MITTWOCH, 02. JÄNNER 2002
Noch einmal Wellington. Im Nationalmuseum stehen plötzlich Erwin und Heidi, zwei alte Freunde aus Knittelfeld, vor mir. Sie nehmen die nächste Fähre auf die Südinsel.Wenige schöne Stücke von den Maori und den polynesischen Inseln reichen nicht, um ein großes nationales Museum zu füllen. Wie Griechen, Türken, Chinesen und Ägypter müssen auch Neuseeländer nach London fahren, um die
>> mehr lesen
Noch einmal Wellington. Im Nationalmuseum stehen plötzlich Erwin und Heidi, zwei alte Freunde aus Knittelfeld, vor mir. Sie nehmen die nächste Fähre auf die Südinsel.
Wenige schöne Stücke von den Maori und den polynesischen Inseln reichen nicht, um ein großes nationales Museum zu füllen. Wie Griechen, Türken, Chinesen und Ägypter müssen auch Neuseeländer nach London fahren, um die Kunstwerke aus ihrer Vergangenheit sehen zu können. Der leere Raum in Wellington ist mit Kunsthandwerk, Landschaften und den Erzeugnissen der einheimischen Wirtschaft gefüllt. Man ist schnell durch.
Vom Anlegeplatz in Picton soll ich weiter nach Takata in der Golden Bay ganz im Nordwesten der Südinsel. Eine tiefliegende Wolkenbank zeigt, dass das Wetter wie üblich im Westen schlechter ist. Ich fahre nach Blenheim, der Weinhauptstadt im Osten. Wie Pelle in Matakana hat Tim in Spring Creek eine Permakultur-Farm aufgebaut. Das System funktioniert auch hier, im trockensten Teil des Landes.






