Tagebuch / Februar 2012

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MITTWOCH, 01. SEPTEMBER 2010

DER DARABOS-SCHWINDEL. Norbert Darabos ist ein politischer Hütchenspieler. Er legt falsche Eurofighter-Zahlen vor, weil er nicht mehr weiß, wie er die echten rechtfertigen soll. Durch eine Anfrage im deutschen Bundestag ist bekannt geworden, dass Eurofighter der Tranche 1, wie sie von Darabos gekauft worden sind, in der BRD • beim Kauf des Neuflugzeugs 57 Millionen Euro kosten
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DER DARABOS-SCHWINDEL. Norbert Darabos ist ein politischer Hütchenspieler. Er legt falsche Eurofighter-Zahlen vor, weil er nicht mehr weiß, wie er die echten rechtfertigen soll.

Durch eine Anfrage im deutschen Bundestag ist bekannt geworden, dass Eurofighter der Tranche 1, wie sie von Darabos gekauft worden sind, in der BRD

• beim Kauf des Neuflugzeugs 57 Millionen Euro kosten und
• pro Stunde Betriebskosten von 73.992 Euro verursachen.

Daraufhin hat der Verteidigungsminister versucht, durch die Veröffentlichung falscher Zahlen das Problem zu vertuschen.

1. KAUFPREIS

„Ein Eurofighter kostet auch für Österreich 57 Millionen Euro." Das behauptet Verteidigungsminister Darabos, seit bekannt wurde, dass genau um diesen Preis die deutsche Luftwaffe ihre EF-Tranche 1 gekauft hat.

Darabos weigert sich bis heute, seinen Vertrag mit Eurofighter offenzulegen. Er weiß warum. Am 14. April 2003 fand ein Gespräch zwischen Brigadier Katter, dem Leiter der Luftzeugabteilung im Verteidigungsministerium und Dipl.Ing. Schmidt von EADS statt. Dort wurde in einer vertraulichen „Ergebnisnotiz" das „Kostenprofil" vereinbart und dem Kaufvertrag zugrunde gelegt.

Unter Punkt 1 stehen die „Luftfahrzeuge". Ihr Stückpreis beträgt 76.173.490,63 Euro. Die 76,2 Millionen stehen für die nackten Jets - ohne Radar und andere Einrichtungen, die den Eurofighter erst flugfähig machen würden.

Die 57 Millionen der deutschen Luftwaffe sind der Fly-Away-Preis. Um den österreichischen Preis vergleichen zu können, ist den 76,2 Millionen Euro zumindest noch das Radar mit 5.614.920,09 Euro hinzuzurechnen.

Damit kommt das Verteidigungsministerium im Kaufvertrag auf einen

Fly-Away-Preis von 81.787.410,72 Euro.

Das sind um 24.787.410,72 Euro mehr als der Neupreis, den EADS der deutschen Luftwaffe verrechnet. Der Darabos-Aufschlag beträgt damit zumindest 30 Prozent.

Dazu kommt: Darabos hat von der deutschen Luftwaffe gebrauchte Eurofighter gekauft. Und: Durch den „Darabos-Vergleich" sind die Kosten pro Stück noch weiter gestiegen. Damit stellt sich eine Frage: Warum zahlt der österreichische Verteidigungsminister für gebrauchte Flugzeuge mehr als der deutsche Minister für neue?

2. BETRIEBSKOSTEN

Der Rechnungshof hält in seinem Bericht vom Jänner 2009 fest

Im BMLV wurden „zunächst Kosten in Höhe von 50 Mill. EUR angenommen (Reihe Bund 2005/3 S. 11 f. TZ 11). Die Werte basierten auf einer Stückzahl von 18 Flugzeugen und 1.800 Flugstunden pro Jahr.

Im Jänner 2008 teilte das BMLV dem RH aktualisierte Schätzungen bis zum Jahr 2016 mit. Demnach würden die jährlichen Betriebskosten bei 15 Flugzeugen und 1.500 jährlichen Flugstunden ab 2008 mehr als 50 Mill. EUR, ab 2011 mehr als 70 Mill. EUR und im Jahr 2013 rd. 100 Mill. EUR betragen.

Der RH stellte fest, dass auch die aktualisierten Schätzungen nur einen Teil der tatsächlichen Kosten enthielten. Wie bereits im Bericht des RH aus dem Jahr 2005 erwähnt, blieben die Personalkosten, Infrastruktur-Investitionen und Gemeinkosten unberücksichtigt. Weiters wies der RH darauf hin, dass im operativ-taktischen Konzept vom November 2007 ab dem Jahr 2015 eine Flugstundenproduktion von 1.800 Flugstunden pro Jahr vorgesehen war.

Der RH empfahl, im Hinblick auf die deutliche Steigerung der geschätzten Betriebskosten, eine umfassende Berechnung vorzunehmen."

Der Darabos-Trick. Der Trick des Ministers ist einfach: Sämtliche Personalkosten und sämtliche Overheadkosten im Wartungsbereich werden ausgeklammert. Das ist so wie wenn man bei einem Autoservice nur die Ersatzteile zahlen würde und das Teuerste - die Arbeit - nicht verrechnen würde.

Bis heute verweigert das Verteidigungsministerium eine seriöse Berechnung der Betriebskosten nach den Kriterien des Rechnungshofs: eine Vollkostenrechnung. Die Zahlen, die Darabos nennt, stammen aus seinem Hütchenspiel: Sie sind bewusste Täuschungen der Öffentlichkeit.

Wir wissen allerdings eines: Das BMLV kauft die Ersatzteile weit teurer als die deutsche Luftwaffe. Daher werden die Betriebskosten pro Stunde in Zeltweg auch deutlich mehr als die deutschen 74.000 Euro ausmachen.

VW statt Mercedes. Stelle wir uns also vor, Darabos geht auf Autokauf. Er kauft einen neuen Mercedes und setzt dann durch, dass er für denselben Preis einen gebrauchten VW bekommt. Am Ende erklärt er stolz, dass er bei diesem Geschäft viel gespart habe. Natürlich würden alle fragen: Ist er jetzt übergeschnappt? Im Fall des Verteidigungsminister ist das nicht die einzige mögliche Frage. Eine andere lautet: Hat Darabos vielleicht einen ganz anderen Grund für sein Verhalten gehabt?

Schennach über Bord. Stefan Schennach wechselt zur SPÖ. Rein persönlich verstehe ich ihn. Nach der Wiener Gemeinderatswahl wird auch unser grünes Bundesratsmandat neu gewählt. Schennachs Chancen bei den Wiener Grünen stehen schlecht. Im Bezirk ist er schon abgewählt worden. Seine Tage bei uns waren gezählt.

Jetzt hat er sich in die SPÖ gerettet. Ich wünsche ihm dort alles Gute. Er wird vom Eurofighter bis zur Asylpolitik schnell umlernen müssen.

Bei der Wahl zwischen „kein Mandat" oder "ein Mandat der SPÖ" hätte ich mich anders entschieden. Aber Schennach ist das Mandat wichtiger als die Politik. Trotzdem ist es schade, dass ein talentierter Politiker so endet.

Bundesrat abschaffen. Aber vielleicht hilft uns Schennachs Seitenwechsel, etwas klarer zu erkennen, was nicht nur die Spatzen vom Parlamentsdach pfeifen: dass der Bundesrat mit oder ohne Schennach völlig überflüssig ist und daher angeschafft werden sollte.

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Antwort von: Tosch
verfasst am: 09.09.2010 00:29:01

Die im Text erwähnte BRD gibt es nicht. Seit der Widervereinigung vor 20 Jahren gibt es nur noch die Bezeichnung D - Deutschland. Die Bundesrepublik Deutschland wurde übrigens nur von den
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Die im Text erwähnte BRD gibt es nicht. Seit der Widervereinigung vor 20 Jahren gibt es nur noch die Bezeichnung D - Deutschland. Die Bundesrepublik Deutschland wurde übrigens nur von den Parteikommunisten der DDR mit BRD abgekürzt, um beide Länder zu vergleichen ....

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 10.09.2010 10:00:10

Woher bitte haben Sie denn diese Weisheiten? Bitte um Quellenangabe!

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Antwort von: Tosch
verfasst am: 30.10.2010 14:10:18

@Mann im Fass: Das sind keine Weisheiten, sondern Allgemein- bzw. Schulbildung. Ich hoffe, sie können selbstständig nach den Begriff BRD googeln (wird bestimmt auch in Wikipedia erklärt, wenn ich
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@Mann im Fass: Das sind keine Weisheiten, sondern Allgemein- bzw. Schulbildung. Ich hoffe, sie können selbstständig nach den Begriff BRD googeln (wird bestimmt auch in Wikipedia erklärt, wenn ich das mal als "heißen" Tipp bezeichnen darf ;-)

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Antwort von:
verfasst am: 03.09.2010 23:23:16

Aber Herr Dr Pilz! Ich war einmal auf der Baumgartner Hoehe zur Raucherentwoehnung, dazu hat man die naziabteilung umgewidmet. Es kam sofort zu verbalen Uebergriffen. Das haben Sie mit Ihrer
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Aber Herr Dr Pilz! Ich war einmal auf der Baumgartner Hoehe zur Raucherentwoehnung, dazu hat man die naziabteilung umgewidmet. Es kam sofort zu verbalen Uebergriffen. Das haben Sie mit Ihrer laecherlichen Untersuchungskomission gerechtfertigt. Sie sind so unfaehig, dass Sie immer noch nicht begriffen haben, dass in Ihren Amtsstuben Amtsmissbrauch gang und gaebe ist und Noetigung zum guten Ton gehoert. Sie sind genauso unfaehig wie der, den Sie kritisieren und das ist nicht glaubwuerdig. Bleiben Sie bei dem was Sie koennen. Naziwaffen sind nichts fuer Oesterreich: Zu keinem Preis. Wir haben eh schon zu viele Nazis und Darabos und die Gruenen werden regelmaessig in Versuchung gefuehrt.

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 06.09.2010 09:38:14

Gibts das auch in verständlich?

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Antwort von: Thilo Sarrazin
verfasst am: 03.09.2010 12:08:18

Auch die Österreicher sollen brav mein Buch lesen, die Verhältnisse sind ja ähnlich wie in germanien nur die Grünen sind hier deutlich schwächer....

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 03.09.2010 12:09:53

Danke, kein Bedarf.

Wenn ich mich verbilden möchte, kann ich auch gleich zu den Werken derer greifen, auf denen dieses Machwerk fußt. Und die greife ich nicht mal mit der Grillzange an.

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Antwort von: Für linke Männer
verfasst am: 03.09.2010 13:21:31

im Fass, ist das Buch auch nicht gedacht.
Die begreifens leider nicht. Immer erst dann wenns zu spät ist.

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 03.09.2010 14:12:32

wie traurig ... niemand will mit ihnen spielen?

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Antwort von: Na Gott sei Dank
verfasst am: 07.09.2010 16:37:14

muss ich nicht mit Ihnen spielen!
Nicht auszudenken!

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Antwort von: Dara-Bürscherl
verfasst am: 02.09.2010 23:25:54

"Darabos weigert sich den Vertrag herauszugeben..." Frage: Mit welchem Geld hat Darabos denn die Teurofighter gekauft? Aha, Steuergeld also! Wir alle sind die Financiers dieses
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"Darabos weigert sich den Vertrag herauszugeben..."

Frage: Mit welchem Geld hat Darabos denn die Teurofighter gekauft?
Aha, Steuergeld also!
Wir alle sind die Financiers dieses Geschäftes!

Kennen Sie ein Unternehmen, wo ein Manager den Eigentümern die Einsicht in einen Vertrag der Firma verweigern darf? Nein?
Na also, warum darf dann das Dara-Bürscherl unser Geld verschleudern und wir dürfen nicht einmal Einblick in den Vertrag nehmen?

Antwort:
Weil das Wahlvolk erst vor kurzer Zeit von den Bäumen gestiegen ist und dumpf alles akzeptiert was die "Schlauen Wissenden" als unveränderbare Gesetze verkauft.

Das wissen Dara-Bürscherl und Co und lachen uns täglich blöd an (oder aus).

Fazit: es liegt nicht an den Politikern etwas zu ändern (diese nützen das System nur clever aus), es liegt an UNS ganz allein.
Erst wenn sich diese Erkenntnis durchsetzt wird es statt Demokratur vielleicht Demokratie geben.

Grüss Sie
Klara Bosch

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Antwort von: victim of the fascistic controlgrid
verfasst am: 03.09.2010 12:06:30

Echte Demokratie - die übrigens in KEINEM Land dieser Welt existiert - ist eine Utopie und das Unterlaufen aller demokratischen Errungenschaften nur eine Frage des Preises. Ein (wirklich)
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Echte Demokratie - die übrigens in KEINEM Land dieser Welt existiert - ist eine Utopie und das Unterlaufen aller demokratischen Errungenschaften nur eine Frage des Preises. Ein (wirklich) demokratisches Land wäre in der heutigen Welt, sieht man sich die Milliardenetats der weltweit operierenden Geheimdienste an, binnen kürzester Zeit im Bürgerkrieg und dessen Finanzsystem und Ressourcen würden unter die Kontrolle solch merkwürdiger globaler Akteure wie George Soros geraten. Dabei ist es äussert bemerkenswert dass das Ansehen dieser Grossspekulanten nicht einmal durch ihre gezielten Angriffe auf Landeswährungen (darunter auch den Euro) und damit die Gefährdung ganzer Staaten erschüttert werden kann!

Diese Welt wird also kontrolliert und angetrieben von GELD und die jahrzehntelangen Fusionen und Übernahmeschlachten in dieser globalisierten Welt haben dazu geführt dass eine handvoll Superreicher 100%-ige Kontrolle über uns und das Schicksal der Menschheit im Allgemeinen ausüben. Das ist auch die Ursache der derzeitigen künstlich und mit Kalkül herbeigerührten wirtschaftlichen Krise die mit massivsten Destabilisierungsversuchen der aufstrebenden Ökonomien einhergeht. (Worin wohl auch die wahre Ursache der Krise liegt).

Die Position Österreichs und Europas in dieser Weltsituation ist so einfach wie fatal: Nach oben hin kuschen, nach unten hin das Gleiche machen! Und da immer mehr Menschen diese Entwicklung bemerken und sich dagegen auflehnen folgt eine massive sicherheitspolizeiliche Aufrüstung aller Bereiche der Gesellschaft.

Hinter der Demokratiefarce steckt ein bis an die Zähne bewaffneter Sicherheitsapparat der über Methoden verfügt die nicht einmal George Orwell voraussehen konnte. Dieser Apparat gestattet uns in einem bescheidenen Rahmen so zu tun 'als ob'. Wir dürfen Demoratie spielen aber wenn es einer wagt wirklich und ernsthaft an den demokratischen Spielregeln festzuhalten dann wird er sehr schnell einsehen müssen dass in diesem 'freien und demokratischen' Land nichteinmal mehr die biologische Masse seines Körpers zu seinem Eigentum zählt und die Macht des Sicherheitsapparates Dinge 'passieren zu lassen' und manipulativen Einfluss auf diese 'terroristische' biologische Masse auszuüben zu einer massiven Gefährdung seiner psychophysischen Existenz wird.

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Antwort von: victim of the fascistic controlgrid
verfasst am: 03.09.2010 12:05:48

Echte Demokratie - die übrigens in KEINEM Land dieser Welt existiert - ist eine Utopie und das Unterlaufen aller demokratischen Errungenschaften nur eine Frage des Preises. Ein (wirklich)
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Echte Demokratie - die übrigens in KEINEM Land dieser Welt existiert - ist eine Utopie und das Unterlaufen aller demokratischen Errungenschaften nur eine Frage des Preises. Ein (wirklich) demokratisches Land wäre in der heutigen Welt, sieht man sich die Milliardenetats der weltweit operierenden Geheimdienste an, binnen kürzester Zeit im Bürgerkrieg und dessen Finanzsystem und Ressourcen würden unter die Kontrolle solch merkwürdiger globaler Akteure wie George Soros geraten. Dabei ist es äussert bemerkenswert dass das Ansehen dieser Grossspekulanten nicht einmal durch ihre gezielten Angriffe auf Landeswährungen (darunter auch den Euro) und damit die Gefährdung ganzer Staaten erschüttert werden kann!

Diese Welt wird also kontrolliert und angetrieben von GELD und die jahrzehntelangen Fusionen und Übernahmeschlachten in dieser globalisierten Welt haben dazu geführt dass eine handvoll Superreicher 100%-ige Kontrolle über uns und das Schicksal der Menschheit im Allgemeinen ausüben. Das ist auch die Ursache der derzeitigen künstlich und mit Kalkül herbeigerührten wirtschaftlichen Krise die mit massivsten Destabilisierungsversuchen der aufstrebenden Ökonomien einhergeht. (Worin wohl auch die wahre Ursache der "Krise" liegt).

Die Position Österreichs und Europas in dieser Weltsituation ist so einfach wie fatal: Nach oben hin kuschen, nach unten hin das Gleiche machen! Und da immer mehr Menschen diese Entwicklung bemerken und sich dagegen auflehnen folgt eine massive sicherheitspolizeiliche Aufrüstung aller Bereiche der Gesellschaft.

Hinter der Demokratiefarce steckt ein bis an die Zähne bewaffneter Sicherheitsapparat der über Methoden verfügt die nicht einmal George Orwell voraussehen konnte. Dieser Apparat gestattet uns in einem bescheidenen Rahmen so zu tun 'als ob'. Wir dürfen Demoratie spielen aber wenn es einer wagt wirklich und ernsthaft an den demokratischen Spielregeln festzuhalten dann wird er sehr schnell einsehen müssen dass in diesem 'freien und demokratischen' Land nichteinmal mehr die biologische Masse seines Körpers zu seinem Eigentum zählt und die Macht des Sicherheitsapparates Dinge 'passieren zu lassen' und manipulativen Einfluss auf diese 'terroristische' biologische Masse auszuüben zu einer massiven Gefährdung seiner psychophysischen Existenz wird.

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Antwort von: gäääääähhhhhn
verfasst am: 03.09.2010 21:20:24

haben sie ihre psychopharmaka ohne rücksprache mit ihrem arzt abgesetzt, oder hat irgendein böser faschistischer beamte ihnen eine sonde rektal bis ins gehirn geschoben, die sie verwirrt ?

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Antwort von: rüüüüüülps fuuuuuurrrzzz!
verfasst am: 03.09.2010 21:55:25

fuuurz fuuuuuurz fuuuuuuuurrrrzzzz!!!!!

mahlzeit kleiner!

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Antwort von: ich hätte die ausführungen des opfers
verfasst am: 04.09.2010 13:08:40

eher als geistigen dünnschiss bezeichnet - aber das gerülpse und gepfurze triffts auch!

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Antwort von: zenta
verfasst am: 03.09.2010 11:54:50

exakt.

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Antwort von: Pique Dame
verfasst am: 02.09.2010 20:28:01

Also ich denke, dass Schennach es nicht nötig hatte auf das Bundesratsmandat angewiesen zu sein, um nicht am Hungertuch zu nagen! Man sehe sich mal seine Biografie an, der Mann ist alles andere als
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Also ich denke, dass Schennach es nicht nötig hatte auf das Bundesratsmandat angewiesen zu sein, um nicht am Hungertuch zu nagen! Man sehe sich mal seine Biografie an, der Mann ist alles andere als "Nur-Politiker". Wie kommat es aber, dass ein talentierter Politiker, der von allen als versierter Außenpolitiker gelobt wird und im Rahmen der EMPA einiges weitergebracht hat, bei den Grünen geradezu eingemottet wird? Die Grünen sollten sich sehr kritisch fragen, ob Schennach nicht in vielen Bereichen ein sehr wertvoller Teil der Grünen war und warum man es nicht geschafft hat, diesem Mann mehr Entfaltungsspielraum zu geben...

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Antwort von: Ja denkens amal
verfasst am: 03.09.2010 13:45:44

nach, warum in einer Partei gescheite Menschen mit pol. Talent nicht gerne gesehen sind, siehe Voggenhuber, Petrovic, die weggelobt wurde,VDB hat auch das Handtuch geworfen. Wenn Sie sich die
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nach, warum in einer Partei gescheite Menschen mit pol. Talent nicht gerne gesehen sind, siehe Voggenhuber, Petrovic, die weggelobt wurde,VDB hat auch das Handtuch geworfen.
Wenn Sie sich die Spitze der Partei anschauen muss Ihnen eigentlich alles klar sein.
Die politischen Mitbwerber wirds freuen.

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Antwort von: Werner
verfasst am: 02.09.2010 16:37:51

Ich frage mich, als was manche im Forum PP jetzt bezeichnen (müssen)!? Nachdem er (richtigerweise) die Abschaffung des Bundesrates fordert, müßte er eigentlich zumindest aus Sicht einiger hier im
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Ich frage mich, als was manche im Forum PP jetzt bezeichnen (müssen)!?
Nachdem er (richtigerweise) die Abschaffung des Bundesrates fordert, müßte er eigentlich zumindest aus Sicht einiger hier im Forum als zumindest rechtsextrem eingestuft werden.
Wäre interessant, die Argumentationen zu hören.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 02.09.2010 13:35:34

I' bin a gross' Tschapperl -- und iss gern a' Papperl -- auch bin i' a Depperl -- un mog den Finanzer Pepperl. Die Grünen mog i' net -- für die bin i' z'bled...

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Antwort von: Remis
verfasst am: 02.09.2010 15:54:48

Den Remis mag i ned - weil mir dazu des Hirn leider fehlt - i post unter sein Namen - den für an eigenen bin i zbled! Helau!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 02.09.2010 21:52:14

Helau, helau ... der Remis is a S....chweinderl!

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Antwort von: euch 2 volltrotteln
verfasst am: 03.09.2010 21:21:52

wirds vielleicht so nicht fad, andere wollen ernsthaft dikutieren.

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Antwort von: Entschuldige
verfasst am: 07.09.2010 16:44:55

Papa!

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Antwort von: eze
verfasst am: 02.09.2010 11:40:22

zu Schennach: "Bei der Wahl zwischen „kein Mandat" oder "ein Mandat der SPÖ" hätte ich mich anders entschieden. Aber Schennach ist das Mandat wichtiger als die Politik.
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zu Schennach:

"Bei der Wahl zwischen „kein Mandat" oder "ein Mandat der SPÖ" hätte ich mich anders entschieden. Aber Schennach ist das Mandat wichtiger als die Politik. Trotzdem ist es schade, dass ein talentierter Politiker so endet."

Aus der Sicht von jemandem, die die Grünen schon sehr sehr oft gewählt hat. (Wenn sie auch aus anderen Gründen - Stichwort Ablehnung eines bedingungslosen Grundeinkommens z.B. - derzeit auch unabhängig von all den - es ist ja keineswegs die einzige - unappetitlichen Personalquerelen für mich keine Option mehr darstellen).
Bisher ist kein einziger Grund (!!!) bekannt geworden, der dafür verantwortlich ist, WARUM man Schennach sozusagen indirekt das Vertrauen entzogen hat - es war und ist bis jetzt (mit Ausnahme der Kritik an seinem Übertritt) eigentlich nur Positives von ihm und über seine bisherige Arbeit und sein Engagement für die Grünen im 19. Bezirk zu hören. So bleibt der Verdacht, dass er einfach trotz Kompetenz, Initiative, Engagement und Beliebtheit bei den WählerInnen aufs Abstellgleis geschoben werden sollte ob seines vorgerückten Alters (54), wie man das ja aus der Privatwirtschaft leider auch kennt. Oder es wurde jemand anderer auf seine Kosten gepusht. Oder das Wahlprozedere legt zuviel Macht und Entscheidungsbefugnis in die Hände von unverhältnismäßig Wenigen und es kommen dadurch suboptimale Entscheidungen heraus.
Falls es anders gewesen sein sollte, dann bitte heraus mit den Gründen - die WählerInnen haben doch ein Recht auf Transparenz!

Wie kann man es einem "talentierten Politiker" verübeln, dass er nicht aufs Abstellgleis geschoben werden will, sondern realistische Chancen zur politischen Mitgestaltung haben möchte? Was hätte denn aus ihm bei den Grünen noch werden dürfen? Denn das bleiben, was er war, durfte er ja offensichtlich nicht. Also was: Eine Marionette?

Ein solcher Umgang mit Menschen - egal ob Männer oder Frauen - die über Jahre vieles an persönlichem Engagement, Zeit und Initiative investiert haben, und das offensichtlich durchaus mit Erfolg - mutet ziemlich unappetitlich an. (Damit will ich nicht sagen, dass der Übertritt überhaupt nicht tadelnswert ist, aber nachvollziehbar ist er - und die Grünen täten gut daran, Schennach in dieser Causa nicht einseitig zum Sündenbock zu machen und darüber hinaus zu meinen, sie hätten damit überhaupt nichts zu tun. Denn genau in solchen Lebensverhältnissen - ohne wirkliche Begründungen geschasst nach jahrelanger Verbundenheit zu ihrem Arbeitsplatz weil man "zu alt" ist, befinden sich auch immer mehr (potentielle) WählerInnen ihrer Zielgruppe, allein schon aufgrund der demographischen Entwicklung. Und die wählen eine Partei zwar vorwiegend nach ihren Konzepten, aber natürlich wird die Partei auch daran gemessen, wie sie Menschen und ihre eigenen MitarbeiterInnen behandelt. Und das sieht in dem Fall wirklich nicht gut für die Grünen aus.

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Antwort von: falke
verfasst am: 03.09.2010 11:39:08

hallo eze, die liste ist länger: kaspanaze simma, johann voggenhuber, heribert radjihan...... Sie alle waren überdurchschnittlich bekannte und beliebte Politiker. Es ist Arroganz gegenüber dem
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hallo eze,

die liste ist länger: kaspanaze simma, johann voggenhuber, heribert radjihan......

Sie alle waren überdurchschnittlich bekannte und beliebte Politiker.
Es ist Arroganz gegenüber dem Wähler, dass solche Leute von einer Funktionärokratie, die nur ihre Eigeninteressen im Auge hat, abgewählt werden.

Dieser Postenschacher, bei dem es um Geld und Macht für die unterschiedlichen Klüngel innerhalb des Parteiapparates geht, wird ja von beinahe allen Grünen Funktionären als fortschrittlich und basisdemokratisch angesehen. Das zeigt nicht nur wie realitätsfern da so mancher ist, sondern wie wenig die Grünen als Partei fähig sind ihre eigenen Fehler zu reflektieren und sich von sich aus zu reformieren.
Ich habe, seitdem ich wählen durfte, Grün gewählt - bis auf die letzte Europwahl. Wie man hier Voggenhuber verhindert hat, einen Vorzugsstimmenwahlkampf zu führen, war dann für mich zu unfair und undemokratisch. Damals dachte ich noch, die österreichischen Grünen werden aus dem Voggenhuber Fehler lernen. Aber die Fäller radjihan und schennach, sowie die Art wie mit den wiener Vorwählern umgegangen wurde, hat mich eines besseren belehrt. Heute weiß ich, dass die Grünen aus eigener Kraft nicht fähig aus ihren Fehlern zu lernen. Wenngleich ich einzelne Exponenten, wie Peter Pilz, Christoph Chorherr,efgani dönmez u.a, von denen ich glaube, dass sie die grünen Anliegen noch ernst nehmen, weiter unterstütze, sind die Grünen als Partei für mich unwählbar geworden.
Für mich sind sie mehrheitlich nur mehr ein schlecht motivierter Chaotenhaufen, der versucht aus Umwelt - Demokratie - und Gerechtigkeitsthemen Kohle zu machen.

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Antwort von:
verfasst am: 02.09.2010 00:42:38

dazu braucht man erst ein nazisozialsystem und ein naziarbeitsamt, dass man verstehen kann wie leute ihren beruf wie nazis ausueben. das ein gruener dies legitimiert stimmt mich traurig.

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 02.09.2010 14:17:55

konsumieren sie psychoaktive substanzen?

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Antwort von: heh, das ist ihr freund, victim...
verfasst am: 03.09.2010 21:23:22

erkennen sie ihn nicht ?

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Antwort von: anonym:-)
verfasst am: 01.09.2010 18:13:53

Werter Herr Pilz! Sie hätten es sicher nicht nötig, solcherartiges gegen Norbert Darabos zu schreiben und wenn, dann vielleicht mit einem Vermerk dass es im Jahre 2003 sicher keinen
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Werter Herr Pilz! Sie hätten es sicher nicht nötig, solcherartiges gegen Norbert Darabos zu schreiben und wenn, dann vielleicht mit einem Vermerk dass es im Jahre 2003 sicher keinen Verteidigungsminister der SPÖ gab. Damals war selbig auf Bundesebene, wie die Grünen auch, in Opposition. Im übrigen gab es dazu imo ja auch einen Eurofighter-U-Ausschuss, welchen, soweit mir wissentlich, Sie vorgestanden sind. Was kam damals heraus? Sie wissen das. Also tun Sie bitte nicht so, als ob es jetzt auf einmal "die bösen roten" wären. EWas haben Scheibner und Olatter mit dieser Sache zu tun?

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Antwort von: der falsche wird kritisiert
verfasst am: 01.09.2010 15:54:08

So schlecht die sache mit den eurofighterj gelaufen ist, trägt darabos nicht die verantwortung! Beschissener preis? schuld von platter, scheibner und schüssel keine transparenz? Schuld der
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So schlecht die sache mit den eurofighterj gelaufen ist, trägt darabos nicht die verantwortung!
Beschissener preis? schuld von platter, scheibner und schüssel
keine transparenz? Schuld der övp

dass darabos nachher auch keine gute figur gemacht hat ist klar aber er musste schnell handeln und hatte als zivi keine ahnung von heer, und hatte damals nucht die zeit sich einzuarbeiten

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Antwort von: nix sehen, nix hören, nix wissen
verfasst am: 01.09.2010 19:32:09

ich möchte nur anmerken, dass man im grundwehrdienst vielleicht saufen und huren lernt, aber kaum das grundwissen, um das bundesheer zu befehligen. es ist also wurscht, ob ein verteidigungsminister
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ich möchte nur anmerken, dass man im grundwehrdienst vielleicht saufen und huren lernt, aber kaum das grundwissen, um das bundesheer zu befehligen.

es ist also wurscht, ob ein verteidigungsminister zivildienst oder grundwehrdienst absolviert hat.

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Antwort von: Freizeichen
verfasst am: 02.09.2010 08:32:44

Falsch, Saufen und Huren lernt man nicht beim Bundesheer! Saufen konnten die meisten schon vorher, und fürs Huren hammse zuwenig Geld. Obwohl: was ist gegen das Huren zu sagen? Inanspruchnahme einer
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Falsch, Saufen und Huren lernt man nicht beim Bundesheer! Saufen konnten die meisten schon vorher, und fürs Huren hammse zuwenig Geld.

Obwohl: was ist gegen das Huren zu sagen? Inanspruchnahme einer allseits bekannten und verbreiteten Dienstleistung für Männer, welche eben so beziehungsgestört sind, dass sie keine Freundin haben können.

Aber Pilz hat es aaO schon geschrieben,
beim Bundesheer lernt man 2 Sachen: Putzen und Grüßen. Geputzt wird, was sich nicht bewegt, gegrüßt wird, was sich bewegt.

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Antwort von: nur zur info
verfasst am: 02.09.2010 10:37:01

der grossteil der männer der die dienste von prostituierten in anspruch nimmt ist in festen händen. wenn ich keine frau / freundin habe, dann brauch ich ja auch keine sexworkerin, da hab ich dann
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der grossteil der männer der die dienste von prostituierten in anspruch nimmt ist in festen händen.

wenn ich keine frau / freundin habe, dann brauch ich ja auch keine sexworkerin, da hab ich dann die möglichkeit mich in freier wildbahn auf die jagd zu machen.

wer vergeben ist bevorzugt oft den paysex - schnell, diskret... ruft nicht an, schreibt keine sms, man muss nicht stundenlang, oder gar tagelang, ausgehen, unterhalten, etc.

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Antwort von: Fletcher Christian
verfasst am: 01.09.2010 17:51:53

"So schlecht die sache mit den eurofighterj gelaufen ist, trägt darabos nicht die verantwortung!" Er trägt die Verantwortung dafür, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen, und dafür,
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"So schlecht die sache mit den eurofighterj gelaufen ist, trägt darabos nicht die verantwortung!"
Er trägt die Verantwortung dafür, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen, und dafür, den Vertrag nict offenzulegen!

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Antwort von: und bei seinen schnellen
verfasst am: 01.09.2010 16:34:35

handlungen hat er halt noch ein wenig mehr geld versch... - für weniger leistung... da hätte ich: a) ein besseres ergebnis gebracht, ohne ahnung von politik und militär, aber mit erfahrung in
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handlungen hat er halt noch ein wenig mehr geld versch... - für weniger leistung...

da hätte ich:

a) ein besseres ergebnis gebracht, ohne ahnung von politik und militär, aber mit erfahrung in verhandlungsführung

b) mich ordentlich schmieren lassen, ausgesorgt, und das gleiche unterschrieben...

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Antwort von:
verfasst am: 01.09.2010 16:15:39

Das nenne ich linke Logik. Da unser Zivi, der arme D. keine Ahnung vom Heer hatte,konnte er sich auch leider nicht einarbeiten. Also hat er einen Blödsinn gemacht, wie Sie meinen. Das ist ja das
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Das nenne ich linke Logik.
Da unser Zivi, der arme D. keine Ahnung vom Heer hatte,konnte er sich auch leider nicht einarbeiten. Also hat er einen Blödsinn gemacht, wie Sie meinen.
Das ist ja das Problem bei den Sozis - die Genossen, die man auf bestimmet Posten hievt kennen sich nicht aus - und der Steuerzahler darf für die Unfähigkeit zahlen.
Wie wär es einmal mit etwas kompetenteren Kandidaten,die sich auch auskennen?
Oder gibts die gar nicht?

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Antwort von: Der Mann im Fass
verfasst am: 01.09.2010 13:58:43

Einen Punkt finde ich seltsam. Wie erklären Sie sich und uns folgende Aussage von Hr. Schennach aus derstandard.at: "Ich bin nicht abgewählt worden - man hat mich nicht zur Wahl zugelassen.
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Einen Punkt finde ich seltsam. Wie erklären Sie sich und uns folgende Aussage von Hr. Schennach aus derstandard.at: "Ich bin nicht abgewählt worden - man hat mich nicht zur Wahl zugelassen. Das ist ein großer Unterschied. Hätte ich zur Wahl antreten können, wäre ich auch gewählt worden."

Das würde mich wirklich interessieren. Es scheint eine Parallele zu Hr. Voggenhuber zu geben, den man laut eigenen Aussagen ja auch nicht antreten lassen wollte. Kein gutes Zeichen für die Grünen!

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Antwort von: Freizeichen
verfasst am: 02.09.2010 08:42:49

Der Schennach hat sich die Situation gutgeredet. Da ich die Wahlregeln der Grünen nicht genau kannte, hab ich mich beim Grünbezirkspolitiker meines Vertrauens schlau gemacht: Es gibt ein
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Der Schennach hat sich die Situation gutgeredet. Da ich die Wahlregeln der Grünen nicht genau kannte, hab ich mich beim Grünbezirkspolitiker meines Vertrauens schlau gemacht:

Es gibt ein Vorwahlverfahren, dem sich jeder Kandidat stellen muss. Wenn ein Kandidat bereits 2 Amtsperioden hinter sich hat, kann er nur kandidieren, wenn er eine zumindest 2/3 Zustimmung bekommt. Nun, die hat er nicht bekommen. An sich durchaus sinnvoll, um Sesselkleben zu verhindern oder zumindest zu erschweren.

Dieses Verfahren greift aber dann nicht, wenn ein anderes Mandat angestrebt wird. Wenn nun - wie vielleicht im Fall Jerusalem - ein Mandatar seine Position eventuell schwinden sieht, dann kann man ausweichen - zB in einen anderen Bezirk - ein paar willfährige Wahlidioten mitbringen, denn dann gilt diese Regel nicht.

Im Falle von Schennach hat er die interne Bezirkskandidatenvorwahl eben nicht geschafft. Und offen gesagt, wenn sich einer so aufführt, nur weil er nicht Bezirksrat wird (Jahreskarte der Wiener Linien, ist das ein echter Verlust???) gleich zum Eurofighterbefürworter werden, das ist schon etwas schwach.

Zeugt nicht von guten politischen Manieren. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Schennach all diese Regelungen ja seit 23 Jahren mitgetragen hat. Nur wenn es dann negativ für ihn ausgeht, dann sollen sie vielleicht nicht mehr gelten?

BTW: ich schließe Wetten ab: der nächste Bundesrat für Wien ist eine Frau. (Musste sein...)

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Antwort von: mathias
verfasst am: 01.09.2010 14:22:17

Es gibt bei den Grünen die sogenannte "Vertrauensabstimmung", ein uberbleibs des einstigen Rotationsprinzip. D.h. wenn man für eine Funktion schon zum dritten mal (oder noch öfter)
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Es gibt bei den Grünen die sogenannte "Vertrauensabstimmung", ein uberbleibs des einstigen Rotationsprinzip. D.h. wenn man für eine Funktion schon zum dritten mal (oder noch öfter) kandidierst, müssen erst 2/3 des Wahlvolkes dem zustimmen. Und diese 2/3 hat Schennach nicht bekommen.

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Antwort von: Also so gross
verfasst am: 01.09.2010 16:33:30

kann der Unterschied zwischen den Roten und den Grünen nicht sein.
Man wechselt nahtlos von einer zur anderen Partei.Wie halt bei einem Fussballverein.
Da kommt richtiges Vertrauen auf!!

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Antwort von: Fletcher Christian
verfasst am: 01.09.2010 17:48:27

....und man erkennt die tiefe ideologische Verwurzelung!

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Antwort von: konnte er auch nicht bekommen
verfasst am: 01.09.2010 16:32:19

da man für ihn nicht stimmen konnte, er wurde entfernt...

für wen er da wohl platz machen musste ?
postenschacher bei den grüninnen ?

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Antwort von: Dass Sie endlich draufkommen
verfasst am: 01.09.2010 16:48:24

die Grünen sind eine pol.Partei wie jede andere.
Sie waren halt nur noch nicht so richtig am Futtertrog.

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Antwort von: noch besser ist aber der kommentar der Fr. V.
verfasst am: 01.09.2010 14:08:14

"Wir haben eine enge Beziehung, sowohl auf der politischen Ebene als auch auf der Ebene der Freundschaft. Es hat keine Anzeichen gegeben und ich kann mir das nicht erklären", meinte
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"Wir haben eine enge Beziehung, sowohl auf der politischen Ebene als auch auf der Ebene der Freundschaft. Es hat keine Anzeichen gegeben und ich kann mir das nicht erklären", meinte Vassilakou in einem Radio Wien-Interview.

So eine tolle Beziehung und dann fällt ihr gar nicht auf, dass es jemand nicht gefällt plötzlich abgeschossen zu werden ?

Nicht schlecht für eine Führungskraft...

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Antwort von: Freizeichen
verfasst am: 02.09.2010 08:49:18

Ich bin überzeugt, in diesem Falle hatte die M. Vassilakou nichts damit zu tun. Aber offen gesagt: hätte man ihn zur Wahl zugelassen, dann wäre nichts passiert. Nun jedoch erkennt man, auf welchem
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Ich bin überzeugt, in diesem Falle hatte die M. Vassilakou nichts damit zu tun.

Aber offen gesagt: hätte man ihn zur Wahl zugelassen, dann wäre nichts passiert. Nun jedoch erkennt man, auf welchem ideologischem Eis im Grunde genommen Schennach gestanden ist- bzw. noch steht. Will man tatsächlich Leute in der Politik haben, die völlig anlassbezogen ihren politischen Geist und Anspruch wechseln?

Nein. Nach langem Überlegen finde ich es gut dass Schennach geht. Mich erinnert das an den Vergleich mit dem Punschkrapferl für die ehemaligen Sozialisten.

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Antwort von: Ursus
verfasst am: 01.09.2010 12:23:55

Der Grünen-Schwindel: "Der grüne Bundesrat Stefan Schennach wechselt zur SPÖ Wien"
verlassen da etwa die Ratten das sinkende Schiff?

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 01.09.2010 19:36:49

bärenfamilie zeigt sich wieder von ihrer widerlichsten seite,sie rattenkopf, ihre kommentare bzgl meiner medikamente, die ich wegen meiner herzkranheit nehmen muss zeigt welch unmensch sie sind,
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bärenfamilie zeigt sich wieder von ihrer widerlichsten seite,sie rattenkopf, ihre kommentare bzgl meiner medikamente, die ich wegen meiner herzkranheit nehmen muss zeigt welch unmensch sie sind, ganz billig, sie sprechen die niedrigsten der gefühle an, sie haben ja schon bewiesen, von welcher mispoche sie kommen,indem sie gegen andere fremde ihre hasstiraden loslassen,ist typisch für jemanden der von einer anderen volksgruppe kommt, hier lächerlich gemacht wird,und sich dann an anderen revanchieren will, nämlich wieder an schwächeren, zeigt aber welchen charakter sie haben, alles nur keinen guten, und jetzt wo sie anonym sind wollen sie hier dieses forum terrorisieren, bis jetzt haben die meisten zu geschaut und sie einen geistig etwas beschränkten gehalten, sie sind aber ein bösartiger mensch, der ein opfer war und jetzt zum zu einen grausamen täter geworden ist, soweit es mich betrifft, ihre eltern hätte man genau so behandeln müssen wie zogajs, dann hätten wir sie nicht hier, und müssten den faulen sprüchen zuhören, gehen sie doch dorthin von wo ihre eltern kamen, dort können sie dann ihre rechten sprüche klopfen, sie geistiges tschapperl

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Antwort von: ursus
verfasst am: 02.09.2010 08:25:57

ich habe nicht von ihrer Herzkrankheit geschrieben Cheerio, das eigenartige Geschreibe, das Sie in diesem Forum immer wieder schubweise absondern, deutet auf ganz andere Sachen hin..... geben Sie es
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ich habe nicht von ihrer Herzkrankheit geschrieben Cheerio, das eigenartige Geschreibe, das Sie in diesem Forum immer wieder schubweise absondern, deutet auf ganz andere Sachen hin.....
geben Sie es auf, Sie Komiker

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 02.09.2010 10:10:14

bärli, ich bin ein aufrechter menschenfreund, im unterschied zu ihrer einstellung, die schutzlosen psychisch niederknüppeln, sie wollen alles ins lächerliche ziehen sind aber beinhart, wenn es ums
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bärli, ich bin ein aufrechter menschenfreund, im unterschied zu ihrer einstellung, die schutzlosen psychisch niederknüppeln, sie wollen alles ins lächerliche ziehen sind aber beinhart, wenn es ums niedermachen von schwächeren geht, sie wissen sehr wohl dass ihre postings nichts als mist sind, und meine vermutung über ihren background stimmt auch.
darum auch ihre hasstiraden, sie ehemaliges opfer, sie agieren so wie es ihnen ergangen ist,muss ziemlich schrecklich gewesen sein, wegen seiner herkunft gehänselt und beschimpft zu werden, dass hinterlässt spuren, eine psychotherapie würde ihnen sicher helfen,mit ihren problemen fertig zu werden, um ein normaler glücklicher mensch zu werden, dies wird aber mit ihren komplexen nicht möglich sein

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Antwort von: ursus
verfasst am: 02.09.2010 10:46:39

Danke für Ihre Ferndiagnose, Prof. Dr. Cheerio, versuchen Sie viel zu schlafen und sich nicht zu sehr aufzuregen, das schadet dem Herzen; das Hirn ist sowieso schon verloren.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 02.09.2010 12:21:55

hallo bärli, bezüglich ferndiagnose, einer von uns zwei hat sicher eine falsche diagnose gestellt, da meine die richtige ist kann nur ihre falsch sein, danke für den imaginären titel, aber
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hallo bärli, bezüglich ferndiagnose, einer von uns zwei hat sicher eine falsche diagnose gestellt, da meine die richtige ist kann nur ihre falsch sein,
danke für den imaginären titel,
aber meine festellung muss schon beissen, man wird immer wieder an jugendzeiten erinnert, die keine guten waren, darum auch ihr agressives verhalten, solange sie nicht nicht ihre dreckigen bemerkungen über benachteiligte gruppen lassen, werden sie jedesmal ihre armselige jugend vorhalten, vielleicht bringt das eine änderung ihrer ansagen

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Antwort von: ursus
verfasst am: 02.09.2010 13:57:43

gerne, aber jetzt geh ich mich mal entleeren, ich denke an Sie!!

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 02.09.2010 14:17:45

um es über den winzigen bärenschädl zu schütten, jederzeit, und hoffentlich brennt es etwas

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Antwort von: ursus
verfasst am: 02.09.2010 14:26:50

cheerio: gemeint war der Darminhalt - und: brennen tut das sicher, hahahaha!

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 02.09.2010 18:48:08

dem intellegenten bärenhirn fällt gar nicht auf, dass der cheerio immer etwas anderes versteht, und dann muss der bärenschädel, seine primitiven ausdrücke erklären, für mich ist es schwer,
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dem intellegenten bärenhirn fällt gar nicht auf, dass der cheerio immer etwas anderes versteht, und dann muss der bärenschädel, seine primitiven ausdrücke erklären, für mich ist es schwer, solchen verwirrten gedankengängen zufolgen, da ich in einer welt lebe, in der solcher pöbel wie sie keinen platz hat, ich würde meinen, ihre ausdrücke sind eher deplaziert, vielleicht sollten sie diese unsaubere wortwahl, woandes anbringen als hier, die meisten sind nicht so vertraut mit ihren ausdrücken, arbeiten sie bei der kanalbrigade? dort könnte sie ihren dreck in die kanäle hineinrufen, fürs echo ist gesorgt, also hinab mit ihnen, ihre freunde die ratten wird es freuen, und den darminhalt können sich sich in das gesicht schmieren, damit sie ihre parteifreunde gleich erkennen, nicht unbedingt and der farbe, sondern am geruch, welchen mief sie verbreiten, ob mit oder ohne darmentleerung

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Antwort von: Remis
verfasst am: 01.09.2010 11:47:46

Wie wärs mit an Misstrauensantrag gegen den Darabos - Sie san ja sonst so rasch damit bei der Hand - trau ma uns net Hr. Abg.? Na ja bei de Linken tua ma uns da halt a bissl schwer _ gell! No
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Wie wärs mit an Misstrauensantrag gegen den Darabos - Sie san ja sonst so rasch damit bei der Hand - trau ma uns net Hr. Abg.?
Na ja bei de Linken tua ma uns da halt a bissl schwer _ gell! No dazua so knapp vor den Wahlen!

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Antwort von:
verfasst am: 01.09.2010 11:55:56

Wurde schon gemacht und abgelehnt. Der letzte Eintrag, der sich damit befasst ist aus 2008, allerdings sollten solche Anträge auch keine Alltäglichkeit sein. Man bedanke sich bei der ÖVP, wie
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Wurde schon gemacht und abgelehnt. Der letzte Eintrag, der sich damit befasst ist aus 2008, allerdings sollten solche Anträge auch keine Alltäglichkeit sein. Man bedanke sich bei der ÖVP, wie immer.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 01.09.2010 16:02:46

Natürlich wer auch immer einen Blödsinn verzapft - schuld ist die ÖVP. Ihr Linken sads a Hetz. Aber das wichtigste, der Hr. Abg. hat wieder a paar Schlagzeilen und herauskommen wird wie immer
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Natürlich wer auch immer einen Blödsinn verzapft - schuld ist die ÖVP. Ihr Linken sads a Hetz.
Aber das wichtigste, der Hr. Abg. hat wieder a paar Schlagzeilen und herauskommen wird wie immer nix.Die alte Masche.
Aber wie man hört, ist den Grünen schon wieder einmal jemand "abhanden" gekommen.
Ein grüner Bundesrat wechselt zu den Roten.Also bleibts eh in der "Familie". Halb so wild!

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Antwort von:
verfasst am: 01.09.2010 16:29:25

Suchfunktion, "Misstrauensantrag" eintippen und suchen. Dann mitreden. Blindfisch! Zitat aus dem Blog - Eintrag vom 24.08.2008 " Norbert Darabos ist als Verteidigungsminister zum
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Suchfunktion, "Misstrauensantrag" eintippen und suchen. Dann mitreden. Blindfisch!

Zitat aus dem Blog - Eintrag vom 24.08.2008
" Norbert Darabos ist als Verteidigungsminister zum Sicherheitsrisiko geworden. Ich werde dem Grünen Klub vorschlagen, gegen ihn einen Misstrauensantrag einzubringen. Wenn die ÖVP zustimmt, kann wenigstens das Kapitel „Darabos“ vor der Wahl erledigt werden."

Schön wie lächerlich das remiserl wieder macht. Habe ich was zu lachen!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 01.09.2010 16:42:29

Grossartige Ankündigungen, die nichts bringen sind bekanntlich das Kennzeichen der Unfähigen. Ergebnisse muss ich bringen, mein linker "niemand". Vorher das Terrain aufbereiten und
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Grossartige Ankündigungen, die nichts bringen sind bekanntlich das Kennzeichen der Unfähigen.
Ergebnisse muss ich bringen, mein linker "niemand".
Vorher das Terrain aufbereiten und nicht einen Misstrauensantrag einbringen oder darüber labern, wenn ich vorher schon weiss, dass er net durchgeht - sozusagen nur für die "Galerie" und solchen roten Kasperln wie Sie.Helau mein Kleiner!

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 01.09.2010 19:16:39

ihre logik möchte ich nicht besitzen, einsame spitze in alogik,eine firma würde nicht probieren einen markt zu erobern obwohl man weiss, dass es viel grössere gibt,rapid würde nicht gegen
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ihre logik möchte ich nicht besitzen, einsame spitze in alogik,eine firma würde nicht probieren einen markt zu erobern obwohl man weiss, dass es viel grössere gibt,rapid würde nicht gegen manchester united antreten, weil diese mannschaft viel besser als rapid ist,manchmal muss ganz einfach probieren, nur die övp bleibt auf ihren popo sitzen und wartet ab, nichts verändern und dann schicken wir das willfährige remiserl um den mist wegzuräumen, die machen sich nicht dreckig, dazu haben sie ihre fussabstreifer,
übrigens die hoffnung stirbt zuletzt, und auf keinen fall aufgeben, briefe gibt man auf, aber nicht die zukunft, für den ewiggestrigen övpler eigentlich eine erleuchtung, die er wahrscheinlich gar nicht versteht,

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Antwort von: Sie Ahnungsloser
verfasst am: 06.09.2010 12:01:22

in der Politik wird vorher alles abgesprochen Cheerio. Also auch ob Misstrauensanträge eine Chance haben oder nicht. Jede Partei weiss meistens schon vorher ob was angenommen wird oder
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in der Politik wird vorher alles abgesprochen Cheerio.
Also auch ob Misstrauensanträge eine Chance haben oder nicht.
Jede Partei weiss meistens schon vorher ob was angenommen wird oder nicht.
Sagen Sie wo leben Sie eigentlich?

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Antwort von:
verfasst am: 01.09.2010 17:03:29

Das kleine remiserl schwafelt wieder, niedlich. Das es von unfähig textet ist schon sehr witzig. So ist das kleine remiserl doch noch für einen Lacher gut. Na dann, kleines: bring Ergebnisse. Mach
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Das kleine remiserl schwafelt wieder, niedlich. Das es von unfähig textet ist schon sehr witzig. So ist das kleine remiserl doch noch für einen Lacher gut.

Na dann, kleines: bring Ergebnisse. Mach es besser als Hr. Pilz. Auf gehts!

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Antwort von: Geh lernens
verfasst am: 07.09.2010 16:43:56

doch endlich dass von das zu unterscheiden.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 02.09.2010 11:45:05

Ich bring schon meine Ergebnisse mein Tschapperl - jeder dort wo ers kann. Aber das versteht unser "niemand" sicher net. Er scheint auch eher ein "Dampfplauderer" zu sein, ohne
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Ich bring schon meine Ergebnisse mein Tschapperl - jeder dort wo ers kann.
Aber das versteht unser "niemand" sicher net.
Er scheint auch eher ein "Dampfplauderer" zu sein, ohne Ergebnisse.
Aber net traurig sein, es gibt ja eh die Mindestsicherung!Helau!

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Antwort von:
verfasst am: 02.09.2010 12:15:18

Die Mindestsicherung brauche ich sicher nicht, ganz im Gegenteil zum remiserl, dem intellektuellen Zwerg. Ich erarbeite mir meinen Lebensunterhalt. Von Leuten wie dem remiserl und seinen
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Die Mindestsicherung brauche ich sicher nicht, ganz im Gegenteil zum remiserl, dem intellektuellen Zwerg. Ich erarbeite mir meinen Lebensunterhalt. Von Leuten wie dem remiserl und seinen untergründigen Genossen möchte ich das aber stark bezweifeln. Passend zum Spruch: Nicht jeder der Merzedes fährt sich redlich von der Arbeit nährt.

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Antwort von: So wie Sie
verfasst am: 03.09.2010 13:27:57

den Merzedes schreiben besitzen Sie sicher keinen.
Also doch Anwärter auf die Mindestsicherung

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Antwort von: ich dacht immer, es heisst:
verfasst am: 04.09.2010 13:10:32

jeder sonderschüler hat an stern am kühler..

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Antwort von: Jaja wie war das
verfasst am: 07.09.2010 11:40:20

mit dem Fuchs und den Trauben?

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Antwort von:
verfasst am: 07.09.2010 14:39:42

Sprechen Sie von sich selbst?

Antworten


Antwort von: Nein
verfasst am: 07.09.2010 16:48:17

von Ihnen!

Antworten


Antwort von:
verfasst am: 07.09.2010 17:12:55

Sieht nicht so aus.

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Antwort von: Nachtrag:
verfasst am: 01.09.2010 12:03:24

Allerdings ist die Idee selbst eine gute! Es lohnt sich zumindest, darüber nachzudenken, Hr. Pilz! Auch wenn sie nichts bringen wird, die Freunderlwirtschaftswunderlandwirtepartei wird nicht
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Allerdings ist die Idee selbst eine gute! Es lohnt sich zumindest, darüber nachzudenken, Hr. Pilz! Auch wenn sie nichts bringen wird, die Freunderlwirtschaftswunderlandwirtepartei wird nicht mitmachen und die roten Mitläufer sowieso nicht.

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Antwort von: Kendi
verfasst am: 01.09.2010 11:27:01

Bundesverfassung Erstes Hauptstück A. Allgemeine Bestimmungen Artikel 1. Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus. Frage eines Laien: Aber das Recht, zu
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Bundesverfassung
Erstes Hauptstück
A. Allgemeine Bestimmungen
Artikel 1.
Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Frage eines Laien: Aber das Recht, zu erfahren, was mit den Steuergeldern (Volkseigentum!) passiert, hat das Volk nicht???
Ich sehe hier einen eklatanten Verfassungsbruch.

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Antwort von: wieso ??
verfasst am: 01.09.2010 11:28:54

es es steht doch in der verfassung:
das recht geht vom volke aus -
nun, es ist gegangen, und ward nicht mehr gesehen....

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Antwort von: d. m.
verfasst am: 01.09.2010 12:41:48

BINGO!!!

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