Ergebnisse für: Präsident

[ 1 ] Iran. Das Regime wackelt. Die große, stille Demonstration war stärker als die Einschüchterung durch die Schlägertrupps des Präsidenten. Vieles erinnert an 1989. Wenn die Menschen plötzlich ihre ...

>> Tagebuch / 16 06 2009zum Seitenanfang


[ 2 ] Wozu braucht der ÖGB eine Bank? Wohin den ÖGB eine Bank führen kann, haben Flöttl, Elsner und die anderen Karibik-Gewerkschafter bewiesen. Es ist an die Substanz gegangen – wirtschaftlich ...

>> Tagebuch / 26 03 2006zum Seitenanfang


[ 3 ] Fragestunde im Nationalrat. Verteidigungsminister Platter lächelt und beantwortet keine Frage. Gemütlich schwimmt er durch den Fragensalat der Abgeordneten. Der Präsident lächelt, weil sein ...

>> Tagebuch / 09 07 2004zum Seitenanfang


[ 4 ] Heinz Fischer hat die Chance, ein wichtiger Bundespräsident zu werden. Seine Antrittsrede ist klug. Wenn er über seine alte Vorsicht hinaus Zeichen setzt, kann er in dem großen Leerraum zwischen ...

>> Tagebuch / 08 07 2004zum Seitenanfang


[ 5 ] Grasser hat Nehmerqualitäten. Banken laden zum Vortrag, und der Minister lässt zahlen. Zwischen 7000 und 15000 Euro pendelt der Preis für Ministerworte über Osterweiterung, Finanzen und KHG ...

>> Tagebuch / 09 07 2003zum Seitenanfang


[ 6 ] Werner Kogler kann als erster beweisen, wie das Finanzministerium konkret in die Abfangjäger-Beschaffung eingegriffen hat. Alles wurde so manipuliert, dass die nächste Kurve wieder ein Stück mehr ...

>> Tagebuch / 04 07 2003zum Seitenanfang


[ 7 ] Wilhelm Molterer ist in den Lage, sein Gesicht rund fünfzehn Zentimeter nach unten zu verlängern. Geschafft haben das heute wir. Das war so: Kurz vor dem Doppelbeschluss über Pensionen und ...

>> Tagebuch / 10 06 2003zum Seitenanfang


[ 8 ] Mit zwei großen Sammelbüchsen betteln Karl Öllinger und ich am Graben. „Milde Gaben für Reinhard Gaugg !" Eine ältere Frau strahlt mich an und drückt mir zehn Euro in die Hand. „Wollen Sie ...

>> Tagebuch / 22 07 2002zum Seitenanfang


[ 9 ] Ewald Stadler ist ein Volksanwalt im völkischen Sinn des Wortes. Seit Stadler öffentlich das Jahr 1945 zur Zäsur zwischen zwei Tyranneien erklärt hat, befindet sich Wolfgang Schüssel an seinem ...

>> Tagebuch / 09 07 2002zum Seitenanfang


[ 10 ] Schüssel läßt Khol auf Klestil schießen. Der Kanzler kann es nicht verwinden, dass der Präsident vor ihm zum Schwertertanz in Saudi-Arabien angetreten ist. Ich kann mir so gut vorstellen, wie ...

>> Tagebuch / 01 11 2001zum Seitenanfang


[ 11 ] Der Krieg der Worte geht weiter. Jetzt soll der Terrorismus „ausgelöscht" werden, kündigt der amerikanische Präsident an. Wenn das ernst gemeint ist, geht es wohl auch um Hintermänner und ...

>> Tagebuch / 15 09 2001zum Seitenanfang


[ 12 ] Die Urabstimmung rückt näher, und wir werden uns entscheiden müssen. Ginge es nur um die Fragen, dann gäbe es nur eine Empfehlung: zu Hause bleiben. Wahrscheinlich steht aber die einzige Frage, ...

>> Tagebuch / 10 09 2001zum Seitenanfang