum Kolleginnen diese Strömungen (gemeint sind islam-extremisten, denen die grünen ein forum bieten, anm.) unterstützen. Vielleicht ist es eine nicht enden wollende Toleranz allem und allen gegenüber. Ich sehe, dass es innerhalb der Grünen im Bereich der Migration und Integration unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Wir in Oberösterreich sind der Überzeugung, dass man sich auch fragen muss, mit wem erreiche ich dieses Ziel der Integration und mit wem nicht. Wir müssen über das sprechen, was wir in der Migrationspolitik nicht haben möchten – nämlich Gruppen, die überhaupt kein Interesse an Österreich und der österreichischen Gesellschaft haben. Für diese sollte es die Möglichkeit von Sanktionen geben – bis zum Entzug des Aufenthaltstitels. Da gibt es innerhalb der Grünen noch keine erkennbare Linie. Das sorgt offensichtlich für Irritation in Wien

BRAVO!
wie lange wird es dauern bis er demontiert ist, und frustriert aus der partei ausscheidet ?

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Antwort von: Name
verfasst am: 18.07.2010 22:20:03

Wenn alle Laender die Oesterreicher doof finden diese abschieben waeren wir schon sehr traurig oder?

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Antwort von: orel_a_drak
verfasst am: 19.07.2010 10:51:37

also, wenn sich alle wiener proleten plötzlich dazu entscheiden nach australien zu gehen, sich dort alle in der gleichen stadt, möglichst nahe beieinander ansiedeln, nicht fähig sind sich in
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also, wenn sich alle wiener proleten plötzlich dazu entscheiden nach australien zu gehen, sich dort alle in der gleichen stadt, möglichst nahe beieinander ansiedeln, nicht fähig sind sich in jahrzehnten auch nur ein minimum der im alltag notwendigen kenntnisse der englsichen sprache anzueignen, und ständig mehr als nur unangenehm auffallen - dann wärs wohl verständlich wenn die australier sich dazu entschliessen uns diese netten leute zurückzuschicken, damit wir sie nicht länger vermissen, oder ?

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 19.07.2010 22:13:38

was wissen sie über australier? was wissen sie über die englische sprache?
fakt ist das die österreicher sehr beliebt und tüchtig sind, da wird niemand ausgewiesen,

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 20.07.2010 08:36:43

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Haben Sie die Allegorie nicht verstanden? Das war hypothetisch gemeint und leider sowohl abwertend als auch teilweise wahr, wenn auch viel zu
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Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?
Haben Sie die Allegorie nicht verstanden?

Das war hypothetisch gemeint und leider sowohl abwertend als auch teilweise wahr, wenn auch viel zu verallgemeinernd.

Eine mir persönlich bekannte Türkin meinte mal, dass jene ihrer Landsleute, welche hier unangenehm auffielen, in Istanbul oder Ankara von allen gemieden würden. Solche Menschen hätten in der Türkei keine Chance, weil sie keinen Anstand hätten. Sie würde sich für diese Menschen schämen.

Nun, solche Leute gibt es wohl in jedem Land. Siehe Unentschieden und Traktor...

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Antwort von: Remis
verfasst am: 20.07.2010 11:32:37

Na wie war - beim "fasslmann" scheint langsam Vernunft einzukehern - oder doch nicht? Kein vernünftiger Mensch hat in Österreich etwas gegen Einwanderer bzw. Ausländer, die sich
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Na wie war - beim "fasslmann" scheint langsam Vernunft einzukehern - oder doch nicht?
Kein vernünftiger Mensch hat in Österreich etwas gegen Einwanderer bzw. Ausländer, die sich integrieren, arbeiten, daher auch Steuern zahlen, eben in unserem Land eine neue Heimat suchen.
Nur wir lassen leider auch zum Grossteil Menschen rein, die das alles nicht wollen - die unsere Sprache,Sitten und Gebräuche ablehnen, die gerade daruf stolz sind keine "Österreicher" zu sein bzw. zu werden.
Türken die "..in Ankara und Istanbul gemieden werden.."(wie Ihre bekannte Türkin meinte) sind bei uns willkommen und werden von den Linken hofiert und den Einheimischen vorgezogen, selbst wenn sie kriminell werden.
Die türk. Regierung lacht sich ins Fäustchen, weil wir die Herrschaften durchfüttern, die sonst ihrer Heimat auf der Tasche liegen würden.
Aber nur weiter so meine linken Genossen - die Pleite naht ohnedies in Riesenschritten!
Da ist das auch schon "wurscht" gell "fasslmann"! Helau!

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Antwort von: falke
verfasst am: 22.07.2010 01:52:06

hallo remis, Zitat: "Kein vernünftiger Mensch hat in Österreich etwas gegen Einwanderer bzw. Ausländer, die sich integrieren, arbeiten, daher auch Steuern zahlen, eben in unserem Land eine
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hallo remis,

Zitat: "Kein vernünftiger Mensch hat in Österreich etwas gegen Einwanderer bzw. Ausländer, die sich integrieren, arbeiten, daher auch Steuern zahlen, eben in unserem Land eine neue Heimat suchen."

Schön wär´s - aber das stimmt nicht. Die Familie Zogaj, beispielsweise, hat hier gearbeitet, die haben sich integriert, Steuern gezahlt und nicht nur eine neue Heimat gesucht sondern auch gefunden und trotzdem wurden sie ausgewiesen.

Wenn mit Ausländerhetze Stimmen zu holen sind, dann hechelt die ÖVP hinter der ÖVP her und die SPÖ ist ganz ganz ruhig, damit ihre Wähler nicht verschreckt werden.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 22.07.2010 11:00:19

Er fällt wirklich drauf rein der "falke" - natürlich musste jetzt Ihre A.Z. kommen. Nur wie Sie genau wissen, wurde deren Asylantrag vom Anfang an abgewiesen, aus rechtl. Gründen.Und
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Er fällt wirklich drauf rein der "falke" - natürlich musste jetzt Ihre A.Z. kommen.
Nur wie Sie genau wissen, wurde deren Asylantrag vom Anfang an abgewiesen, aus rechtl. Gründen.Und welche dies waren, wurde in diesem Forum schon hundertfach durchgekaut.
Dass sich dann noch etliche Anwälte mit über 100 Anträgen, im Wissen dass es ohnedies nichts bringt, noch ein "Körberlgeld" verdienten, steht auf einem anderen Blatt.

Also nehmen Sie endlich zur Kenntnis, dass wir in einem Rechtsstaat (noch) hausen.
Was haben denn die Z.s hier gearbeitet?, die Mutter war angeblich "psychisch" nicht in der Lage, die A. ging in die Schule und die Brüder waren kriminell.Und Ihre A. schaffts vielleicht ohndies wieder mit einem Visum. Also bitte - wachens endlich auf mein "Vogel".
Wenn Sie rechtlich begründete Ausweisungen als "Ausländerhetze" bezeichnen, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen und man kann Sie leider nicht mehr ernst nehmen.Thats it!

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Antwort von: falke
verfasst am: 22.07.2010 12:29:14

hallo remis, die Eltern Arigonas haben sehr wohl gearbeitet. Ihr Arbeitgeber hat sich sogar für sie eingesetzt und ihnen lange Zeit ihren Arbeitsplatz reserviert. Tja und dass ihre beiden Brüder
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hallo remis,

die Eltern Arigonas haben sehr wohl gearbeitet. Ihr Arbeitgeber hat sich sogar für sie eingesetzt und ihnen lange Zeit ihren Arbeitsplatz reserviert. Tja und dass ihre beiden Brüder mal in eine Schlägerei verwickelt waren, hat mit Arigona nichts zu tun haben. Nur zur Information: Sippenhaftung ist in Österreich seit dem Ende des Dritten Reiches abgeschafft.

Und noch einmal: Arigona kann nichts dafür, dass sie ihr Vater nach Österreich gebracht hat und sie der Staat - mit oder ohne Anwälte - hier 8 lange Jahre leben ließ. Diese Jahre waren für sie prägend. Arigona ist hier zu Hause und nicht im Kosowo. Aber jemand mit einer so geringen Sozialkompetenz wie Sie, Remis, ist wohl nicht fähig das zu verstehen.

Und wenn Sie sagen "rechtlich begründet", dann vergessen Sie in welchem politischen Klima diese Gesetze gemacht wurden.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 25.07.2010 11:58:51

Geh "falke" sagns ma, was habn denn die Z.s gearbeitet und wo. Habns Steuer zahlt? Also nach Ihren Vorstellungen zu schliessen,Teile der Verwandtschaft waren ja kriminell - hätte die A.
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Geh "falke" sagns ma, was habn denn die Z.s gearbeitet und wo. Habns Steuer zahlt?
Also nach Ihren Vorstellungen zu schliessen,Teile der Verwandtschaft waren ja kriminell - hätte die A. alleine einreisen sollen? - nur bitte der Antrag wurde von Anfang an abgewiesen - wie bei tausenden anderen auch.
Zum 100sten mal - wir leben in einem Rechtsstaat!
Nur mit den Z.s wollten sich bestimmte Politiker pol. Kleingeld holen und Typen wie Sie fallen leider drauf rein und wollen für "Politikerspielchen" sogar Gesetze negieren.
Warum nur für die Zs? warum nicht für alle anderen auch, deren AA abgewiesen wurde.
Also bitte denkens doch a bissl nach bevors loslegen.
Nehmens doch zur Kenntnis "falke" das Thema Z. hat sich erledigt - nach immerhin 8 Jahren!Österreich kann leider nicht das Elend der ganzen Welt auf seine Schultern nehmen - oder san Sie anderer Meinung mein linker Träumer!

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Antwort von: falke
verfasst am: 25.07.2010 17:07:53

hallo Remis, die Zogajs haben in einem Putenzuchtbetrieb gearbeitet und ich nehme an, dass ihr Arbeitgeber auch alle Abgaben für sie bezahlt hat, da er sich sonst wohl kaum öffentlich für ihr
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hallo Remis,

die Zogajs haben in einem Putenzuchtbetrieb gearbeitet und ich nehme an, dass ihr Arbeitgeber auch alle Abgaben für sie bezahlt hat, da er sich sonst wohl kaum öffentlich für ihr Bleiben eingesetzt hätte. Wer bitte von den Zogajs war kriminell? Noch einmal, aber sie wollen es ja sowieso nicht verstehen: Es ist unmenschlich jemanden hier in Österreich aufwachsen zu lassen, sodass er Österreich als seine Heimat versteht und ihn dann rauszuschmeißen. Der Fehler liegt zweifellos in Österreich. Wenn man schon abschiebt hätte man konsequenterweise gleich abschieben müssen - und nicht nach acht Jahren.

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Antwort von: falke
verfasst am: 22.07.2010 01:53:29

sollte natürlich heißen: ...dann hechelt die ÖVP hinter der FPÖ her ........

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 22.07.2010 08:38:25

Wer noch mehr über unsere "tolle Rechtslage" erfahren möchte, dem empfehle ich ein telefonat mit dem Flüchtlingsdienst der Diakonie. Ich habe vor Jahren für den EFDÖ, den Evangelischen
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Wer noch mehr über unsere "tolle Rechtslage" erfahren möchte, dem empfehle ich ein telefonat mit dem Flüchtlingsdienst der Diakonie.

Ich habe vor Jahren für den EFDÖ, den Evangelischen Flüchtlingsdienst, gearbeitet, der jetzt zur Diakonie gehört. Was ich dort gesehen habe, reicht für ein Leben. Und: Aufenthaltstitel, aber keine Arbeitserlaubnis, das gab es öfter als man glaubt. Wovon soll so jemand leben?

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Antwort von: Remis
verfasst am: 22.07.2010 11:09:36

Wenn man so Ihre Beiträge "Revue passieren" lässt - wie auch Ihre letzte "Schmonzette", dann fällt einem auf, dass Ihnen an Österreich überhaupt nichts passt - es wird nur
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Wenn man so Ihre Beiträge "Revue passieren" lässt - wie auch Ihre letzte "Schmonzette", dann fällt einem auf, dass Ihnen an Österreich überhaupt nichts passt - es wird nur heruntergemcht und kritisiert - so nach dem Motto - "Österreich ist das Letzte" - also was tun Sie eigentlich noch hier mein linker Genosse!Cuba wär ein Tip - gell!
Aber dort wärens mit Ihren Äusserungen schon lang im "Häfn" Helau!

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Antwort von:
verfasst am: 22.07.2010 12:47:44

Ach, wie süß, dem remiserl gehen mal wieder die Argumente aus. Deswegen schimpft es. Sehr schwach, das remiserl. Richtig herzig, wie es sich so aufplustert. Wie immer. Statt mit Realitäten zu
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Ach, wie süß, dem remiserl gehen mal wieder die Argumente aus. Deswegen schimpft es. Sehr schwach, das remiserl. Richtig herzig, wie es sich so aufplustert. Wie immer.

Statt mit Realitäten zu kommen, statt Beispiele zu bringen, versucht er den Vorschreiber runter zu machen. Wirkungs- und Hoffnungslos, aber das sind wir vom remiserl ja gewöhnt. Mehr kann es ja nicht. Wie immer.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 25.07.2010 12:13:20

Ach wie süß unser "niemand" ist wieder einmal aufgewacht. Da er auf Argumente nie eine Antwort weiß, verschwindet er ohne Antwort immer a Zeitl in der Versenkung, um dann mit dem
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Ach wie süß unser "niemand" ist wieder einmal aufgewacht.
Da er auf Argumente nie eine Antwort weiß, verschwindet er ohne Antwort immer a Zeitl in der Versenkung, um dann mit dem gleichen Blödsinn wieder aufzutauchen.
Auch typisch für unseren linken "niemand" was er selber macht, nämlich "runtermachen" wirft er anderen vor, den Schmäh lernt ma aber scho in der Volkschul, gell mein Kleiner!
Dass er Argumente als solche net erkennt, also, da is er selber schuld unser "niemand" - also bitte net jammern.
Mir gehen vielleicht hin und wieder die Argumente aus - nur Sie mein lieber "niemand" haben gar kane - des is der Unterschied - baba und Helau!

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Antwort von:
verfasst am: 26.07.2010 08:30:09

Also gut, damit es Frieden gibt, eine Herausforderung an das remiserl: Wo war da ein Argument? Womit begründet und wie belegt? Na los, her mit den Zitaten. Mit Datum und Uhrzeit. Denn: wenn es so
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Also gut, damit es Frieden gibt, eine Herausforderung an das remiserl:

Wo war da ein Argument? Womit begründet und wie belegt?

Na los, her mit den Zitaten. Mit Datum und Uhrzeit. Denn: wenn es so toll war, das Argument, dann muss es dem remiserl doch leicht fallen, das zu beantworten. Oder?

So, unser Supergescheites darf sich jetzt aufspielen. Denn in den Spiegel schauen, egal wie groß der ist, dem man ihm vor hält, das kann es nicht. Oder will es nicht. Wie immer.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 20.07.2010 09:26:02

allegorie hin oder her, ich habe von tatsachen gespochen, und nicht von türkinnen, aber es ist sehr schwer, eine andere sprache in einem anderem land zu erlernen, wenn man nicht die zeit hat in
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allegorie hin oder her, ich habe von tatsachen gespochen, und nicht von türkinnen,
aber es ist sehr schwer, eine andere sprache in einem anderem land zu erlernen, wenn man nicht die zeit hat in eine abendschule zu gehen, man ganz einfach zu müde, und in österreich noch die diskriminierung dazu kommt, alles dinge die es erschweren sich zu integrieren, und darum geht es ja letztendlich

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Antwort von: orel_a_drak
verfasst am: 20.07.2010 12:46:06

wie schwer es ist fremdsprachen zu lernen weiss ich nur allzu gut, immerhin mühe ich mich mit mehreren davon ab. und zwar ebenfalls nach der arbeit, an der abendschule. und mit dem nachteil, dass
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wie schwer es ist fremdsprachen zu lernen weiss ich nur allzu gut, immerhin mühe ich mich mit mehreren davon ab.
und zwar ebenfalls nach der arbeit, an der abendschule. und mit dem nachteil, dass ich eben nicht in dem land lebe, dessen sprache ich erlernen will.

das sollte aber keine ausrede sein. soweit ich mich erinnern kann haben sie selbst doch mal angemerkt, dass sie lange in den usa gelebt haben, oder ?
mussten sie sich da nicht ihre guten kenntnisse der englischen sprache aneignen ?

oder wurde ihnen einfach ein dolmetscher zur verfügung gestellt, oder alles auf deutsch hingelegt, was sie dort so zum leben und arbeiten brauchen ?

fakt ist, dass die sprache DER wichtigste grundstein für eine gelungene integration ist. ob schwer oder nicht. und wer die österreichische staatsbürgerschaft hat, also entsprechend lange hier lebt, und sich immer noch nicht ordentlich verständigen kann, sorry, aber bei dem stimmt was nicht.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 20.07.2010 14:01:58

ich habe in kanada gelebt, und die vorausstzungen sind tatsächlich andere als in österreich,sie bekommen einen dolmetscher wenn sie ihn sich leisten können, spass beiseite, 1. werden sie als
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ich habe in kanada gelebt, und die vorausstzungen sind tatsächlich andere als in österreich,sie bekommen einen dolmetscher wenn sie ihn sich leisten können, spass beiseite, 1. werden sie als gleichwertig aufgenommen und fühlen sich nicht als fremder wie hier in Ö. wo man die ablehnung förmlich spüren kann,2. werden ihnen abendschulen zu ganz geringen preisen angeboten, und die unterlagen sind sehr gute, aber mann muss das angebot annehmen, die emphasis liegt auf adult education und nicht mit kinderbildern zu arbeiten,
diese chancen hat man in Ö. den fremdarbeitern vor 40 jahren als die grossen wellen von diesen arbeitern kamen, nicht geboten, dasselbe gilt auch für kinder,ich kann nicht fremde ins land kommen lassen
und nicht für dessen integration sorgen,
interessanter weise gibt es weder in hietzing noch
in döbling ausländer usw. und kanada zeigt vor wie
es funktionieren kann, aber nicht unbedingt muss,
die welt wird immer komplexer und so müssen auch die lösungen sein,
die jungen leute werden immer besser ausgebildet,
verlangen mehr ihnen zustehende rechte, bekommen sie aber nicht, daurch auch diese aggresivität, dieses fordern nach mehr zustehenden rechten, wird sich fortsetzen und wird a la longue die suderanten
hinwegfegen, ich selbst bin nicht radikal, aber so wie es jetzt momentan ist wird es nicht bleiben,
siehe frankreich

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Antwort von:
verfasst am: 21.07.2010 18:22:55

was passiert in kanada (btw - ein wunderschönes land, oder ? würde ich mir gern mal ansehen) wenn sie sich nicht an die regeln halten ? inwieweit können sie es sich dort erlauben die gesetze zu
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was passiert in kanada (btw - ein wunderschönes land, oder ? würde ich mir gern mal ansehen) wenn sie sich nicht an die regeln halten ? inwieweit können sie es sich dort erlauben die gesetze zu übertreten mit der rechtfertigung, dass ihr handeln im kulturraum aus dem sie kommen normal ist ? usw. ?

wie leicht / schwer ist es überhaupt heutzutage in kanada einzuwandern ? keine ahnung wie das früher war, meine nachbarin wollte voriges jahr dahin, nicht als touristen, sondern um dort zu arbeiten und zu leben.
hat aber weder visum noch sonstwas bekommen, da sie keine arbeit dort gefunden hatte, und auch keine grossartigen finanziellen mittel um sich selbst zu versorgen vorweisen konnte...

angeblich ist kanada um einiges restriktiver bei der auswahl derer, die als zuwanderer willkommen sind - vielleicht trägt das alles auch zum guten gelingen bei ?

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 20.07.2010 10:16:54

Tja, nur Orel_a_drak hat seine subjektive Wahrnehmung einfach umgedreht und auf die Wiener Unterschicht übertragen. Das ändert nichts an Ihren Tatsachen, nur haben diese mit seinem Bild nichts zu
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Tja, nur Orel_a_drak hat seine subjektive Wahrnehmung einfach umgedreht und auf die Wiener Unterschicht übertragen. Das ändert nichts an Ihren Tatsachen, nur haben diese mit seinem Bild nichts zu tun.

Das es schwer ist, eine fremde Sprache zu lernen, weiß ich nur zu gut. Aber, auch wenn in Österreich die Diskriminierung sehr stark ist, so gibt es diese auch in jedem anderen Land, das mir bekannt ist. Überall sind die Rechten am Vormarsch, was keinem Land und auch den darin lebenden Leuten gut tut. Man denke an die Romas in Ungarn, die Aboridgenes in Australien und jeden Nicht-Ami in den USA. So wie bei uns ist man dort Anfeindungen ausgesetzt, wenn man kein Einheimischer ist.

Hier in Österreich ist das besonders seltsam, da es sein kann, das man beschimpft wird, weil man nicht aus der Region ist. Egal ob man gebürtiger Österreicher ist, oder nicht. "A Zuagroasta" wird mancherorts immer schief angesehen. Traurig, aber wahr.

Wenn man dann noch Probleme hat, die Sprache zu lernen, so ist das wirklich mühsam. Auch wenn ich den Unterschied zwischen "wollen" und "nicht wollen" eimal live erlebte. In der Berufschule hatten wir mehrere Lehrlinge mit Migrationshintergrund. Zwei waren wie Tag und Nacht. Der Eine, asiatischen Ursprungs, war seit ca. 2 Jahren in Österreich und sprach sehr gut verständliches Deutsch. Er konnte dem Unterricht fast problemlos folgen und schaffte gute Erfolge. Der Zweite war Europäer aus dem slavischen Sprachraum, welcher sein 6 Jahren in Österreich lebte und gerade mal radebrechen konnte. Er hat die Schule nach zwei Wochen geschmissen und wurde Hilfsarbeiter, da er mehr als die Hälfte nicht verstandt. Es gab Hilfsangebote und Ähnliches, nur wenn man nicht hingeht, wird das nichts. Wie er vor der Lehre die Pflichtschule absolvierte, ist mir schleierhaft. Ich kam leider nicht dazu, ihn zu fragen.

Ja, es ist schwer sich zu integrieren, aber es ist möglich. Der Wille ist ein entscheidender Faktor ... wenn es die Behörden zulassen. Viele wollen und dürfen nicht. DAS ist dann besonders pervers!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 20.07.2010 11:56:59

Wo leben Sie "fasslmann"?, sagen Sie mir einen Fall - wo die Behörden einen integrationswilligen Ausländer, der auch die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, dies nicht ermöglicht
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Wo leben Sie "fasslmann"?, sagen Sie mir einen Fall - wo die Behörden einen integrationswilligen Ausländer, der auch die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, dies nicht ermöglicht haben.
Österreich ist auf diesem Gebiet eines der grosszügigsten Länder(siehe Statistik)
Schauen sie sich um, dann sehen sie eine Mengen von ausländischen Mitbürgern, die sich integriert haben, unsere Sprache sprechen,arbeiten und stolz sind Österreicher zu sein.
Sie müssen nur Ihre Augen öffnen und nicht nur die sehen, die das System ausnützen und nie daran denken Ösdterreicher zu werden.
Die gehören abgeschoben - aber so schnell wie möglich, damit Geld und Platz für diejenigen da ist, die sich auch wirklich integrieren möchten.
Wie sie richtig sagen "der Wille ist ein entscheidender Faktor" - der ist aber oft gar nicht vorhanden!

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 20.07.2010 13:41:59

lieb vom remiserl, wie er die abschiebepraxis noch versudern will, nur leben sie in einer anderen anderen welt, menschenfeindlich wie immer, alles muss seine ordnung haben, wenn leute aus einem
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lieb vom remiserl, wie er die abschiebepraxis noch versudern will, nur leben sie in einer anderen anderen welt, menschenfeindlich wie immer, alles muss seine ordnung haben, wenn leute aus einem kriegsgebiet flüchten, weil sie gewalt, bomben und anderen gefahren entfliehen wollen, sind das illegale, hätten die nationen die den krieg entfacht haben, diese bevölkerung geschützt,
wäre es nicht zu diesem exodus gekommen,
und dass würde ich als ausnahme sehen, bei den tschetschen war das ganz anders, man hat jedem eine visum gegeben, diese leute sind auch schweren misshandlungen ausgesetzt gewesen
politisch hat es gepasst, political correctness,
thats it, menschlich sind sie eine nullnummer remis, sie haben zuviele hetzartikel über die zogajs gepostet,
tschetschen ja, kosovaren nein,ich habe auch nichts gegen tschetschen, nur die parameter sind andere gewesen,
entweder ich nehme flüchtlinge aus kriegsgebieten auf oder nicht,
ich habe vor einigen jahren schon versucht, ihnen die schrecken einer bombardierung klar zumachen,
sie wollen es aber nicht verstehen, und können es auch gar nicht und hetzen sie mir nicht wieder einen von ihren fantasiegebilden auf den hals,aber
irgendwer wird sich in ihrer witzkiste schon finden.
werden sie etwas menschlicher und anderen erdenbürgern etwas grosszügiger, kann ihrem imminsystem nur guttun

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 20.07.2010 11:01:25

sie haben recht, so stelle ich mir eine interessante diskussion vor, danke herr von fasselmann

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Antwort von: Fletcher Christian
verfasst am: 18.07.2010 09:24:21

Das Elend besteht darin, daß aus einer alternativen Bewegung eine etablierte Seitenblicke - Partei geworden ist (Stichwort "Mörbisch")!

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Antwort von: gaggerlflaggerl
verfasst am: 17.07.2010 19:18:43

was war so schön daran, dass der zarewitsch abgebrochen werden musste ? und diese wünsche: "der Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft mit ihren Ölplattformen und Gangsterkonzernen; die
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was war so schön daran, dass der zarewitsch abgebrochen werden musste ?

und diese wünsche:
"der Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft mit ihren Ölplattformen und Gangsterkonzernen; die Integration aller Menschen, die hier leben und unsere Gesetze beachten; die radikale Umverteilung von Arbeit, Einkommen und Lebenschancen von oben nach unten; und ein Österreich ohne Korruption, in dem die Gesetze auch für Minister gelten"
erinnern mich irgendwie an meine briefe ans christkind in der kindheit, oder an die frommen geschichten in der bibel...

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Antwort von: Name
verfasst am: 17.07.2010 20:51:57

stimmt, aber die Gruenen glauben nicht, die setzen Ihre Untersuchungsausschuesse im geheimen weiter fort und beauftragen Sicherheitsfirmen und Recherchen und sie beazhlen und versichern Menschen, die
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stimmt, aber die Gruenen glauben nicht, die setzen Ihre Untersuchungsausschuesse im geheimen weiter fort und beauftragen Sicherheitsfirmen und Recherchen und sie beazhlen und versichern Menschen, die Ihren Job aufgeben, weil sie auch endlich mehr Wahrheit wollen. Das ist sozusagen der Unterschied zu Gott, natuerlich besteht eine gewisse Konkurrenz das muss man schon zugeben (weil zB einzelne Poster selten als visionär werden).

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Antwort von: gaggerlflaggerl
verfasst am: 18.07.2010 18:09:04

sie müssen aber ein saugutes kraut rauchen...
davon hätt ich auch gern was!

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Antwort von: Name
verfasst am: 18.07.2010 22:18:19

... aber geh das ist mein Naturzustand, es geht eben nicht ohne Schmaeh und es stimmt ja auch, weil die Menschen eben bei den Themen mitlesen, sich umhoeren und Emails schreiben, das machen die
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... aber geh das ist mein Naturzustand, es geht eben nicht ohne Schmaeh und es stimmt ja auch, weil die Menschen eben bei den Themen mitlesen, sich umhoeren und Emails schreiben, das machen die Waehler der Grossparteien schon lange nicht mehr. Ob das was mit Kraut zu tun hat hmmm? Gute Frage.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 17.07.2010 18:40:46

Wieder ein Beitrag "Marke" Pilz. "Minister veruntreuen Millionen" - weil sie Inserate schalten die den Grünen nicht passen. Tolle Formulierung. Die Grünen
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Wieder ein Beitrag "Marke" Pilz.
"Minister veruntreuen Millionen" - weil sie Inserate schalten die den Grünen nicht passen. Tolle Formulierung.
Die Grünen "verbraten" die Millionen, die sie von den Steuerzahlern und Spendern erhalten, halt anderweitig - auch "Veruntreuung"?.
Das "Gejammere" der Journalisten geht unserem sich "selbstüberschätzenden" Hrn. Abg. auf die Nerven.Eh klar, weils die Wahrheit schreiben.
"Die Grünen leisten excellente Arbeit" - so meint es unser Hr. Abg.
Schluss daraus - entweder es sind alle Wähler,welche die Grünen nicht wählen, zu blöd das zu begreifen, oder der Hr. Abg.verzapft an Blödsinn. Also bitte aussuchen!

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Antwort von: falke
verfasst am: 22.07.2010 13:12:46

hallo remis, ja, endlich haben Sie es erfasst,viele Wähler sind leider nicht so weitsichtig, dass sie verstehen, dass die grünen - bei allen fehlern die sic haben - leider die einzigen sind, die
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hallo remis,

ja, endlich haben Sie es erfasst,viele Wähler sind leider nicht so weitsichtig, dass sie verstehen, dass die grünen - bei allen fehlern die sic haben - leider die einzigen sind, die sich für eine ökologische und nachhaltige energiepolitik einsetzen.

noch sind die auswirkungen der umweltzerstörung und des klimawandels für den einzelnen spürbar. wenn es aber dann so weit ist, wird auch der letzte uneinsichtige wähler merken, dass die ausländerhetze der FP nur eine ablenkung von den wahren problemen war und viel zeit vergeudet wurde, diese rechtzeitig zu beheben.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 19.07.2010 22:20:37

remiserl, nur eine beispiel, der berlakovic hat ein inserat über elektroautos geschaltet, zwei bilder, eines mit dem bankrotten gouverner von kalifornien, und eines nur mit berlakovic, welch ein
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remiserl, nur eine beispiel, der berlakovic hat ein inserat über elektroautos geschaltet, zwei bilder, eines mit dem bankrotten gouverner von kalifornien, und eines nur mit berlakovic,
welch ein mist von werbung, der berlakovics muss sehr selbstverliebt sein, wie die ganze bärenfamilie

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Antwort von: Name
verfasst am: 17.07.2010 20:54:34

Naja man darf schon sagen, dass sich die Menschen in Oesterreich an die Gruenen wenden, wenn wo eine Arbeit zu tun ist, weil die Roten waeren zu dick und sie wuessten nicht, wer was von Ihnen und
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Naja man darf schon sagen, dass sich die Menschen in Oesterreich an die Gruenen wenden, wenn wo eine Arbeit zu tun ist, weil die Roten waeren zu dick und sie wuessten nicht, wer was von Ihnen und wieso wann gesagt hat, was sie zu einer amorphen Masse verkommen laesst und ich meine ein bischen Jammern soll gesund sein, wenn es vor den Aerzten erfolgt, sagt die Institutionentheorie.

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